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Fachinformation zu Hippuran® (I-123) injection Mallinckrodt:b.e.imaging.ag
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Zusammensetzung

Wirkstoff
[123I]Natrium-oiodhippurat
Hilfsstoffe
14,9 mg Natriumcitrat, 15,5 mg Zitronensäure, ≤ 29 µg Kupfersulfat, Natriumhydroxid bis pH 4,0, Wasser zur Injektion q.s.p. 1 ml
Spezifikationen

pH:

3,5 - 4,5

Radiochemische Reinheit:

≥ 97 %

Radionuklidreinheit

1 23 I:

≥ 99,7 %

 

1 21 Te:

≤ 0,9 kBq/MBq

 

1 25 I:

≤ 1,5 kBq/MBq

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Lösung zur intravenösen Injektion mit einer Aktivität von 37 MBq/ml.
o-Iodhippursäure 5 mg/ml.

Indikationen / Anwendungsmöglichkeiten

Untersuchung der Nierenfunktion
Ganzkörpersonde und Messung von Serumproben oder durch Kompartment-Analyse:
quantitative Berechnung des effektiven renalen Plasmaflusses/Nierenclearance
getrennte und regionale Nierenfunktion (z.B. bei Doppelniere)
- Lokalisation von intaktem Nierenparenchym
Untersuchung des renalen Blutflusses
zur Diagnostik und zur posttherapeutischen Nachsorge einer Nierenarterienstenose vor und nach Verabreichung eines ACE-Hemmers
bei Verdacht auf Nierenvenenthrombose
Untersuchung von Harnwegsobstruktionen
- Diagnostik, Einstufung und Lokalisation von Harnwegsobstruktionen nach Gabe von Furosemiden, falls erforderlich
- Einschätzung der Ureter-Peristaltik und des Harnflusses bei Patienten mit Abnormalitäten des Harntraktes

Dosierung / Anwendung

Das Präparat ist gebrauchsfertig. Es wird intravenös als einmalige Bolusinjektion verabreicht. Vor der Verabreichung sollte die mögliche Aufnahme von 123Iod in die Schilddrüse durch Schilddrüsenblockade, z.B. durch orale Verabreichung von Kaliumiodid so weit wie möglich gehemmt werden.
Für Erwachsene werden, abhängig von der Untersuchungsmethode, folgende Aktivitäten empfohlen:
a) Untersuchung mit mehreren Serumproben: 2 - 4 MBq
b) Untersuchung mit der Ganzkörpersonde: 10 - 20 MBq
c) Untersuchung mit der Gamma-Kamera: 20 - 40 MBq
Jugendliche und Kinder erhalten entsprechend ihrer Körperoberfläche einen Bruchteil der Erwachsenendosis. Die zu verabreichende Aktivität wird gemäss der Körperoberfläche nach folgender Formel berechnet werden:

Aktivität Kind [MBq] =

Aktivität Erwachsener [MBq] x Körperoberfläche Kind [m2]

1.73 [m2]

Bei sehr jungen Kindern ist eine Mindestdosis von 5 - 10 MBq erforderlich, um Bilder ausreichender Qualität zu erhalten. Eine kurzfristige Wiederholung der Untersuchung nach Medikamentengabe (ACE-Hemmer, Furosemid) ist möglich.
Strahlenexposition
Die diagnostische Anwendung dieses Medikamentes ist mit einer Strahlendosis von ca. 0,5 - 2,3 mSv (effektive Dosis beim Erwachsenen) verbunden und liegt damit bei normaler Nierenfunktion unter und bei gestörtem Harnfluss innerhalb des jährlichen Schwankungsbereiches der natürlichen Strahlenbelastung (1 - 6 mSv).
Es gibt keine bestätigten Anzeichen dafür, dass solch geringe Strahlendosen das Krebsrisiko erhöhen. Das gilt auch für die mutagenen Risiken.
Strahlendosimetrie nach ICRP-Veröffentlichung Nr. 53 (1987):
a) Normale Nierenfunktion
Absorbierte Dosis je verabreichter Einheit Aktivität (µGy/MBq)

