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Fachinformation zu Curapressin:Curatis AG
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Präklinische Daten

Mutagenität
Terlipressin zeigte im Ames-Test und Hamsterlungenzell-Mutagenitätstest kein genotoxisches Potential.
Karzinogenität
Untersuchungen zur Kanzerogenität liegen nicht vor.
Reproduktionstoxizität
In einer Studie zur Embryotoxizität bei Kaninchen verursachte die Gabe von Terlipressin Aborte und foetale Missbildungen. In einer Untersuchung an trächtigen Meerschweinchen wurde in einer Dosierung von 10 µg pro kg KG eine Minderperfusion von Uterus und Plazenta beobachtet. Untersuchungen bei Ratten mit Dosierungen bis zu 50 µg pro kg KG pro Tag und im Hühnerei zeigten keine teratogene Wirkung.
In einer Fertilitätsstudie an Ratten, in welcher Terlipressin-behandelte Männchen mit unbehandelten Weibchen gepaart wurden, konnte kein Effekt hinsichtlich Häufigkeit der Begattungen und Insemination festgestellt werden, jedoch wurde eine verminderte Wurfgrösse festgestellt.

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