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Patienteninformation zu Claromycin® 250/500:Spirig HealthCare AG
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Eigensch.AbänderungKontraind.VorbeugungSchwangerschaftDos./Anw.Unerw.WirkungenGewöhnliche H.
Zusammens.PackungenSwissmedic-Nr.ZulassungsinhaberStand d. Info. 

Wie verwenden Sie Claromycin?

Claromycin muss gemäss den Anweisungen Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin eingenommen werden.
Die übliche Tagesdosis für Erwachsene und Jugendliche älter als 12 Jahre beträgt 2× 1 Filmtablette zu 250 mg (= 500 mg) welche jeweils am Morgen und am Abend eingenommen werden sollte. Diese Dosierung kann gegebenenfalls von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin erhöht werden.
Für Infektionen durch nicht-tuberkulöse Mycobakterien ist die empfohlene Dosierung zur Behandlung und zur Vorbeugung 2× 1 Filmtablette zu 500 mg pro Tag (= 1000 mg).
Für die Ausrottung von Helicobacter pylori beträgt die empfohlene Dosierung 2× 1 Filmtablette zu 500 mg (= 1000 mg) Claromycin pro Tag, zusammen mit Amoxicillin 2× 1000 mg pro Tag und Omeprazol 1–2× 20 mg pro Tag während 7–10 Tagen.
Claromycin ist unzerkaut einzunehmen. Es kann unabhängig von Mahlzeiten, d.h. entweder auf leeren Magen oder zum Essen eingenommen werden.
Dauer der Behandlung: Die Behandlungsdauer beträgt üblicherweise 7–14 Tage. Je nach Art Ihrer Krankheit kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Claromycin evtl. auch für längere Zeit verschreiben. Dies ist besonders der Fall bei Infektionen durch nicht-tuberkulöse Mycobakterien.
Claromycin Filmtabletten sind für die Behandlung von Kindern unter 12 Jahren nicht geeignet. Zur Behandlung von Kindern steht eine spezielle Kinderformulierung (Kindersuspension) zur Verfügung.
Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt oder der Ärztin verordnet durchgeführt werden. Die Krankheitssymptome verschwinden oft, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung oder die Behandlungsdauer. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

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