Organ

Erwachsene

15 Jahre

10 Jahre

5 Jahre

1 Jahr

Nebennieren

0,92

1,10

1,80

2,90

5,80

Blasenwand

200,00

250,00

370,00

550,00

1000,00

Knochenoberfläche

1,30

1,60

2,50

3,90

8,00

Brust

0,44

0,44

0,70

1,20

2,50

Magen-Darmtrakt

 

 

 

 

 

Magenwand

0,79

0,97

1,80

3,00

5,70

Dünndarm

3,20

3,90

6,50

11,00

19,00

obere Dickdarmwand

2,50

3,20

5,30

8,90

16,00

untere Dickdarmwand

7,50

9,80

15,00

22,00

39,00

Nieren

6,40

7,90

11,00

16,00

29,00

Leber

0,72

0,90

1,60

2,70

5,20

Lunge

0,48

0,62

0,98

1,60

3,20

Ovarien

7,30

9,00

14,00

21,00

36,00

Pankreas

0,89

1,00

1,90

3,10

6,10

Rotes Knochenmark

2,50

3,00

4,30

5,80

8,70

Milz

0,82

1,00

1,70

2,80

5,50

Hoden

4,60

7,10

14,00

22,00

44,00

Schilddrüse

0,37

0,56

0,91

1,50

2,90

Uterus

17,00

21,00

35,00

53,00

92,00

Anderes Gewebe

2,20

2,60

4,00

6,30

11,00

Effektives Dosisäquivalent (µSv/MBq)

15,00

19,00

28,00

43,00

78,00

Die Blasenwand trägt 80,0 % des effektiven Dosisäquivalents bei.
b.) Pathologische Nierenfunktion

Organ

Erwachsene

15 Jahre

10 Jahre

5 Jahre

1 Jahr

Effektives Dosisäquivalent (µSv/MBq)

13

16

24

37

67

c) Einseitige Nierenblockierung

Organ

Erwachsene

15 Jahre

10 Jahre

5 Jahre

1 Jahr

Effektives Dosisäquivalent (µSv/MBq)

62

75

100

160

270

Aufgrund des Vorhandenseins von 121Te ist das effektive Dosisäquivalent um 0,01 µSv/MBq 123I höher.

Kontraindikationen

Nachgewiesene Überempfindlichkeit gegenüber Natrium-o-iod[123I]hippurat oder einem anderen Inhaltsstoff des Präparates.
Iodallergie.
Schwangerschaft.
Während des Stillens.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Jede Anwendung von Radiopharmazeutika an Patienten liegt ausschliesslich in der Kompetenz und Verantwortung eines für den Umgang mit solchen Produkten qualifizierten Arztes. Eine Anwendung ist nur dann angezeigt, wenn der Nutzen einer solchen das mit der Strahlenexposition verbundene Risiko übersteigt. In jedem Fall hat die Anwendung unter den Kautelen des Strahlenschutzes stattzufinden. Bei gebärfähigen Frauen ist eine mögliche Schwangerschaft auszuschliessen.
Bei Jugendlichen und Kindern ist der Nutzen einer Untersuchung mit Hippuran (I-123) injection Mallinckrodt wegen der besonderen Empfindlichkeit des hämatopoetischen Systems dieser Altersgruppe sorgfältig gegen das Risiko der Strahlenexposition abzuwägen.
Um die Strahlenbelastung der Blase und Beckenorgane so niedrig wie möglich zu halten, sollte der Patient nach Verabreichung des Präparates häufig urinieren. Dazu sollte er – unter Berücksichtigung eines allfälligen kardiovaskulären Risikos – vor und nach der Verabreichung des Präparates reichlich trinken, und er muss über die Vorsichtsmassnahmen unterrichtet werden, die bei der Entsorgung seiner Ausscheidungen zu beachten sind.
Wegen des Risikos von Überempfindlichkeitsreaktionen sollte die Bereitschaft zur Behandlung solcher Reaktionen (Antihistaminika, Kortikosteroide zur Injektion, Kreislauf-Unterstützung, Reanimation) sichergestellt sein.

