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Home - Fachinformation zu Encepur N - Änderungen - 27.01.2026
64 Änderungen an Fachinfo Encepur N
  • -Aluminium als Aluminiumhydroxid 0.3-0.4 mg, Trometamol, Saccharose, Natriumchlorid (entspricht 0.94 mg Natrium/Dosis), Wasser für Injektionszwecke.
  • +Aluminium als Aluminiumhydroxid 0.3-0.4 mg,Trometamol,Saccharose, Natriumchlorid (entspricht 0.94 mg Natrium/Dosis), Wasser für Injektionszwecke.
  • -Aluminium als Aluminiumhydroxid 0.15-0.2 mg, Trometamol, Saccharose, Natriumchlorid (entspricht 0.47 mg Natrium /Dosis), Wasser für Injektionszwecke.
  • -In Spuren: Formaldehyd, Chlortetracyclin, Gentamycin, Neomycin, Eierbestandteile (z.B. Ovalbumin, Hühnerproteine).
  • +Aluminium als Aluminiumhydroxid 0.15-0.2 mg,Trometamol,Saccharose, Natriumchlorid (entspricht 0.47 mg Natrium /Dosis), Wasser für Injektionszwecke.
  • +In Spuren: Formaldehyd,Chlortetracyclin, Gentamycin, Neomycin, Eierbestandteile (z.B. Ovalbumin, Hühnerproteine).
  • + 
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Injektionssuspension in einer Fertigspritze.
  • +Encepur (Encepur N und Encepur N Kinder) ist eine weisslich trübe Injektionssuspension.
  • +Encepur N Kinder (Kleinkinder ab dem 1. Geburtstag und Kinder bis zum 12 Geburtstag):
  • +1 Dosis (0,25 mL) enthält 0,75 µg inaktiviertes FSME-Virus.
  • +Encepur N (Jugendlicheab dem 12. Geburtstag und Erwachsene):
  • +1 Dosis (0,5 mL) enthält 1,5 µg inaktiviertes FSME-Virus.
  • + 
  • -Aktive Immunisierung bei Kindern ab dem 1. Geburtstag, Jugendlichen und Erwachsenen gegen die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME), die in verschiedenen Gebieten Europas endemisch ist. Die Impfung dient zum Schutz von Personen, die sich dauernd oder vorübergehend in FSME-Endemiegebieten aufhalten.
  • -Bei Kleinkindern ab dem 1. Geburtstag und Kindern bis zum 12. Geburtstag ist die FSME-Impfung Encepur N Kinder zu verwenden. Hinsichtlich der Impfung bei Kindern bis zum 3. Geburtstag wird wegen der Nutzen/Risiko-Abwägung auf die aktuelle Empfehlung des BAG (Bundesamt für Gesundheit) verwiesen.
  • -Ab dem 12. Geburtstag ist für die FSME-Impfung für Jugendliche und Erwachsene Encepur N zu verwenden.
  • +Aktive Immunisierung bei Kindern ab dem 1. Geburtstag, Jugendlichen und Erwachsenen gegen die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME), die in verschiedenen Gebieten Europas endemisch ist. Die Impfung dient zum Schutz von Personen, die sich dauernd oder vorübergehend in FSME-Endemiegebieten aufhalten.
  • +Bei Kleinkindern ab dem 1. Geburtstag und Kindern bis zum 12. Geburtstag ist die FSME-Impfung Encepur N Kinder zu verwenden. Hinsichtlich der Impfung bei Kindern bis zum 3. Geburtstag wird wegen der Nutzen/Risiko-Abwägung auf die aktuelle Empfehlung des BAG (Bundesamt für Gesundheit) verwiesen.
  • +Ab dem 12. Geburtstag ist für die FSME-Impfung für Jugendliche und Erwachsene Encepur N zu verwenden.
  • + 
  • +
  • -Kleinkinder ab dem 1. Geburtstag und Kinder bis zum 12. Geburtstag:
  • -Eine Dosis Encepur N Kinder à 0,25 mL verwenden.
