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Fachinformation zu Vibravenös®:Pfizer AG
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Kontraindikationen

Vibravenös ist bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Doxycyclin, einem der Hilfsstoffe von Vibravenös oder gegenüber Tetracyclinen und bei Patienten mit Myasthenia gravis kontraindiziert.
Vibravenös ist zudem kontraindiziert bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen.
Vibravenös ist bei Patienten mit einer eingeschränkten Nierenfunktion kontraindiziert. Es enthält als Lösungsmittel Polyvinylpyrrolidon (PVP), dessen Ausscheidung bei solchen Patienten bis zu einem gewissen Grad vermindert sein kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei Patienten mit Niereninsuffizienz, die krankheitsbedingt kein orales Doxycyclin einnehmen können (z.B. Intubation) und für die keine therapeutische Alternative zu Vibravenös zur Verfügung steht, darf Vibravenös nur angewendet werden, wenn die Nierenfunktion adäquat kontrolliert wird.
Es liegen einige Berichte vor, wonach verschiedene PVPhaltige Präparate placentagängig sind. Da der PVP-Metabolismus im Fötus und Neugeborenen noch nicht ausreichend geklärt ist, sollte Vibravenös Neugeborenen oder schwangeren Frauen nicht verabreicht werden (siehe auch «Schwangerschaft/Stillzeit»)

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