Interaktionen

Gewisse gleichzeitige oder in kurzem zeitlichen Abstand mit Natrium-o-iod[123I]hippurat verabreichte Arzneimittel erhöhen oder verringern den effektiven renalen Plasmafluss. Dies resultiert in falsch-positiven oder -negativen Einschätzungen der Nierenfunktion.
Dopamin erhöht den effektiven renalen Plasmafluss, wohingegen Dopamin-Antagonisten ihn vermindern.
Iodierte Kontrastmittel und Aminoglycoside erniedrigen ebenfalls den effektiven renalen Plasmafluss, abhängig vom Grad der vorher bestehenden Nierenerkrankung, der Menge des verabreichten Kontrastmittels und der Art der Verabreichung.
Renogramme, die unmittelbar nach einer Arteriographie oder nach einem Kontrastmittel-Computertomogramm durchgeführt wurden, sollten nicht als quantitative Basisstudie zum Vergleich mit späteren Untersuchungen verwendet werden.
Die Wirkung von iodierten Kontrastmitteln hält üblicherweise nicht länger als zwei Wochen an. Daher sollte eine quantitative Basis-Nierenuntersuchung mit Hippuran (I-123) injection Mallinckrodt frühestens 1 - 2 Wochen nach einer Kontrastmitteluntersuchung erfolgen.
Cyclosporin und Cisplatin haben eine nephrotoxische Wirkung und können die Differentialdiagnose einer Nierenfehlfunktion beeinträchtigen. (Cyclosporin vermindert die tubuläre Funktion, und über Cisplatin wurde berichtet, dass es die Harnausscheidung vermindert).
Probenecid hemmt den renalen tubulären Transportmechanismus für organische Säuren und kann daher die Akkumulation und Ausscheidung von o-123I-Iodhippursäure reduzieren, so dass eine Beeinträchtigung der renalen tubulären Funktion vorgetäuscht wird.
Furosemid steigert den renalen Blutfluss durch Reduktion der vaskulären Widerstandskraft im Sinne einer vaskulären Dilatation. Relativ hohe Furosemid-Dosierungen können durch irreführende gute Renogramm- und Flow-Kurven zu falsch negativen Ergebnissen führen. Geringe Dosierungen haben den entgegengesetzten Effekt. Daher sollten grössere Änderungen der Dosierung von Furosemid innerhalb von 24 Stunden vor einer Untersuchung mit Hippuran (I-123) injection Mallinckrodt vermieden werden.
Grundsätzlich sollten die hier aufgeführten oder andere Substanzen weder gleichzeitig mit Hippuran (I-123) injection Mallinckrodt noch in kürzerem zeitlichem Abstand verabreicht werden, es sei denn, das Untersuchungsziel erfordere ein solches Vorgehen. In jedem Fall muss bei der Auswertung der Befunde die Medikation des Patienten zum Zeitpunkt der Untersuchung berücksichtigt werden.

Schwangerschaft, Stillzeit

Für radioaktive Isotope gibt es Hinweise auf foetale Risiken, beruhend auf Erfahrungen bei Tieren und Menschen, wobei die Risiken den möglichen diagnostischen Nutzen bei weitem übersteigen. Dieses Präparat ist in der Schwangerschaft kontraindiziert, und vor Beginn der Untersuchung muss eine Schwangerschaft mit Sicherheit ausgeschlossen sein.
Natrium-o-iod[123I]hippurat tritt in die Muttermilch über. Sollte eine Untersuchung mit Natrium-o-iod[123I]hippurat während des Stillens zwingend erforderlich sein, muss die Muttermilch bis mindestens 12 Stunden nach Injektion des Nuklids verworfen werden. Die Muttermilch einer Patientin mit Nierenfunktionseinschränkung muss so lange verworfen werden, bis sichergestellt ist, dass die effektive Dosis für das Kind kleiner als 1mSv ist.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine Untersuchungen bezüglich Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen durchgeführt.

