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Fachinformation zu Epiduo Gel:Galderma SA
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Zusammens.Galen.FormInd./Anw.mögl.Dos./Anw.Kontraind.Warn.hinw.Interakt.Schwangerschaft
Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Zusammensetzung

Wirkstoff: Adapalenum, Benzoylis Peroxidum.
Hilfsstoffe: Propylenglycolum (E1520), Excipiens ad gelatum.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Epiduo ist ein undurchsichtiges, weiss bis sehr schwach gelbliches Gel für die kutane Applikation. 1 g Gel enthält 1 mg Adapalenum (0,1% G/G) und 25 mg Benzoylis peroxidum (2,5% G/G).

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Behandlung der Haut bei Acne vulgaris, bei Vorliegen von Komedonen, Papeln und Pusteln.

Dosierung/Anwendung

Epiduo Gel wird einmal täglich, abends, auf die gesamten von Akne befallenen Flächen aufgetragen, bei trockener und sauberer Haut. Es wird in einer dünnen Schicht mit den Fingerspitzen appliziert, dabei muss der Kontakt mit Augen und Lippen vermieden werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Die Therapiedauer ist vom Arzt entsprechend dem klinischen Status festzulegen. Die ersten Anzeichen einer klinischen Besserung werden üblicherweise nach einer Behandlung von 1 bis 4 Wochen beobachtet.
Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern unter 12 Jahren ist nicht gezeigt.

Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe des Präparates.
Schwangerschaft.
Anwendung bei Frauen, welche eine Schwangerschaft planen.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Epiduo Gel darf weder auf beschädigte Haut (Schnittwunden, Abschürfungen, Sonnenbrand) noch auf ekzematöse Haut aufgetragen werden.
Bei irritativen Reaktionen sollte dem Patienten nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt empfohlen werden, eine nicht Komedon-fördernde Feuchtigkeitscreme anzuwenden und Epiduo Gel seltener aufzutragen (z.B. alle zwei Tage), bzw. die Therapie temporär zu unterbrechen oder definitiv abzubrechen. Bei Auftreten von Hautveränderungen kann eine Kontaktsensibilisierung nicht ausgeschlossen werden. Patienten mit persistierenden Hautveränderungen, die auf eine Kontaktallergie verdächtig sind, sollten allergologisch, d.h. mit Epikutantest abgeklärt werden (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»).
Epiduo darf mit Augen-, Mund-, Nasen- und sonstigen Schleimhäuten nicht in Kontakt kommen. Falls das Präparat versehentlich in die Augen gelangen sollte, müssen die Augen sofort mit warmem Wasser ausgespült werden.
Das Präparat enthält Propylenglycol (E1520), welches Hautirritation verursachen kann.
Untersuchungen haben gezeigt, dass Epiduo weder phototoxisch wirkt, noch Photosensibilität induziert. Eine übermässige Aussetzung dem Sonnenlicht oder UV-Strahlen sollte jedoch vermieden werden.
Epiduo sollte nicht in Kontakt mit farbigen Materialien einschliesslich Haaren oder bunten Textilien kommen, da es hierdurch zu Entfärbung oder Verfärbung führen kann.
Epiduo darf bei Frauen im Gebärfähigen Alter nicht angewendet werden, wenn diese nicht gleichzeitig eine geeignete Verhütungsmethode anwenden (siehe Abschnitt „Schwangerschaft, Stillzeit“).

Interaktionen

Mit Epiduo wurden keine Interaktionsuntersuchungen durchgeführt.
Aus bisheriger Erfahrung mit Adapalen und Benzoylperoxid gibt es keine bekannten Interaktionen mit anderen Arzneimitteln, welche kutan und gleichzeitig zu Epiduo angewendet werden könnten. Dennoch sollten andere Retinoide, Benzoylperoxid oder sonstige Arzneimittel mit ähnlicher Wirkung nicht gleichzeitig angewendet werden. Vorsicht ist geboten wenn Kosmetika mit desquamativen, irritativen oder austrocknenden Eigenschaften verwendet werden, da diese mit Epiduo eine additive Irritation verursachen können.
Eine (beschränkte) Absorption von Adapalen durch die menschliche Haut ist möglich (siehe auch «Pharmakokinetik»). Interaktionen mit systemischen Arzneimitteln wurden nicht untersucht.
Es erfolgt eine lediglich geringe perkutane Penetration von Benzoylperoxid in die Haut, wobei die Substanz vollständig in Benzoesäure metabolisiert wird, die ihrerseits rasch eliminiert wird. Das Vorkommen einer potentiellen Interaktion von Benzoesäure mit systemischen Arzneimitteln ist deshalb unwahrscheinlich.

