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Fachinformation zu Attentin:Salmon Pharma GmbH
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Schwangerschaft, Stillzeit

Schwangerschaft
Daten aus einer Kohortenstudie für insgesamt etwa 5570 Schwangerschaften mit Exposition gegenüber Amphetamin/Dexamphetamin im ersten Trimester liefern keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für angeborene Fehlbildungen. In einer weiteren Kohortenstudie lassen die Daten für etwa 3100 Schwangerschaften mit Exposition gegenüber Amphetamin/Dexamphetamin in den ersten 20 Schwangerschaftswochen auf ein erhöhtes Risiko für Präeklampsie und Frühgeburt schliessen.
Neugeborene, die während der Schwangerschaft Amphetamin ausgesetzt waren, können Entzugserscheinungen entwickeln.
In Tierstudien wurde Reproduktionstoxizität festgestellt (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ).
Während der Schwangerschaft, insbesondere während des ersten Trimesters ist Dexamphetamin daher kontraindiziert (siehe Abschnitt "Kontraindikationen" ).
Frauen im gebärfähigen Alter müssen wirksame kontrazeptive Massnahmen anwenden.
Stillzeit
Dexamphetamin tritt in die Muttermilch über.
Ein Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Falls die Fortführung der Therapie aus medizinischer Sicht erforderlich ist, muss abgestillt werden.

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