Unerwünschte Wirkungen

Unerwünschte Nebenwirkungen sind selten. Es können leichte Reaktionen wie z.B. vorübergehender niedriger Blutdruck, Schwitzen und Übelkeit auftreten. Über seltene Fälle schwerer anaphylaktischer Reaktionen wurde berichtet.

Überdosierung

Eine Überdosierung im pharmakologischen Sinn kann nicht erwartet werden. Im Falle einer unbeabsichtigten Überdosierung kann die Strahlenbelastung durch forcierte Diurese und häufige Blasenentleerung reduziert werden.

Eigenschaften / Wirkungen

ATC-Code: V09CX01
Wirkungsmechanismus
123I wird durch Protonenbestrahlung angereicherten Xenons gewonnen. Es zerfällt unter Elektroneneinfang und Emission vom Gammastrahlen zu stabilem 123Te.
Physikalische Halbwertszeit: 13,2 Stunden
Wichtigste emittierte Strahlung: 159 keV (83,4%), 440keV (0,4%), 529 keV (1,4%)
Pharmakodynamik
Von den verwendeten Mengen Natrium-oiodhippurat sind keine pharmakodynamischen Wirkungen zu erwarten.
Klinische Wirksamkeit
Die für die Nierenszintigraphie wichtigen Eigenschaften von Natrium-o-iod[123I]hippurat beruhen auf dem Verlauf seiner renalen Extraktion und Exkretion, der vom Funktionszustand der Nieren abhängig ist. Aus Abweichungen vom normalen Verlauf von Extraktion und Exkretion kann auf den Funktionszustand der Nieren geschlossen werden.

Pharmakokinetik

Nach intravenöser Injektion wird o-Iodhippurat schnell in der extrazellulären Flüssigkeit verteilt und überwiegend in unmetabolisierter Form über die Nieren wieder ausgeschieden.
Die Proteinbindung beträgt ca. 60 - 70 %. Diese Bindung ist sehr labil und wird rasch aufgespalten. Zusätzlich sind, im Gegensatz zur Para-Aminohippursäure (PAH), ca. 30% des o-Iodhippurats schwach an Erythrozyten gebunden.
o-Iodhippurat wird sowohl durch glomeruläre Filtration und tubuläre Sekretion ausgeschieden und nicht rückresorbiert. Es wird angenommen, dass 80 % durch tubuläre Sekretion und 20 % durch glomeruläre Filtration ausgeschieden werden.
Bei normaler Nierenfunktion beträgt der Nierenfraktionskoeffizient von o-Iodhippurat ca. 0,75 und die hepatobiliäre Ausscheidung weniger als 0,4 %.
Die maximale renale Aufnahme wird normalerweise innerhalb 2 - 5 Minuten nach intravenöser Injektion erreicht, und sie ist vom Hydrationszustand des Patienten abhängig. Im Fall einer normalen Nierenfunktion und Hydration werden 70 % einer Dosis innerhalb von 30 Minuten mit dem Urin ausgeschieden.
Die totale Körperretention wird beschrieben als eine monoexponentielle Funktion mit einer Halbwertszeit von 25 Minuten und einer renalen Transitzeit von 2,5 - 5,0 Minuten.
In einem 4-exponentiellen Modell mit Halbwertszeiten von 2, 10 und 50 Minuten und einer langsamen Komponente von mehreren Stunden korrespondierte die schnelle Komponente mit anfänglicher Akkumulation in den Nieren und Redistribution unterschiedlicher Körper-Kompartments. Von der langsamen Komponente wird angenommen, dass sie in Beziehung zu freiem Iod steht. Natrium-o-(123I)-Iodhippurat ist plazentagängig und wird auch mit der Muttermilch ausgeschieden.
Kinetik spezieller Patientengruppen
Die Eliminationshalbwertszeit von Natrium-o-iod[123I]hippurat erhöht sich bei eingeschränkter Nierenfunktion auf mehrere Stunden und bei terminaler Niereninsuffizienz auf einige Tage. Bei schwerer Nierenfunktionsstörung kann die hepatobiliäre Ausscheidung um das Zehnfache auf bis zu 4 % ansteigen.