  • -Jugendliche ab dem 12. Geburtstag und Erwachsene:
  • -Eine Dosis Encepur N à 0,5 mL verwenden.
  • +Kleinkinder ab dem 1. Geburtstag und Kinder bis zum 12. Geburtstag:
  • +Eine Dosis Encepur N Kinder à 0,25 mL verwenden.
  • +Jugendliche ab dem 12. Geburtstag und Erwachsene:
  • +Eine Dosis Encepur N à 0,5 mL verwenden.
  • + 
  • +
  • -Für einen ausreichenden Schutz während der Risikosaison (Frühling/Sommer) erfolgt die Grundimmunisierung vorzugsweise in der kalten Jahreszeit. Sie besteht aus je 3 Dosen mit 0,25 mL (Encepur N Kinder) bzw. mit 0,5 mL (Encepur N) ab 12 Jahren.
  • +Für einen ausreichenden Schutz während der Risikosaison (Frühling/Sommer) erfolgt die Grundimmunisierung vorzugsweise in der kalten Jahreszeit. Sie besteht aus je 3 Dosen mit 0,25 mL (Encepur N Kinder) bzw. mit 0,5 mL (Encepur N) ab 12 Jahren.
  • --·2. Impfdosis 1 bis 3 Monate nach der 1. Impfung.
  • --·3. Impfdosis 9 bis 12 Monate nach der 2. Impfung.
  • -Die zweite Impfung kann vorgezogen werden und 14 Tage nach der 1. Impfung erfolgen (Schnellschema).
  • -Das konventionelle Impfschema ist das bevorzugte Impfschema bei Personen, die einem kontinuierlichen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Eine frühestmögliche Serokonversion ist 14 Tage nach der 2. Impfung zu erwarten.
  • +-·2. Impfdosis 1 bis 3 Monate nach der 1. Impfung.
  • +-·3. Impfdosis 9 bis 12 Monate nach der 2. Impfung.
  • +Die zweite Impfung kann vorgezogen werden und 14 Tage nach der 1. Impfung erfolgen (Schnellschema).
  • + 
  • +Das konventionelle Impfschema ist das bevorzugte Impfschema bei Personen, die einem kontinuierlichen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Eine frühestmögliche Serokonversion ist 14 Tage nach der 2. Impfung zu erwarten.
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  • -Eine frühestmögliche Serokonversion ist 14 Tage nach der 2. Impfung zu erwarten.
  • -Nach Abschluss der Grundimmunisierung bleiben die Antikörper beim konventionellen Impfschema für mindestens 3 Jahre und beim Expressschema für mindestens 12-18 Monate bestehen, danach ist eine erste Auffrischimpfung zu empfehlen.
  • -Bei Personen mit Immundefizienz und Personen ab dem 60. Lebensjahr sollte 30 bis 60 Tage nach der 2. Impfung (konventionelles Schema), beim Schnellschema nach der 3. Impfung, eine Antikörperkontrolle und gegebenenfalls eine zusätzliche Impfung durchgeführt werden.
  • -Siehe auch Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • -
  • +Eine frühestmögliche Serokonversion ist 14 Tage nach der 2. Impfung zu erwarten.
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  • +Nach Abschluss der Grundimmunisierung bleiben die Antikörper beim konventionellen Impfschema für mindestens 3 Jahre und beim Expressschema für mindestens 12-18 Monate bestehen, danach ist eine erste Auffrischimpfung zu empfehlen.
  • + 
  • +Bei Personen mit Immundefizienz und Personen ab dem 60. Lebensjahr sollte 30 bis 60 Tage nach der 2. Impfung (konventionelles Schema), beim Schnellschema nach der 3. Impfung, eine Antikörperkontrolle und gegebenenfalls eine zusätzliche Impfung durchgeführt werden.
  • +Siehe auch Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • + 
  • +
  • -Bei Kindern bis zum 12. Geburtstag genügt nach der Grundimmunisierung mit einem der beiden Schemata eine Injektion mit 0,25 mL Encepur N Kinder, um einen Impfschutz wieder aufzubauen. Nach dem 12. Geburtstag ist Encepur N (0,5 mL) zu verwenden.
