ch.oddb.org 
Deutsch | English | Français
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Fachinformation zu Tamsulix T-Mepha® retard:Mepha Pharma AG
Vollst. FachinformationDDDDrucken 
Zusammens.Galen.FormInd./Anw.mögl.Dos./Anw.Kontraind.Warn.hinw.Interakt.Schwangerschaft
Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.Packungen
Reg.InhaberStand d. Info. 

Zusammensetzung

Wirkstoff:Tamsulosini Hydrochloridum.
Hilfsstoffe:Butylhydroxytoluolum (E 321) als Antioxidans, Excip. pro compr. obduct.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

1Retardtabletteenthält: 400 µgTamsulosinHydrochlorid.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Behandlung der funktionellen Symptome der benignen Prostatahyperplasie.

Dosierung/Anwendung

1Retardtablettetäglich schlucken.
DieRetardtablettedarf weder zerkaut noch anderweitig zerkleinert werden, da die verzögerte Freigabe des Wirkstoffes dadurch beeinträchtigt würde.
Zu Beginn der Therapie sowie bei Patienten mit erhöhtem Risiko fürhypotoneReaktionen sollte die Einnahme nüchtern erfolgen, da die Einnahmezusammen mit (fettreicher) Nahrung zu erhöhten Plasmaspitzenkonzentrationen führt, was das AuftretenorthostatischerHypotonien begünstigen kann (vgl. «Pharmakokinetik» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei guter Verträglichkeit kann die weitere Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
Spezielle Dosierungsanweisungen
Ältere Patienten:Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass bei geriatrischen Patienten das Risiko fürorthostatischeHypotonien erhöht sein kann.
Kinder/Jugendliche:Tamsulosinwurde ausschliesslich bei Patienten ab 18 Jahren untersucht. Bei Kindern und Jugendlichen besteht keine Indikation.
Niereninsuffizienz:Bei leichter bis mässiger Niereninsuffizienz sind keine Dosisanpassungen nötig. DiePharmakokinetikvonTamsulosinbei Patienten mit einerKreatininclearance<10 ml/min. wurde nicht untersucht; für diese Patienten kann daher keine Dosierungsempfehlung gemacht werden.
Leberinsuffizienz:Bei leichter bis mässiger Leberinsuffizienz(ChildPughA und B) ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei schwerer Leberinsuffizienz (ChildPughC) istTamsulosinkontraindiziert.

Kontraindikationen

·Überempfindlichkeit gegenüberTamsulosinoder einem der Hilfsstoffe;
·Schwere Leberinsuffizienz;
·OrthostatischeHypotonie in der Anamnese;
·Komedikationmit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B.Ketoconazol,Itraconazol,Voriconazol).