Schwangerschaft, Stillzeit

Die orale Anwendung von Retinoiden verursacht kongenitale Fehlbildungen. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung wird bei topisch verabreichten Retinoiden generell angenommen, dass es aufgrund minimaler dermaler Absorption zu einer niedrigen systemischen Exposition kommt. Es kann jedoch individuelle Faktoren geben (z.B. verletzte Hautbarriere, übermäßiger Gebrauch), die zu einer erhöhten systemischen Exposition beitragen können.
Schwangerschaft
Epiduo ist in der Schwangerschaft und bei Frauen, die eine Schwangerschaft planen, kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
Nach oraler Verabreichung haben Tierstudien bei hoher systemischer Exponierung eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe auch «Präklinische Daten»).
Die klinische Erfahrung mit der Anwendung von topischem Adapalen und Benzoylperoxid ist beschränkt. Weil eine kutane Passage von Adapalen möglich ist, darf Epiduo während der Schwangerschaft oder bei Frauen im gebährfähigen Alter, welche nicht gleichzeitig eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden, nicht angewendet werden.
Bei einer versehentlich eintretenden Schwangerschaft sollte die Behandlung umgehend beendet werden. Stillzeit
Betreffend den Übergang in die menschliche Milch sind keine Untersuchungen bei kutaner Applikation von Epiduo Gel (Adapalen/Benzoylperoxid) durchgeführt worden.
Daten zur Pharmakokinetik in Ratten haben eine Exkretion von Adapalen in die Muttermilch gezeigt bei oraler oder intravenöser Gabe.
Es besteht keine Anwendungseinschränkung für Benzoylperoxid während der Stillzeit.
Ein Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden, deshalb darf Epiduo in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

.Es liegen keine spezifischen Studien zur Untersuchung der Auswirkungen von Epiduo Gel auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen vor.

Unerwünschte Wirkungen

Epiduo Gel kann folgende unerwünschte Wirkungen verursachen:
Nachstehend sind die Nebenwirkungen nach Systemklassen und Häufigkeiten aufgeführt. Die Häufigkeitsangaben sind wie folgt:
Sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000), selten (<1/1'000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben.
Augenerkrankungen
unbekannt: Ödem des Augenlides
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraumes und des Mediastinums
unbekannt: Engegefühl im Hals, Dyspnoe
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Häufig: Hautirritation, trockene Haut, irritative Kontaktdermatitis, Hautabschuppung, Desquamation, Erythema und Hautbrennen
Gelegentlich Sonnenbrand und Pruritus.
Unbekannt: Vesikel (Bläschen), allergische Kontaktdermatitis, Hautschmerzen (stechende Empfindungen), Gesichtsschwellung, Hautverfärbungen, Nesselsucht und anaphylaktische Reaktionen.
Bei Hautirritation nach Anwendung von Epiduo ist deren Intensität meist mild bis mässig. Anzeichen lokaler Unverträglichkeit und deren Symptome (wie Erythem, trockene Haut, Hautabschuppung, Hautbrennen und Hautschmerzen [stechende Empfindungen]) treten vor allem während der ersten Behandlungswoche auf, und bilden sich anschliessend zurück.
Aufgrund der Datenlage kann das Auftreten einer allergischen Kontaktdermatitis nicht ausgeschlossen werden. Patienten mit persistierenden Hautveränderungen, die auf eine Kontaktallergie verdächtig sind, sollten allergologisch abgeklärt werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Überdosierung