  • -Die erste Auffrischimpfung sollte nicht später als 3 Jahre nach der 3. Dosis erfolgen. Für die Immunisierung nach dem Expressschema wird die erste Auffrischimpfung bereits nach 12–18 Monaten empfohlen.
  • +Bei Kindern bis zum 12. Geburtstag genügt nach der Grundimmunisierung mit einem der beiden Schemata eine Injektion mit 0,25 mL Encepur N Kinder, um einen Impfschutz wieder aufzubauen. Nach dem 12. Geburtstag ist Encepur N (0,5 mL) zu verwenden.
  • +Die erste Auffrischimpfung sollte nicht später als 3 Jahre nach der 3. Dosis erfolgen. Für die Immunisierung nach dem Expressschema wird die erste Auffrischimpfung bereits nach 12–18 Monaten empfohlen.
  • + 
  • +
  • -Alter 1. Auffrischimpfung Alle weiteren Auffrischimpfungen
  • -1 – 11 Jahre Nach 3 Jahren Alle 5 Jahre nach der vorgängigen Auffrischdosis
  • -12 – 49 Jahre Nach 3 Jahren Alle 10 Jahre nach der vorgängigen Auffrischdosis
  • -Ab 50 Jahre Nach 3 Jahren Alle 3 Jahre nach der vorgängigen Auffrischdosis
  • +Alter 1. Auffrischimpfung Alle weiteren Auffrischimpfungen
  • +1 – 11Jahre Nach 3 Jahren Alle 5 Jahre nach der vorgängigen Auffrischdosis
  • +12 – 49 Jahre Nach 3 Jahren Alle 10 Jahre nach der vorgängigen Auffrischdosis
  • +Ab 50 Jahre Nach 3 Jahren Alle 3 Jahrenach der vorgängigen Auffrischdosis
  • + 
  • +
  • -Alter 1. Auffrischimpfung Alle weiteren Auffrischimpfungen
  • -1 – 11 Jahre Nach 12 – 18 Monaten Alle 5 Jahre nach der vorgängigen Auffrischdosis
  • -12 – 49 Jahre Nach 12 – 18 Monaten Alle 10 Jahre nach der vorgängigen Auffrischdosis
  • -Ab 50 Jahre Nach 12 – 18 Monaten Alle 3 Jahre nach der vorgängigen Auffrischdosis
  • +Alter 1. Auffrischimpfung Alle weiteren Auffrischimpfungen
  • +1 – 11 Jahre Nach 12 – 18 Monaten Alle 5 Jahrenach der vorgängigen Auffrischdosis
  • +12 – 49Jahre Nach 12 – 18 Monaten Alle 10 Jahre nach der vorgängigen Auffrischdosis
  • +Ab 50 Jahre Nach 12 – 18 Monaten Alle 3 Jahrenach der vorgängigen Auffrischdosis
  • + 
  • +
  • -Die Applikation erfolgt intramuskulär, vorzugsweise in den Oberarm (M. deltoideus). Wenn indiziert (z.B. bei hämorrhagischer Diathese), kann Encepur N und Encepur N Kinder auch subkutan injiziert werden.
  • +Die Applikation erfolgt intramuskulär, vorzugsweise in den Oberarm (M. deltoideus). Wenn indiziert (z.B. bei hämorrhagischer Diathese), kann Encepur N und Encepur N Kinder auch subkutan injiziert werden.
  • -Nach der Grundimmunisierung mit einem anderen Zellkulturimpfstoff gegen FSME (3 Dosen), kann die Auffrischimpfung mit Encepur N Kinder (0,25 mL) bis zum 12. Geburtstag bzw. Encepur N (0,5 mL) ab dem 12. Geburtstag vorgenommen werden.
