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Fachinformation zu Rezirkane® 120 mg/240 mg:Zeller Medical AG
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Präklinische Daten

Akute Toxizität (LD50)
Orale Gabe:
Maus: 7'725 mg/kg KG (Körpergewicht)
Ratte: >10'000 mg/kg KG
Intravenöse Gabe:
Maus: 1'100 mg/kg KG
Ratte: 1'100 mg/kg KG
Intraperitoneale Gabe:
Maus: 1'900 mg/kg KG
Ratte: 2'100 mg/kg KG
Chronische Toxizität
Subchronische Toxizitätsstudien beinhalten Studien mit Ratten (15–100 mg/kg KG/Tag IP) über 12 Wochen und Hunden (7.5–30 mg/kg KG/Tag IV oder 5 mg/kg KG/Tag IM) über 8 Wochen.
Chronische Toxizität wurde bei oraler Gabe über 6 Monate in Ratten und Hunden mit einer täglichen Dosis von 20 und 100 mg/kg KG, sowie mit zunehmender Dosis von 300, 400 und 500 mg/kg KG (Ratte) oder 300 und 400 mg/kg KG (Hund) getestet.
Die Daten zeigen keine Hinweise auf eine biochemische, hämatologische oder histologische Schädigung. Die hepatischen und renalen Funktionen wurden nicht beeinflusst.
Weitere Studien mit Mäusen, Meerschweinchen und Kaninchen lieferten keine Evidenz für eine chronische Toxizität von Ginkgo biloba-Extrakten.
In den verschiedenen tierexperimentellen Studien zur Langzeitanwendung wurden Tagesdosen von 4 bis 470fach der therapeutischen Tagesdosis beim Menschen untersucht und die geringe chronische Toxizität von Ginkgo biloba-Extrakten bestätigt.
Reproduktionstoxizität
In Studien mit oraler Gabe erhielten Ratten 100, 400 und 1600 mg/kg KG/Tag und Kaninchen 100, 300 und 900 mg/kg KG/Tag eines Ginkgo biloba-Extraktes. Es wurden keine teratogenen, embryotoxischen oder reproduktionsbeeinflussenden Effekte beobachtet.
In einer Studie mit schwangeren Ratten wurden oral 0, 3.5, 7 und 14 mg/kg KG/Tag eines Ginkgo biloba-Extraktes von Tag 8 bis Tag 20 der Trächtigkeit verabreicht. Es wurden keine signifikanten Veränderungen der mütterlichen Toxizitätsparameter beobachtet, jedoch resultierte die Gabe von 7 und 14 mg/kg KG/Tag in einer Abnahme des durchschnittlichen fötalen Gewichtes.
Ein Ginkgo biloba-Extrakt verursachte dosisabhängig bei Hühnerembryonen subkutane Blutungen, Hypopigmentation, Wachstumsverzögerungen und Anophthalmie.
Genotoxizität
Studien zeigen keine mutagene oder kanzerogene Effekte.

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