Epiduo Gel ist nur für die 1× tägliche, kutane Applikation vorgesehen.
Bei akzidenteller Einnahme müssen die angemessenen symptomatischen Behandlungsmassnahmen getroffen werden.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: D10AD53
Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik
Epiduo Gel enthält eine Kombination von zwei Wirkstoffen mit unterschiedlichen, einander ergänzenden Wirkungsmechanismen.
-Adapalen: Adapalen ist ein chemisch stabiles Naphthoesäure-Derivat mit einer retinoidartigen Aktivität. Studien zum biochemischen und pharmakologischen Profil haben ergeben, dass Adapalen die Pathomechanismen der Acne vulgaris beeinflusst: es ist ein potenter Modulator der Zelldifferenzierung und der Keratinbildung, und besitzt antiinflammatorische Eigenschaften. Der Wirkmechanismus beruht auf einer Bindung von Adapalen an spezifische nukleäre Retinoid-Rezeptoren. Die derzeit verfügbaren Belege weisen darauf hin, dass topisch verabreichtes Adapalen die Differenzierung follikulärer Epithelzellen normalisiert und dadurch zu einer verminderten Ausbildung von Mikrokomedonen führt. In in vitro-Studien hemmt Adapalen die chemotaktisch (gerichtet) und chemokinetisch (ungerichtet) induzierte Wanderung humaner polymorphkerniger Leukozyten; ausserdem hemmt es die chemische Umwandlung von Arachidonsäure in Entzündungsmediatoren. In vitro-Studien haben eine Inhibition von AP-1-Faktoren sowie eine Hemmung der Expression von Toll-like-Rezeptoren (TLR-) 2 gezeigt. Dieses Profil deutet darauf hin, dass die zellvermittelte Entzündungskomponente der Akne durch Adapalen vermindert wird.
-Benzoylperoxid: Für Benzoylperoxid wurde ein breites Spektrum antimikrobieller Aktivität nachgewiesen, insbesondere gegen P. acnes, der sich in den von Akne befallenen Follikeln abnorm anreichert. Benzoylperoxid besitzt ausserdem exfoliative und keratolytische Aktivität. Benzoylperoxid ist auch sebostatisch und wirkt dadurch der bei Akne übermässigen Sebumproduktion entgegen.
Klinische Wirksamkeit
Die klinische Wirksamkeit wurde in einer 12-wöchigen, doppelblinden, aktiv und Placebo-(Gelgrundlage-) kontrollierten Multicenter-Studie an 517 Akne-Patienten nachgewiesen, die randomisiert einem der 4 Parallelarme der Studie zugeordnet wurden. Bei den in die Studie aufgenommenen Patienten mit Acne vulgaris handelte es sich in ca. 60% um männliche und in ca. 40% um weibliche Probanden im Alter von durchschnittlich 16,5 Jahren (Spannweite: 12–56 Jahre). Die Patienten wiesen zu Beginn der Studie (Baseline) 20 bis 50 entzündliche Läsionen ohne Knoten und Zysten sowie 30 bis 100 nicht-entzündliche Läsionen auf. Nach dreimonatiger Behandlung war die Wirksamkeit von Epiduo im Hinblick auf die Erfolgsrate und auf die Veränderung der Anzahl von Akne-Läsionen derjenigen der Einzelwirkstoffe sowie der Gelgrundlage statistisch signifikant überlegen. Der mit Epiduo erzielte Nettoeffekt (Wirksubstanz minus Grundlage) war grösser als die Summe der mit den Einzelwirkstoffen erzielten Nettoeffekte, was auf eine Potenzierung der therapeutischen Effekte beider Einzelwirkstoffe bei ihrer Anwendung in einer Fixkombination hinweist (Tabelle 1). Die Wirksamkeit bei Akne-Knoten wurde nicht nachgewiesen.
Tabelle 1: Klinische Wirksamkeit von Epiduo Gel

ITT Population: Woche 12 (LOCF)

Epiduo
Adapalen/Benzoylperoxid N = 149

Adapalen 0,1%
N = 148

Benzoylperoxid 2,5%
N = 149

Gel Grundlage
N = 71

Erfolgsrate (vollständige/ annähernd vollständige Abheilung)

27,5%a

15,5%

15,4%

9,9%

Prozentuale Veränderung (Median)

Anzahl entzündlicher Läsionen

-63%b

-46%

-44%

-38%

Anzahl nicht entzündlicher Läsionen

-51%b

-33%

-36%

-38%

Anzahl aller Läsionen

-51%b

-35%

-36%

-31%

Änderung gegenüber Baseline-Werten

Anzahl entzündlicher Läsionen

-17b

-13

-13

-11

Anzahl nicht entzündlicher Läsionen

-22b

-17

-16

-14

Anzahl aller Läsionen

-40b

-29

-27

-26

ap=0,002.
bp<0,001, Adapalen/Benzoylperoxid Gel verglichen mit Gel Grundlage.
-Auch der Vergleich zwischen Adapalen/Benzoylperoxid und seinen einzelnen wirksamen Bestandteilen ergab statistisch signifikante Unterschiede: Erfolgsrate bei der Abheilung von Akne-Läsionen: Adapalen/Benzoylperoxid ist Adapalen (p= 0,008) und Benzoylperoxid (p= 0,003) statistisch signifikant überlegen.
-Prozentuale Veränderung und Änderung der Anzahl von Akne-Läsionen: Adapalen/Benzoylperoxid ist Adapalen (p <0,001) und Benzoylperoxid (p <0,001) statistisch signifikant überlegen.