  • +Nach der Grundimmunisierung mit einem anderen Zellkulturimpfstoff gegen FSME (3 Dosen), kann die Auffrischimpfung mit Encepur N Kinder (0,25 mL) bis zum 12. Geburtstag bzw. Encepur N (0,5 mL) ab dem 12. Geburtstag vorgenommen werden.
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  • -Personen mit akuten behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollten frühestens 2 Wochen nach Genesung geimpft werden.
  • +Personen mit akuten behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollten frühestens 2 Wochen nach Genesung geimpft werden.
  • -Encepur N (0,5 mL) ist nicht für die Anwendung bei Kindern bis zum 12. Geburtstag bestimmt.
  • +Encepur N (0,5 mL) ist nicht für die Anwendung bei Kindern bis zum 12. Geburtstag bestimmt.
  • + 
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  • -Wie bei allen durch Injektion zu verabreichenden Impfstoffen müssen immer geeignete medizinische Behandlungs- und Überwachungsmöglichkeiten für den Fall einer seltenen anaphylaktischen Reaktion nach Verabreichung des Impfstoffes bereitstehen.
  • -Bei Personen, die lediglich aufgrund einer Befragung als „allergisch auf Hühnereiweiss“ oder aufgrund einer positiven Hauttestung als Hühnereiweiss-Allergiker eingestuft werden, besteht in der Regel kein erhöhtes Risiko für die Impfung mit Encepur N und Encepur N Kinder.
  • +Wie bei allen durch Injektion zu verabreichenden Impfstoffen müssen immer geeignete medizinische Behandlungs- und Überwachungsmöglichkeiten für den Fall einer seltenenanaphylaktischen Reaktion nach Verabreichung des Impfstoffes bereitstehen.
  • +Bei Personen, die lediglich aufgrund einerBefragung als „allergisch auf Hühnereiweiss“oder aufgrund einer positiven Hauttestungals Hühnereiweiss-Allergiker eingestuft werden,besteht in der Regel kein erhöhtes Risikofür die Impfung mit Encepur N und Encepur N Kinder.
  • -Angstreaktionen einschliesslich vasovagale Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingte Reaktionen können im Rahmen einer Impfung als psychogene Reaktion auf die Spritze auftreten (siehe „Unerwünschte Wirkungen“). Es sind unbedingt Vorkehrungen zu treffen, um Verletzungen im Rahmen von Ohnmachtsanfällen zu verhindern.
  • +Angstreaktionen einschliesslich vasovagale Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingteReaktionen können im Rahmen einer Impfung als psychogene Reaktion auf die Spritze auftreten (siehe „Unerwünschte Wirkungen“). Es sind unbedingt Vorkehrungen zu treffen, um Verletzungen im Rahmen von Ohnmachtsanfällen zu verhindern.
  • -Bei Kindern unter 3 Jahren kann hohes Fieber (≥39,5°C) auftreten; in klinischen Studien wurde dies bei <3% der Kinder unter drei Jahren beobachtet.
  • -Vor allem bei Kindern von 3 - 11 Jahren kann nach der ersten Impfung Fieber(≥38°C) auftreten (siehe „Unerwünschte Wirkungen“); nach der zweiten Impfung wird dies weniger häufig beobachtet. Falls notwendig sollte hier eine antipyretische Behandlung erwogen werden.
  • +Bei Kindern unter 3 Jahren kann hohes Fieber (≥39,5°C) auftreten; in klinischen Studien wurde dies bei <3% der Kinder unter drei Jahren beobachtet.
  • +Vor allem beiKindernvon 3 - 11 Jahren kann nach der ersten Impfung Fieber(≥38°C) auftreten (siehe „Unerwünschte Wirkungen“); nach der zweiten Impfung wird dies weniger häufig beobachtet. Falls notwendig sollte hier eine antipyretische Behandlung erwogen werden.
