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Fachinformation zu Roferon®-A:GlaxoSmithKline AG
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Interaktionen

Alfa -Interferone können den oxidativen Stoffwechselprozess beeinflussen, indem sie die Aktivität der mikrosomalen Cytochromenzyme der P450-Gruppe in der Leber verringern. Zwar ist nicht bekannt, welche Konsequenzen dies in der Klinik hat, doch sollte daran gedacht werden, wenn Begleit arzneimittel verordnet werden, die über diesen Stoffwechselweg abgebaut werden. Eine verminderte Clearance von Theophyllin bei gleichzeitiger Verabreichung von Alfa -Interferonen ist gemeldet worden.
Man hat beobachtet, dass die neurotoxischen, hämatotoxischen und kardiotoxischen Wirkungen vorher oder gleichzeitig verabreichter Arzneimittel durch Interferone verstärkt werden können. Interaktionen könnten bei gleichzeitiger Gabe zentral wirksamer Präparate auftreten.
Kombinationstherapie mit Ribavirin
Beachten Sie auch die Fachinformation zu Ribavirin , wenn Interferon alfa-2a bei Patienten mit chronischer Hepatitis C in Kombination mit Ribavirin angewendet wird.
Kombinationstherapie mit Bevacizumab
Bevacizumab beeinflusst die Pharmakokinetik von Interferon alfa-2a nicht.
 

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