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Fachinformation zu FLUARIX:GlaxoSmithKline AG
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Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Vor der Impfung
Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen müssen für den Fall eines anaphylaktischen Ereignisses nach Verabreichung des Impfstoffs die entsprechende medizinische Behandlung und Überwachung stets verfügbar sein.
Nach oder sogar vor einer Impfung kann es als psychogene Reaktion auf die Nadelinjektion zu einer Synkope (Ohnmacht) kommen. Es ist wichtig, Massnahmen zu ergreifen, um Verletzungen durch die Ohnmacht zu verhindern.
Wie bei anderen Impfstoffen sollte die Impfung mit Fluarix bei Personen, die an einer akuten schweren fiebrigen Erkrankung leiden, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Leichte Infektionen, z.B. eine Erkältung, sollten nicht zu einem Aufschub der Impfung führen.
Falls innerhalb von 6 Wochen nach einer früheren Influenza-Impfung ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) aufgetreten ist, sollte bei der Entscheidung über eine Anwendung von Fluarix der potenzielle Nutzen sorgfältig gegen die möglichen Risiken abgewogen werden.
Fluarix soll Schutz bieten gegen die im Impfstoff enthaltenen Stämme und damit eng verwandte Virusstämme. Fluarix ist möglicherweise nicht gegen alle möglichen Stämme von Influenzaviren wirksam.
Wie bei allen Impfstoffen wird möglicherweise nicht bei allen geimpften Personen eine schützende Immunantwort erzielt.
Vorsichtsmassnahmen bei der Verwendung
Fluarix darf nicht intravasal verabreicht werden.
Wie bei anderen intramuskulär verabreichten Impfstoffen ist auch bei der Verabreichung von Fluarix an Personen mit Thrombozytopenie oder Gerinnungsstörungen Vorsicht geboten, da in diesen Fällen nach intramuskulärer Verabreichung eine Blutung eintreten kann.
Systemische Immunsuppressiva und Immunschwäche
Bei Patienten, die eine immunsuppressive Behandlung erhalten oder bei Personen mit Immunschwäche führt die Impfung möglicherweise nicht zu einer adäquaten Immunantwort.
Hilfsstoffe
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Impfdosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
Dieses Arzneimittel enthält Kalium, jedoch weniger als 1 mmol (39 mg) pro Impfdosis, d.h. es ist nahezu "kaliumfrei" .

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