  • -Bei Patienten mit Immunschwäche und Patienten, die eine immunsuppressive Behandlung erhalten, und bei älteren Personen über 60 Jahren induziert die Impfung möglicherweise keine adäquate Immunantwort. Bei diesen Patienten sollte 30 bis 60 Tage nach der 2. Impfung (konventionelles Schema), bzw. beim Expressschema nach der 3. Impfung, die Antikörperreaktion mit serologischen Methoden beurteilt und gegebenenfalls eine zusätzliche Impfstoffdosis verabreicht werden (siehe unter „Dosierung/Anwendung“).
  • +Bei Patienten mit Immunschwäche und Patienten, die eine immunsuppressive Behandlung erhalten, und bei älteren Personenüber 60 Jahren induziert die Impfung möglicherweise keine adäquate Immunantwort. Bei diesen Patienten sollte 30 bis 60 Tage nach der 2. Impfung (konventionelles Schema), bzw. beim Expressschema nach der 3.Impfung, die Antikörperreaktion mit serologischen Methoden beurteilt und gegebenenfalls eine zusätzliche Impfstoffdosis verabreicht werden (siehe unter „Dosierung/Anwendung“).
  • -In der Schutzkappe der Fertigspritze ist kein Naturkautschuklatex nachweisbar, die sichere Anwendung von Encepur N resp. Encepur N Kinder bei latexempfindlichen Personen wurde jedoch nicht untersucht.
  • +In der Schutzkappe der Fertigspritze ist kein Naturkautschuklatex nachweisbar, die sichere Anwendung von Encepur N resp. Encepur N Kinder bei latexempfindlichen Personen wurde jedoch nicht untersucht.
  • -Encepur N und Encepur N Kinder enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
  • +Encepur N und Encepur N Kinder enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
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  • -Bei gleichzeitiger Verabreichung mit einem anderen Impfstoff müssen getrennte Injektionsstellen an unterschiedlichen Extremitäten gewählt werden.
  • +Bei gleichzeitiger Verabreichung mit einem anderen Impfstoff müssen getrennte Injektionsstellenan unterschiedlichen Extremitäten gewählt werden.
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  • -Kontrollierte Studien sind weder bei trächtigen Tieren noch bei schwangeren Frauen durchgeführt worden. Daher sollte Encepur N schwangeren Frauen und stillenden Müttern nur mit Vorsicht und nach sorgfältiger Risiko-Nutzen-Abwägung verabreicht werden.
  • +Kontrollierte Studien sind weder bei trächtigenTieren noch bei schwangeren Frauen durchgeführt worden. Daher sollte Encepur N schwangeren Frauen und stillenden Müttern nur mit Vorsicht und nach sorgfältiger Risiko-Nutzen-Abwägung verabreicht werden.
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  • -Aufgrund von Daten aus drei kontrollierten, randomisierten klinischen Phase III/IV Studien mit 2795 Teilnehmern in der Altersgruppe 1-12 Jahre und insgesamt 4 kontrollierten, randomisierten klinischen Phase I und III Studien über 12 Jahre (Jugendliche und Erwachsene) mit 2664 Teilnehmern haben sich folgende Häufigkeiten von unerwünschten Wirkungen ergeben.
  • +Aufgrund von Daten aus drei kontrollierten, randomisierten klinischen Phase III/IV Studien mit 2795 Teilnehmern in der Altersgruppe 1-12 Jahre und insgesamt 4 kontrollierten, randomisierten klinischen Phase I und III Studien über 12 Jahre (Jugendliche und Erwachsene) mit 2664 Teilnehmern haben sich folgende Häufigkeiten von unerwünschten Wirkungen ergeben.
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  • -Nach der Verabreichung von 3 µg Virus pro Impfung nimmt das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen deutlich zu.
  • +Nach der Verabreichung von 3 µg Virus pro Impfung nimmt das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen deutlich zu.