Präklinische Daten

In akuten und subakuten Toxizitäts-Studien an Mäusen, Ratten und Kaninchen wurden keine besonderen Befunde festgestellt. Die LD50 bei Mäusen betrug 3,8 g/kg Körpergewicht und 4,0 g/kg Körpergewicht bei Ratten. Diese Dosen liegen um mindestens 4 Grössenordnungen über den in der Klinik verabreichten Dosen.
Studien zum reproduktionstoxischen, mutagenen und kanzerogenen Potential wurden nicht durchgeführt. Die potentiellen Gefahren der ionisierenden Strahlung sind jedoch bekannt. Hippuran (I-123) injection Mallinckrodt ist nicht für häufig wiederholte oder chronischen Anwendungen bestimmt.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten
Da keine Verträglichkeitsstudien durchgeführt wurden, darf Hippuran (I-123) injection Mallinckrodt nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
Haltbarkeit
Hippuran (I-123) injection Mallinckrodt kann bis zu dem auf dem Etikett angegebenen Verfallszeitpunkt verwendet werden.
Besondere Lagerungshinweise
Das Präparat sollte bei Zimmertemperatur (15 - 25 °C) im Dunkeln gelagert werden, und zwar entweder in seinem ursprünglichen Bleiabschirmbehälter oder in einer Abschirmung angemessener Stärke.
Hinweise für die Handhabung
Abfallbeseitigung
Die von den Patienten ausgeschiedene Radioaktivität erfordert geeignete Vorsichtsmassnahmen, um jegliche Kontaminierung zu vermeiden. Die Kennzeichnungsetiketten sind vor der Entsorgung zu entfernen. Die Entsorgung von Abfall muss gemäss den nationalen Vorschriften erfolgen.
Das Produkt enthält I-125 als langlebige Radionuklid Unreinheit. Dies muss bei der Abfallbeseitigung beachtet werden.
Strahlenschutzhinweis
Die Anwendung radioaktiver Stoffe am Menschen ist in der Schweiz durch die Strahlenschutzverordnung gesetzlich geregelt. Entsprechend ist für die Anwendung von Radiopharmaka nur autorisiert, wer über die erforderliche Bewilligung des Bundesamtes für Gesundheit verfügt.
Beim Umgang mit radioaktiven Stoffen sowie bei der Beseitigung radioaktiven Abfalls sind die Schutzvorkehrungen der obenerwähnten Verordnung zu beachten, um jede unnötige Bestrahlung von Patienten und Personal zu vermeiden.

Zulassungsnummer

52730 (Swissmedic)

Packungen

Hippuran (I-123) injection Mallinckrodt ist lieferbar in folgenden Aktivitäten und Volumen zum Kalibrationszeitpunkt: 37 MBq in 1 ml, 74 MBq in 2 ml, 185 MBq in 5 ml. (A)
Das Präparat wird in 10 ml-Durchstechfläschchen (Typ I, Ph. Eur.) geliefert, die mit einem Brombutylgummistopfen verschlossen und mit einer Aluminiumkappe versiegelt sind. Sie befinden sich in einem Bleibehälter geeigneter Stärke.

Zulassungsinhaberin

b.e.imaging AG, 6430 Schwyz

Stand der Information

August 2018

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