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Fachinformation zu Rotarix liquid:GlaxoSmithKline AG
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PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Kontraindikationen

Rotarix sollte bei Kindern mit bekannter Überempfindlichkeit auf irgendeine Komponente im Impfstoff oder bei Kindern, die nach einer vorangegangenen Anwendung von Rotarix Zeichen einer Überempfindlichkeit gezeigt haben, nicht angewendet werden.
Rotarix sollte nicht angewendet werden bei Kindern mit einer Krankheitsgeschichte von Invagination oder bei Kindern mit einer für Invagination prädisponierenden kongenitalen Missbildung des Gastrointestinaltraktes (wie z.B. Meckel Divertikel).
Rotarix sollte nicht angewendet werden bei Kindern mit schwerem kombiniertem Immundefekt (SCID, Severe Combined Immunodeficiency) (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
Wie bei anderen Impfstoffen soll die Impfung bei Kindern, die an akuter, schwerwiegender und fieberhafter Erkrankung leiden, verschoben werden. Eine leichte Infektion, wie z.B. eine Erkältung, stellt keine Kontraindikation dar.
Die Anwendung von Rotarix soll bei Kindern, die an Diarrhö oder Erbrechen leiden, verschoben werden.
Nach der vollendeten 24. Lebenswoche darf Rotarix nicht mehr verabreicht werden.

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