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Patienteninformation zu Ibufen-L:Amino AG, Fabrikation pharmazeutischer und chemischer Produkte
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Eigensch.Kontraind.SchwangerschaftDos./Anw.Unerw.WirkungenGewöhnliche H.Zusammens.Packungen
Swissmedic-Nr.ZulassungsinhaberStand d. Info. 

Wie verwenden Sie Ibufen-L?

Die Tabletten sind mit einem Glas Wasser oder einer anderen Flüssigkeit einzunehmen. Die Zäpfchen sind vom Kunststoff zu trennen und werden in den Enddarm eingeführt.
Wenn vom Arzt bzw. der Ärztin nichts anderes verordnet ist, wird die folgende Dosierung empfohlen:
Erwachsene:
Die Dosierung wird vom Arzt bzw. der Ärztin je nach Schwere der Erkrankung und Alter der Patientin oder des Patienten individuell festgelegt.
Tabletten: Normalerweise beträgt die Dosis 1 bis 3 Tabletten (500-1.500 mg), höchstens aber 5 Tabletten (2.500 mg) über den Tag verteilt.
Suppositorien: Die durchschnittliche Tagesdosis liegt bei 2 Suppositorien.
Wenn steife Gelenke Sie am morgendlichen Aufstehen behindern, können Sie die erste Dosis morgens auf nüchternen Magen einnehmen. Schmerz und Steifigkeit verschwinden dann rasch. Die folgenden Dosen sollten jeweils zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Morgensteifigkeit kann auch gelindert werden, wenn die letzte Dosis abends kurz vor dem Schlafengehen genommen wird. Als abendliche Dosis eignet sich auch ein Zäpfchen.
Kinder und Jugendliche:
Die Anwendung und Sicherheit von Ibufen-L, Suppositorien bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung.
Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Ibufen-L Vorsicht geboten?" ).
Falls Sie mehr Ibufen-L eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen habe, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder an eine Ärztin, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.
Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein.
Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

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