ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Fachinformation zu Betacorton S, Lösung:Spirig Pharma AG
Vollst. FachinformationDDDÄnderungen anzeigenDrucken 
Zusammens.Galen.FormInd./Anw.mögl.Dos./Anw.Kontraind.Warn.hinw.Interakt.Schwangerschaft
Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Pharmakokinetik

Absorption
Mit dem vorliegenden Präparat wurde keine Resorptionsstudie durchgeführt. Die Resorptionsraten für Halcinonid sind abhängig vom Zustand der Haut, von der Lokalisation und von der Verbandstechnik. Sie liegen im Allgemeinen bei gesunder Haut bei ungefähr 0,2%. Durch Okklusion kann die Kortikoidpenetration das 4-5fache erreichen. Dasselbe gilt für den intertriginösen Bereich und für die Säuglings- und Kinderhaut, speziell in Fällen von verminderter Barrierefunktion der Hornschicht.
Distribution
Der geringe Anteil systemisch verfügbarer Kortikoide wird zu einem hohen Prozentsatz an Plasmaproteine, vor allem Globuline, gebunden.
Metabolismus
Die Metabolisierung erfolgt vor allem in der Leber, aber auch in den Nieren, die Ausscheidung im Urin.
Salicylsäure penetriert in Abhängigkeit von denselben Parametern und wird teilweise systemisch verfügbar. Die dabei erreichbaren Serumspiegel liegen in der Regel unter 50 µg/ml. Die Metabolisierung erfolgt durch Konjugation mit Glycin zu Salicylursäure, mit Glukuronsäure zu Etherglukuronid bzw. Esterglukuronid und durch Hydroxylierung zu Gentisinsäure bzw. Dihydroxybenzoesäure.
Elimination
Die Elimination der Salicylsäure erfolgt bei einer Halbwertszeit von zwei bis drei Stunden vorwiegend renal. Bei Patienten mit Leber- bzw. Niereninsuffizienz können die Halbwertszeiten von Salicylsäure bzw. seiner Metaboliten verlängert sein.

2020 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | FAQ | Anmeldung | Kontakt | Home