Pharmakokinetik

Die pharmakokinetischen Eigenschaften von Epiduo sind ähnlich dem pharmakokinetischen Profil von 0,1% Adapalen, Gel als Monopräparat.
In einer 30-tägigen klinischen PK-Studie wurden Akne-Patienten untersucht, die entweder das Gel mit der Fixkombination oder eine entsprechend konzentrierte (0,1%) Adapalen-Formulierung jeweils in maximaler Dosierung (Applikation von 2 g Gel pro Tag) erhielten; Adapalen war in der Mehrzahl der Plasmaproben quantitativ nicht nachweisbar (bei einer quantitativen Nachweisgrenze von 0,1 ng/ml). Niedrige Adapalen-Spiegel (Cmax zwischen 0,1 und 0,2 ng/ml) wurden in zwei Proben von mit Epiduo behandelten Probanden und in drei Proben von mit Adapalen 0,1% Gel behandelten Probanden gemessen. In der Gruppe mit der Fixkombination betrug die höchste gemessene AUC0–24 h für Adapalen 1,99 ng·h/ml. Diese Ergebnisse sind vergleichbar mit denen von früheren pharmakokinetischen Studien mit verschiedenen 0,1% Adapalen Formulierungen, in denen sich die systemische Exposition durchwegs als gering erwies.
Die perkutane Penetration von Benzoylperoxid ist gering; nach dem Auftragen auf die Haut wird es vollständig in Benzoesäure umgewandelt, die dann rasch eliminiert wird.

Präklinische Daten

Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe, Genotoxizität, Phototoxizität und zum kanzerogenen Potential lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
Studien zur Reproduktionstoxizität von Adapalen wurden an Ratten und Kaninchen sowohl bei oraler als auch bei dermaler Applikation durchgeführt. Ein teratogener Effekt wurde bei sehr hoher systemischer Exposition (orale Dosen von 25 mg/kg/Tag) nachgewiesen. Bei niedrigeren Expositionen (dermale Dosis von 6 mg/kg/Tag) wurden Änderungen in der Anzahl der Rippen oder Wirbel festgestellt.
Mit Epiduo durchgeführte Tierstudien an Ratten, Hunden sowie Zwergschweinen umfassen die Untersuchung der lokalen Verträglichkeit und der dermalen Toxizität bei wiederholter Dosierung über bis zu 13 Wochen. Es wurde keine toxikologische Interaktion zwischen den beiden Wirkstoffen beobachtet. Die relevanten Reaktionen betrafen bei der Fixkombination lokale Irritation und ein starkes Sensibilisierungspotential. Adapalen und Benzoylperoxid allein, sowie die Kombination induzierten in Tiermodellen allergische Reaktionen. Die Anwesenheit von 2,5% Benzoylperoxid in getesteten Gel-Formulierungen mit 0,1% Adapalen hatte keinen Einfluss auf die lokale Abgabe und Kinetik von Adapalen, weder in vitro noch in vivo.
Die systemische Adapalen-Exposition nach wiederholter dermalen Applikation der Fixkombination ist beim Tier sehr gering, was mit den klinisch-pharmakokinetischen Daten übereinstimmt.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit und Lagerungshinweise
Das Präparat ist in der Originalverpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufzubewahren und darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nach Anbruch ist Epiduo Gel für 6 Monate haltbar. Das Arzneimittel ist für Kinder unzugänglich aufzubewahren.

Zulassungsnummer

58460 (Swissmedic).

Packungen

Epiduo ist erhältlich in zwei verschiedenen Behältnistypen
in Tuben zu 30 g oder 60 g Gel [B]
in Mehrdosenbehältnissen mit gasfreiem Pumpsystem zu 45 g Gel [B]

Zulassungsinhaberin

Galderma SA, CH-6330 Cham.

Stand der Information

März 2018
Revisions-History

Version

Revisionsgrund

Datum

Visum

1.0

Neuformatierung

01.04.2015

Hao

2.0

Genehmigung Meldepflichtige Änderung Nr. 3: Streichung Packungsgrössen am 27.03.2015

01.04.2015

Hao

2.2

Anpassung infolge Zulassungsübertragung

07.01.2016

Rk

3.0

Änderung der Arzneimittelinformation

25.08.2016

Rk

4.0a

Änderung der Arzneimittelinformation - Einreichung

08.11.2017

Sar

5.0a

Auflage aus dem Antrag auf Zulassung einer neuen Dosisstärke (Epiduo forte)

20.11.2017

Sar

5.0b

Anpassung laut Swissmedic VBG vom 09.03.2018

27.06.2018

Rk/alg

5.0c

Anpassung laut Swissmedic TP vom 08.08.2018

24.09.2018

alg

6.0

Änderung der Arzneimittelinformation

13.11.218

BUD

2019 ©ywesee GmbH
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