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Fachinformation zu Equasym® XR:Takeda Pharma AG
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Kontraindikationen

Equasym XR darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Methylphenidat oder einem der Hilfsstoffe.
Bei ausgeprägten Angst- und Spannungszuständen sowie ausgeprägter Agitiertheit darf Equasym XR nicht angewendet werden, da es zu einer Verstärkung dieser Symptome kommen könnte. Equasym XR darf nicht angewendet werden bei Patienten mit bestehenden motorisch-verbalen Tics, mit bestehenden Tics bei Geschwistern oder bei diagnostiziertem oder in der Familie vorgekommenem Tourette-Syndrom.
Equasym XR darf nicht angewendet werden, während einer Behandlung mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und während mindestens14 Tagen im Anschluss an die Absetzung eines Monoamniooxidase-Hemmers (Gefahr einer hypertensiven Krise) (siehe „Interaktionen“).
Darüber hinaus darf Equasym XR nicht angewendet werden
·Bei Patienten mit Phäochromozytom
·bei Patienten mit Glaukom
·bei Patienten mit Hyperthyreoidismus
·bei Patienten mit Thyreotoxikose
·bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen
·bei Patienten mit vorbestehenden Herzkreislauferkrankungen einschliesslich schwerer Hypertonie, Herzinsuffizienz, Angina pectoris, hämodynamisch signifikanter, angeborener Herzfehler, Kardiomyopathien, Herzinfarkt, potentiell lebensbedrohender Arrhythmien und Kanalopathien (Erkrankungen, die aufgrund von Dysfunktionen der Ionenkanäle verursacht wurden)
·bei Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit
·bei Patienten mit der Diagnose oder Anamnese von schwerer Depression, Anorexia nervosa, psychotischen Symptomen, Suizidneigung, Manie, Schizophrenie, Borderline Persönlichkeitsstörung, da Methylphenidat diese Umstände verschlechtern kann.
·bei Patienten mit bekannter Drogenabhängigkeit bzw. mit Arzneimittel- oder Alkoholmissbrauch
·bei Patienten mit vorbestehenden zerebrovaskulären Erkrankungen, wie zum Beispiel zerebrale Aneurysmen, Gefässabnormitäten einschliesslich Vaskulitis oder Schlaganfall

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