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Fachinformation zu Vibravenös®:Pfizer AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Schwangerschaft/Stillzeit

(siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Anwendung bei Kindern/Odontogenese»)
Schwangerschaft
Die Anwendung von Vibravenös bei schwangeren Frauen wurde nicht untersucht. Es bestehen indessen klare Hinweise für Risiken für den menschlichen Fötus.
Während der Schwangerschaft darf Doxycyclin nicht verabreicht werden, es sei denn es ist klar notwendig. (siehe «Kontraindikationen und Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Anwendung bei Kindern»)
Während der Schwangerschaft besteht die erhöhte Gefahr von Leberschäden unter Tetracyclin-Anwendung.
Stillzeit
Tetracycline treten in die Muttermilch über. Doxycyclin erreicht in der Muttermilch 30-40% der mütterlichen Plasmakonzentration und soll deshalb stillenden Müttern nicht verabreicht werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Anwendung bei Kindern»).
Ist die Anwendung von Vibravenös erforderlich, soll nicht gestillt werden.

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