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Fachinformation zu Primovist® 0,25 mmol/ml:Bayer (Schweiz) AG
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Präklinische Daten

Präklinische Ergebnisse zeigten, basierend auf konventionellen Untersuchungen der systemischen Toxizität, Genotoxizität und Kontaktsensibilisierungspotential, keine speziellen Gefahren für Menschen.
Systemische Verträglichkeit
Systemische Verträglichkeitsstudien mit wiederholter täglicher intravenöser Verabreichung zeigten keine Befunde, die der einmaligen diagnostischen Verabreichung von Primovist beim Menschen entgegenstehen.
Tierstudien zur akuten Toxizität zeigten kein Risiko einer akuten Toxizität bei der Verabreichung von Primovist.
Genotoxizität, Kanzerogenität
Studien zur Genotoxizität (Gen-, Chromosomen- und Genom-Mutationstests) mit Primovist ergaben weder in vivo noch in vitro ein mutagenes Potential.
Studien zur Evaluation des kanzerogenen Potentials von Primovist wurden nicht durchgeführt. Aufgrund der Tatsache, dass Primovist einem Patienten zu diagnostischen Zwecken gewöhnlich nur einmal verabreicht und Primovist weder genotoxische Eigenschaften noch toxische Wirkungen auf schnell wachsendes Gewebe zeigt, wurden diese Studien als nicht notwendig erachtet.
Reproduktionstoxizität
Wiederholte intravenöse Verabreichung höherer Dosen (80-fache Dosis im Vergleich zur Humandosis, berechnet auf das Körpergewicht) von Primovist in Studien zur embryofetalen Entwicklung, führte bei Kaninchen zu Embryotoxizität (erhöhte Anzahl von Postimplantationsverlusten).
Lokale Verträglichkeit und kontaktsensibilisierendes Potential
Experimentelle lokale Verträglichkeitsstudien mit Primovist nach intravaskulärer (intravenös und intraarteriell) und paravenöser Verabreichung zeigten eine gute lokale Verträglichkeit. Die intramuskuläre Verabreichung verursachte jedoch lokale Unverträglichkeitsreaktionen, einschliesslich interstitieller Hämorrhagie, Ödemen und fokaler Muskelfasernekrose, und muss deshalb beim Menschen unbedingt vermieden werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Bei Studien zu antigenen und kontaktsensibilisierenden Wirkungen wurden keine Hinweise auf ein sensibilisierendes Potential von Primovist gefunden

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