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Bevor eine Therapie mitTamsulixT-Mepharetardbegonnen wird, sollen differentialdiagnostisch andere Ursachen der Beschwerden ausgeschlossen werden. Vor der Therapie und anschliessend in regelmässigen Intervallen sollte der Patient rektal digital untersucht undevt. das Prostata-spezifische Antigen (PSA) bestimmt werden.
Wie bei anderen Alpha 1 -Blockern kann unterTamsulixT-Mepharetardin einzelnen Fällen ein Blutdruckabfall auftreten, der selten eine Synkope auslöst. Bei den ersten Anzeichen einerorthostatischenHypotonie (Schwindel, Schwäche) soll sich der Patient hinsetzen oder hinlegen bis die Symptome verschwunden sind.
Bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit sowie bei Hypertoniker unterantihypertensiverTherapie istVorsichbei Behandlung mit Alpha 1 -Blockern geboten.
Die gleichzeitige Verabreichung anderer Alpha 1 -Adrenorezeptorenblocker kann zu einer (verstärkten) Senkung des Blutdruckes führen und wird nicht empfohlen.
Das intra-operative «Floppy-Iris»-Syndrom (IFIS) wurde bei Katarakt-Operationen bei einigen Patienten beobachtet, welche im Vorfeld der Operation oder zum Zeitpunkt des Eingriffes mit Alpha 1 -Adrenorezeptor-Antagonisten wieTamsulosinhydrochloridbehandelt wurden. Diese Form der Pupillenkonstriktion ist charakterisiert durch die Kombination einer schlaffen Iris (welche als Folge der intra-operativen Spülung wabert), einer progressiven intra-operativenMiose(trotz präoperativer Dilatation mit Standard-Mydriatika) und einem potentiellen Irisprolaps in Richtung derPhakoemulsifikations-Schnitte. Ein IFIS kann das Risiko für intra- und postoperative Komplikationen am Auge (z.B. Linsenverlust, Retina-Ablösung,Endophthalmitis)erhöhen.DerOperateur sollte daherüber die Einnahme vonTamsulosininformiert werden, um gegebenenfalls  seine operativen Techniken entsprechend anzupassen (wie z.B. Verwendung von Irishaken, Iris-Ringdilatatoren oderviskoelastischenSubstanzen).
Es wird empfohlen, bei Patienten, bei welchen eine Katarakt-Operation unmittelbar bevorsteht, keine Behandlung mitTamsulosineinzuleiten. Es ist hingegen nicht belegt, ob ein Absetzen vonTamsulosin1–2 Wochen vor der Katarakt-Operation einen Vorteil bringt. Teilweise wurde auch bei Patienten über ein IFIS berichtet, welcheTamsulosinbereits einige Zeit vor dem Eingriff abgesetzt hatten.
Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (KreatininClearance<10 ml/min.) sollten sehr vorsichtig behandelt werden, da keine Daten vorliegen.
Die gleichzeitige Behandlung mitTamsulosinhydrochloridund CYP3A4-Inhibitoren kann dieTamsulosin-Exposition erhöhen (siehe «Interaktionen»). Insbesondere besteht ein Risiko für eine signifikant erhöhteTamsulosin-Exposition bei CYP2D6poormetabolisern, welche gleichzeitig mit starken CYP3A4-Hemmern behandelt werden. Da der Polymorphismus für CYP2D6 ausserhalb klinischer Studien üblicherweise nicht bekannt ist, sollteTamsulosingrundsätzlich nicht zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B.Ketoconazol,Itraconazol,Voriconazol,Clarithromycin,Indinavir,Nelfinavir,Ritonavir,Saquinavir) gegeben werden.
Bei gleichzeitiger Behandlung mit mässigen CYP3A4-Inhibitoren (z.B.Erythromycin,Fluconazol,Diltiazem,Verapamil) sollteTamsulosinhydrochloridnur mit Vorsicht eingesetzt werden.
Es ist möglich, dass Tablettenrückstände im Stuhl auftauchen.

Interaktionen

Einfluss anderer Arzneimittel auf diePharmakokinetikvonTamsulosin
Die gleichzeitige Gabe vonTamsulosinhydrochloridmit Inhibitoren der CYP-Enzyme kann zu einererhöhtenTamsulosin-Exposition führen. Die gleichzeitige Verabreichung vonKetoconazol(einem starken CYP3A4-Inhibitor) resultierte in einem Anstieg derC max und AUC vonTamsulosinum einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8.Tamsulosinsollte daher nicht zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren gegeben werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Die gleichzeitige Gabe vonParoxetin(einem starken CYP2D6-Inhibitor) führte zu einer Erhöhung derC max und AUC vonTamsulosinum den Faktor 1,3 bzw. 1,6.
Cimetidinerhöht die Plasmakonzentrationen vonTamsulosin, während sie durchFurosemidgesenkt werden. Da sich diese Werte jedoch immer noch innerhalb des therapeutischen Fensters bewegen, ist eine Dosisanpassung nicht erforderlich.
In vitro-Daten deuten darauf hin, dassDiclofenacundWarfarindie Eliminationsrate vonTamsulosinerhöhen. Der Einfluss vonAcenocoumarolauf diePharmakokinetikvonTamsulosinwurde nicht untersucht.
Einfluss vonTamsulosinauf diePharmakokinetikanderer Arzneimittel
Tamsulosinhatte in klinischen Studien keinen Einfluss auf diePharmakokinetikvonAtenolol,Digoxin,EnalapriloderTheophyllin.
In vitro wird die freieTamsulosin-Fraktionin menschlichenPlasma durchAmitriptylin,ChlormadinonDiazepam,Diclofenac,Glibenclamid,PropranololoderSimvastatin, nicht beeinflusst, noch ändertTamsulosindie freie Fraktion vonChlormadinon,DiazepamoderPropranolol.
Aus der Post-Marketing-Überwachung sind einzelne Fälle von möglichen Interaktionen mitWarfarin(sowohl Erhöhung als auch Senkung der INR) bekannt.
Tamsulosinhat bei Gesunden keine Auswirkungen aufPharmakokinetikoder Wirksamkeit vonAcenocoumarol. Daten bei Patienten liegen nicht vor. Deshalb sollten die Patienten zu Beginn der Therapie engmaschig überwacht werden.

