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Fachinformation zu Caverject®:Pfizer PFE Switzerland GmbH
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Unerwünschte Wirkungen

Die am häufigsten beobachteten unerwünschten Wirkungen nach intrakavernöser Injektion von Alprostadil sind Penisschmerzen (33.3%), die in der Mehrzahl als leicht oder mässig beschrieben wurden und in klinischen Studien bei 3% der Patienten zum Therapieabbruch führten.
Häufig werden auch Hämatome und Ekchymosen an der Einstichstelle (3.4% bzw. 1.7%) beobachtet, wobei diese mehr durch die Injektions-Technik als durch den Wirkstoff bedingt sind.
Nachfolgend sind die unerwünschten Wirkungen nach Organsystem und Häufigkeit aufgelistet, welche in den klinischen Studien und während der Marktüberwachung beobachtet wurden. Die Häufigkeitsangaben sind dabei wie folgt definiert: Sehr häufig ≥1/10, häufig ≥1/100 und <1/10, gelegentlich ≥1/1000 und <1/100 und selten ≥1/10'000 und <1/1000.
Infektionen und parasitäre Erkrankungen
Gelegentlich: Candidainfektion, Infektionen der oberen Atemwege.
Erkrankungen des Nervensystems
Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel.
Gelegentlich: Hypästhesie, Synkope, Präsynkope.
Augenerkrankungen
Gelegentlich: Mydriasis.
Herzerkrankungen
Gelegentlich: erhöhte Pulsfrequenz, supraventrikuläre Extrasystolen.
Gefässerkrankungen
Gelegentlich: Hypotonie, Vasodilatation, vasovagale Reaktion, periphere Gefässerkrankung.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Gelegentlich: Übelkeit, Mundtrockenheit.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Häufig: Erythem.
Gelegentlich: Pruritus, Exantheme.
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Häufig: Muskelkrämpfe (z.B. in den Beinen), Rückenschmerzen.
Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Gelegentlich: Miktionsstörungen (wie verstärkter Harndrang und/oder erhöhte Miktionsfrequenz), Dysurie, Hämaturie, erhöhtes Serumkreatinin, urethrale Blutung.
Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
Sehr häufig: Penisschmerzen (37%).
Häufig: peniler Rash, verlängerte Erektion, Penisfibrose (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Gelegentlich: schmerzhafte Erektion, Hypästhesien/Parästhesien des Penis, Hodenschwellung, testikuläre Schmerzen, Ejakulationsstörungen, Priapismus, Skrotumerythem, Skrotumoedem, Penisirritation, venöses Leck im Penis, Balanitis, Unterleibsschmerzen, Phimose, Spermatozele, Knoten im Hoden.
Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle
Häufig: Hämatom an der Injektionsstelle, Ekchymose an der Injektionsstelle.
Gelegentlich: andere Reaktionen an der Injektionsstelle (wie Wärmegefühl, Oedem, Irritation, Entzündung, Juckreiz, Schwellung oder Blutung), Asthenie, Muskelschwäche im Gesässbereich, vermehrtes Schwitzen.

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