ÜberdosierungÜberdosierungen im pharmakologischen Sinne sind aufgrund der für diagnostische Zwecke verwendeten geringen Substanzmengen nicht zu erwarten.
Eine zu hohe Strahlenbelastung durch irrtümliche Überdosierung kann durch Verabreichung nicht radioaktiven Natriumiodid, Kaliumperchlorat oder häufige Blasenentleerung reduziert werden. Die vom Patienten ausgeschiedene Radioaktivität erfordert geeignete Massnahmen, um jegliche Kontaminierung zu vermeiden (siehe „Strahlenschutzhinweis“).
Inkompatibilitäten
Um die Stabilität des Radiopharmazeutikum nicht zu beeinflussen, darf es nicht mit anderen Arzneimitteln verabreicht werden.
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