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Fachinformation zu Rhefluin® mite/- forte:Teva Pharma AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
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Dosierung/Anwendung

Die Dosierung bezieht sich auf Rhefluin forte und Rhefluin mite, die als Tabletten zur oralen Anwendung im Handel sind. Zwei Tabletten Rhefluin mite enthalten die gleiche Wirkstoffmenge wie eine Tablette Rhefluin forte.
Hypertonie
Die übliche Dosierung beträgt 1 oder 2 Tabletten Rhefluin forte (dies entspricht 2 oder 4 Tabletten Rhefluin mite) in einmal täglicher Verabreichung oder in Einzeldosen aufgeteilt. Gewisse Patienten benötigen nur 1 Tablette Rhefluin mite einmal täglich. Die Dosierung kann bei Bedarf erhöht werden, doch dürfen 4 Tabletten Rhefluin forte pro Tag nicht überschritten werden.
Kardiale Ödeme
Die Behandlung mit Rhefluin forte kann mit 1–2 Tabletten pro Tag begonnen werden. Die Dosierung kann bei Bedarf erhöht werden, aber soll 4 Tabletten pro Tag nicht überschreiten. Die optimale Dosierung wird durch die Diurese und die Serumkaliumspiegel bestimmt. Nach Erreichen einer initialen Diurese soll für die Erhaltungstherapie eine Dosisreduktion angestrebt werden. Die Erhaltungstherapie kann intermittierend erfolgen.
Leberzirrhose mit Aszites (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
Die Behandlung sollte mit einer Tablette Rhefluin forte pro Tag eingeleitet und die Tagesdosis falls nötig bis zur Erzielung einer wirksamen Diurese stufenweise erhöht werden. Die Dosierung sollte 4 Tabletten Rhefluin forte pro Tag nicht überschreiten.
Die Erhaltungsdosis kann tiefer liegen als die zur Erzielung einer initialen Diurese benötigte Dosis. Wenn unter wirksamer Diurese das allmählich verminderte Körpergewicht des Patienten sich stabilisiert hat, sollte versucht werden, die Tagesdosis zu reduzieren. Eine stufenweise Gewichtsabnahme ist insbesondere bei zirrhotischen Patienten erwünscht, um ungünstige Reaktionen auf die Diuretika-Therapie zu vermeiden.
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Die Verabreichung von Amilorid HCl ist bei Kindern und Jugendlichen nicht erwiesen. Rhefluin wird deshalb bei Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen.

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