Schwangerschaft/Stillzeit

TamsulixT-Mepharetardist ausschliesslich für die Behandlung von Männern bestimmt.
Zu einer möglichen Übertragung vonTamsulosinaus dem Sperma auf den Fötus liegen keine Daten vor.

Unerwünschte Wirkungen

Nachfolgend sind die unerwünschten Wirkungen nach Organsystem und Häufigkeit angegeben, welche in klinischen Studien und während der Post-Marketing-Überwachung (PMS) unterTamsulosinbeobachtet wurden. Die Häufigkeiten sind dabei wie folgt definiert:
Häufig: ≥1%–<10%; gelegentlich; ≥0,1%–<1%; selten: ≥0,01%–<0,1%; sehr selten: <0,01% sowie Meldungen aus der PMS.
Störungen des Immunsystems
Selten:Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslichAngioödem).
Störungen des Nervensystems
Häufig:Schwindel.
Gelegentlich:Kopfschmerzen.
Augen
Nach der Markteinführung wurden Fälle von intra-operativem «Floppy-Iris»-Syndrom (IFIS) beobachtet (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Störungen des Herz und der Gefässe
Gelegentlich:Palpitationen,orthostatischeHypotonie.
Selten:Synkopen.
Sehr selten:Tachykardie, Vorhofflimmern, Arrhythmien
Respiratorische Störungen
Gelegentlich:Rhinitis.
Sehr selten:Dyspnoe.
Gastrointestinale Störungen
Gelegentlich:Obstipation, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen.
Störungen der Haut
Gelegentlich:Rash, Pruritus, Urtikaria.
Sehr selten:Stevens-Johnson-Syndrom.
Störungen des Reproduktionssystems und der Brust
Häufig:Ejakulationsstörungen.
Selten:Priapismus.
Allgemeine Störungen
Gelegentlich:Asthenie.

Überdosierung

Symptome
Eine Überdosierung mitTamsulosinhydrochloridkann zu einer akuten und unter Umständen schweren Hypotonie sowie zu Erbrechen und Diarrhö führen.
Behandlung
Im Falle einer akuten Hypotonie aufgrund einer Überdosierung sollte der Patient kardiovaskulär unterstützt werden. Der Blutdruck und die Herzfrequenz können durchHinlegen des Patienten wieder normalisiert werden. Falls dies nicht hilft, können Volumenexpander und, falls nötig,Vasopressoreneingesetzt werden. Ausserdem wird empfohlen, die Nierenfunktion zu überwachen und allgemeine,supportiveMassnahmen zu ergreifen. Eine Dialysebehandlung hatwenigAussichten auf Erfolg, daTamsulosinzu einem sehr hohem Anteil an Plasmaproteine gebunden ist. Um die Absorption zu reduzieren kannErbrechen induziert werden. Falls eine grosse Dosis geschluckt wurde, können Magenspülung, Aktivkohle und osmotischeLaxantienwie z.B. Natrium-Sulfat sinnvolle Massnahmen sein.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: G04CA02
Wirkungsmechanismus
Tamsulosinbindet selektiv und kompetitiv an postsynaptische Alpha 1 -Adrenorezeptoren, im Speziellen an die Subtypen Alpha 1A und Alpha 1D . Dies führt zur Entspannung der glatten Muskulatur von Prostata und Harnröhre.
Pharmakodynamik
Tamsulosinsteigert die maximale Harnflussrate, indem es den Tonus der glatten Muskulatur von Prostata und Harnröhre reduziert, wodurch eine verbesserte  Miktion erzielt wird.
Ebenso verbessert es die Füllungssymptome, bei denen die Blaseninstabilität eine wichtige Rolle spielt. Diese Wirkung auf Füllungssymptome und auf die Symptome bei der Miktion bleibt bei der Langzeitanwendung erhalten.
Alpha-Blocker können den Blutdruck durch Herabsetzen des peripheren Widerstandes erniedrigen. Während der Studien mitTamsulosinwurden allerdings keine klinisch signifikanten Blutdrucksenkungen beobachtet.

