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Fachinformation zu Lomir SRO®:Daiichi Sankyo (Schweiz) AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
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Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Grösste Vorsicht empfiehlt sich bei der Verabreichung von Dihydropyridinen an Patienten mit schwerer Aortenstenose.
Eine individualisierte Dosierung von Lomir SRO wird für ältere Patienten und Patienten mit Leberinsuffizienz empfohlen.
Ein behutsames Dosierungsschema wird für Patienten mit Niereninsuffizienz oder chronischer Herzinsuffizienz empfohlen.
Bei diagnostiziertem oder sehr wahrscheinlichem Sicksinus-Syndrom ist bei der Behandlung von Patienten ohne Herzschrittmacher Vorsicht angezeigt. Bei Patienten mit niederem systolischem Blutdruck empfiehlt sich ebenfalls Vorsicht.
Angina pectoris kann auftreten, insbesondere zu Beginn der Behandlung, hauptsächlich bei Patienten mit vorbestehenden Koronarerkrankungen. Bei bestehender Angina pectoris kann es bei Behandlungsbeginn oder bei zu rascher Dosissteigerung zu einer Zunahme von Häufigkeit, Dauer und Schweregrad der Anfälle kommen.
Sollte sich eine Überempfindlichkeitsreaktion entwickeln, muss Lomir SRO abgesetzt werden.
Gleichzeitige Behandlung mit Rifampicin oder anderen Enzym-induzierenden Arzneimitteln sollte vermieden werden (siehe Rubrik «Interaktionen»).

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