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Fachinformation zu Tacrolimus Actavis:Actavis Switzerland AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
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Überdosierung

Die Erfahrung mit Überdosierungen ist beschränkt, obschon über mehrere Fälle von versehentlicher Überdosierung berichtet wurde mit Symptomen wie Tremor, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Infektionen, Urtikaria, Lethargie, erhöhte Blutharnstoff-Stickstoff- und Serumkreatininwerte sowie Alanin- und Aspartataminotransferasewerte.
Es gibt kein spezifisches Antidot von Tacrolimus. Im Falle einer Überdosierung ist eine symptomatische Behandlung einzuleiten.
Tacrolimus ist aufgrund seiner starken Bindung an die Plasmaproteine und Erythrozyten und aufgrund seiner geringen Wasserlöslichkeit nicht dialysierbar. Allerdings konnte in gewissen Einzelfällen, die sehr hohe Plasmaspiegel aufwiesen, durch Hämofiltration oder Hämodialyse eine Senkung der toxischen Konzentrationen erreicht werden.
Bei oraler Intoxikation kann eine Magenspülung und die Verabreichung von Absorbentien (z.B. Aktivkohle) nützlich sein.

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