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Fachinformation zu Comtan:Orion Pharma AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Kontraindikationen

Comtan ist kontraindiziert bei:
-Überempfindlichkeit gegenüber Entacapon (dem Wirkstoff) oder einem der anderen Bestandteile.
-Leberinsuffizienz.
-Malignes neuroleptisches Syndrom oder atraumatische Rhabdomyolyse in der Anamnese.
-Phäochromozytom, aufgrund des erhöhten Risikos einer hypertensiven Krise.
-Comtan darf nicht zusammen mit nicht-selektiven Monoaminoxidase (MAO-A und MAO-B)-Hemmern (z.B. Phenelzin, Tranylcypromin) gegeben werden.
Ebenso ist die gleichzeitige Gabe eines selektiven MAO-A- und eines selektiven MAO-B-Hemmers zusammen mit Comtan kontraindiziert (s. "Interaktionen" ). Comtan kann zusammen mit Selegilin (ein selektiver MAO-B-Hemmer) gegeben werden, aber die tägliche Dosis von Selegilin sollte nicht mehr als 10 mg betragen.

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