Pharmakokinetik

Absorption
TamsulixT-Mepharetardist eineRetardtablettemit einem Film aus einer nicht-ionischen Gel-Matrix. Die gleichmässige langsame Abgabe vonTamsulosinhydrochloridist über die ganze pH-Breite desGastrointestinaltraktesgewährleistet und resultiert in einer angemessenen Exposition mit nur geringen Schwankungen über 24 Stunden hinweg.
BeiNüchterneinnahmevonTamsulosinwerden ungefähr 57% der applizierten Dosis resorbiert.
Die Einnahme vonTamsulosinzusammen mit einer fettreichen Mahlzeit erhöhte die Plasma-Spitzenkonzentration (Cmax) vonTamsulosingegenüber derNüchterneinnahmeauf das 2,5fache, die Exposition (AUC) wurde um rund 65% erhöht. Durch die Einnahme fettarmer Nahrungwurdedie Geschwindigkeit und das Ausmass der Absorption hingegen nicht beeinflusst.
Die Plasmakonzentrationen vonTamsulosinerreichen (unabhängig von der Nahrungsaufnahme) ihr Maximum nach 4–6 Stunden. DerSteady-State wird nach 4 Tagen erreicht. Die Plasmaspitzenwerte erhöhen sich um ca. 6ng/ml nach der ersten Dosis auf 11ng/ml imSteady-State.
Aufgrund der langsamen Freisetzung vonTamsulosinerreichen die Plasma-Talspiegel (troughplasmaconcentrations) vonTamsulosin40% der Plasmaspitzenwerte, sowohl nüchtern als auch mit Nahrungsaufnahme.
Sowohl nach einer Einzeldosis als auch bei Mehrfachdosierung zeigen die Plasmakonzentrationen eine beträchtliche interindividuelle Variabilität.
Tamsulosinweist eine lineare Absorptionskinetik auf.
Distribution
Tamsulosinwird beim Menschen zu über 99% an Plasmaproteine gebunden (überwiegend an saures Alpha1-Glykoprotein). Das Verteilungsvolumen ist klein (ca. 0,2 l/ kg).
Metabolismus
Tamsulosinhydrochlorid, das einen geringen First-Pass Effekt aufweist, wird langsam in der Lebermetabolisiert. Der grösste Teil des im Plasma vorhandenen Wirkstoffes liegt als unveränderte Substanz vor. Keiner der Metaboliten ist aktiver als die Muttersubstanz.
In-vitro-Ergebnisse deuten darauf hin, dass CYP3A4 und auchCYP2D6 am Stoffwechsel vonTamsulosinbeteiligt sind. In einem geringen Ausmass sind möglicherweise auch andere CYP-Isoenzymebeteiligt.
Bei Ratten wurde durchTamsulosinkeine nennenswerte Induktion vonmikrosomalenLeberenzymen verursacht.
Elimination
Tamsulosinund seine Metaboliten werden hauptsächlich über den Urin ausgeschieden, wobei ca. 4–6% derTamsulosin-Dosis unverändert ausgeschieden werden.
Nach einer einzelnen Gabe vonTamsulosinwurden Eliminationshalbwertszeiten von ca. 19 Stunden, imSteady-State von ca. 15 Stunden gemessen.
Kinetik spezieller Patientengruppen
Bei Patienten mit mässigen (Kreatinin-Clearance30–70 ml/min.) bis schweren (Kreatinin-Clearance10–29 ml/min.) Nierenfunktionsstörung sowie bei Patienten mit mässiger Leberfunktionsstörung (Child-PughA und B) wurden keine klinisch relevanten Veränderungen derPharmakokinetikvonTamsulosingegenüber Probanden mit normaler Nierenfunktion (Kreatinin-Clearancegrösser als 90 ml/min.) bzw. normaler Leberfunktion festgestellt.
DiePharmakokinetikvonTamsulosinbei Patienten mit einerKreatinin-Clearancekleiner als 10 ml/min. oder bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz (Child-PughKlasse C) wurde nicht untersucht.

Präklinische Daten

Bei sehr hohen Dosen ändert sich das EKG bei Hunden. Diese Reaktion wird als klinisch nicht relevant eingeschätzt.Tamsulosinzeigte keine relevantengenotoxischenEigenschaften.
Eine erhöhte Häufigkeit an proliferierenden Veränderungen an den Brustdrüsenweiblicher Ratten und Mäuse wurde beobachtet. Diese Befunde können als irrelevant eingeschätzt werden; sie wurden wahrscheinlich durch eineHyperprolaktinämiebedingt und traten nur bei sehr hohen Dosen auf.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Besondere Lagerungshinweise
In der Originalpackung und bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Zulassungsnummer

62091 (Swissmedic).

Packungen

Packungen zu 10, 30 und 100Retardtabletten(B)

Zulassungsinhaberin

MephaPharma AG, Basel.

Stand der Information

September 2011.

2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home