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Fachinformation zu Slow-Trasitensin®:Novartis Pharma Schweiz AG
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Präklinische Daten

Oxprenolol
Reproduktionstoxizität: Nach peroraler Gabe von Dosen bis zu 150 mg/kg an Ratten wurde keine Beeinträchtigung von Reproduktionsleistung, einschliesslich männliche und weibliche Fruchtbarkeit, beobachtet.
Nach Verabreichung von Dosen bis zu 300 mg, 200 mg resp. 100 mg wurden keine teratogenen Effekte bei Mäusen, Ratten resp. Kaninchen festgestellt.
Mutagenität: Verschiedene in-vitro und in-vivo Tests zur Mutagenität wurden durchgeführt; sie zeigten kein mutagenes Potential für Oxprenolol auf.
Karzinogenität: Es gab keine Evidenz für tumorigene Wirkungen bei Mäusen und Ratten nach 18 Monaten Behandlung mit Oxprenolol.
Chlortalidon
Versuche zur Induktion von Genmutationen an Bakterien oder Kulturen von Säugetierzellen verliefen negativ. In Zellkulturen des Ovars von chinesischen Hamstern (CHO-Zellen) führten hohe, zytotoxische Dosen zu Chromosomenaberrationen. Die Prüfung auf die Befähigung, DNS-Reparaturen an Hepatozyten der Ratte oder Mikronuklei im Knochenmark der Maus oder in der Rattenleber zu induzieren, ergab jedoch keinen Hinweis auf die Induktion von Chromosomenschäden. Deshalb werden die Befunde an CHO-Zellen als Folge eines zytotoxischen Effekts und nicht eines genotoxischen Effekts betrachtet. Es wird der Schluss gezogen, dass Chlortalidon kein mutagenes Risiko für den Menschen aufweist.
Langzeit-Karzinogenesestudien wurden mit Chlortalidon nicht durchgeführt. Untersuchungen über die Teratogenität an Ratten und Kaninchen liessen kein teratogenes Potential erkennen.

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