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  • -Es ergeben sich bei Verwendung des konventionellen Impfschemas folgende Serokonversionsraten (ELISA-Test):
  • +Es ergeben sich bei Verwendung des konventionellen Impfschemasfolgende Serokonversionsraten (ELISA-Test):
  • -Unter Anwendung des Expressschemas erfolgt mit Encepur N Kinder jeweils innerhalb von ca. 14 Tagen eine Serokonversion (ELISA-Test):
  • +Unter Anwendung des Expressschemas erfolgt mit Encepur N Kinder jeweils innerhalb von ca. 14 Tagen eine Serokonversion (ELISA-Test):
  • -In den klinischen Studien wurde ein validierter Neutralisationstest verwendet. Dabei deutet ein Titer im Neutralisationstest von > 2 auf Seropositivität hin. Ein Titer im Neutralisationstest von ≥ 10 wurde als konservativster Schwellenwert gewählt, ab dem die Immunantwort als klinisch signifikant zu betrachten ist, es wurde jedoch keine Korrelation mit dem Schutz festgestellt.
  • +In den klinischen Studien wurde ein validierter Neutralisationstest verwendet.Dabei deutet ein Titer im Neutralisationstest von > 2 auf Seropositivität hin. Ein Titer im Neutralisationstest von ≥ 10 wurde als konservativster Schwellenwert gewählt, ab dem die Immunantwort als klinisch signifikant zu betrachten ist, es wurde jedoch keine Korrelation mit dem Schutz festgestellt.
  • -Es wurden insgesamt 13 klinische Studien (Phase I–IV) mit mehr als 2’600 Jugendlichen und Erwachsenen durchgeführt, um die Immunogenität und Sicherheit verschiedener Impfschemata zur Grundimmunisierung und Auffrischimpfung mit Encepur N zu untersuchen [Studien V48P1, V48P2, V48P2E1, V48P5, V48P7, V48P2E3, V48P7E1, M48P1, M48P2, V48P2E2, V28P7E2, M48P1E1 und TBEV POLYGELINE FREE-025 EXT:021].
  • -In der folgenden Tabelle sind der Prozentanteil der Jugendlichen und Erwachsenen mit TBE-Antikörpertitern im Neutralisationstest (NT) ≥ 10 und die zugehörigen geometrischen Mittelwerte der Titer (GMT) gezeigt:
  • -Schnellschema* Konventionelles Schema Expressschema
  • -Vier Wochen nach der zweiten Dosis Zwei Wochen nach der zweiten Dosis
  • -NT ≥ 10 NT GMT NT ≥ 10 NT GMT NT ≥ 10 NT GMT
  • -79 % 23 95 % 66 79 % 23
  • -Drei Wochen nach der dritten Dosis
  • -100 % 1’107 100 % 1’155 97 % 51
  • +Es wurden insgesamt 13 klinische Studien (Phase I–IV) mit mehr als 2’600 Jugendlichen und Erwachsenen durchgeführt, um die Immunogenität und Sicherheit verschiedener Impfschemata zur Grundimmunisierung und Auffrischimpfung mit Encepur N zu untersuchen[Studien V48P1, V48P2, V48P2E1, V48P5, V48P7, V48P2E3, V48P7E1, M48P1, M48P2, V48P2E2, V28P7E2, M48P1E1 und TBEV POLYGELINE FREE-025 EXT:021].
  • + 
  • + 
  • +In der folgenden Tabelle sind der Prozentanteil der Jugendlichen und Erwachsenen mit TBE-Antikörpertitern im Neutralisationstest (NT) ≥ 10 und die zugehörigen geometrischen Mittelwerte der Titer (GMT) gezeigt:
  • + 
  • +Schnellschema* Konventionelles Expressschema
  • + Schema
  • +Vier Wochen nach Zwei Wochen nach
  • +der zweiten Dosis der zweiten Dosis
  • +NT ≥ 10 NT GMT NT ≥ 10 NT GMT NT ≥ 10 NT GMT
  • +79 % 23 95 % 66 79 % 23
  • +Drei Wochen nach
  • +der dritten Dosis
  • +100 % 1’107 100 % 1’155 97 % 51
  • -* Das Schnellschema ist ähnlich wie das konventionelle Schema, ausser, dass die zweite Dosis 14 Tage nach der ersten Dosis appliziert wird (siehe Abschnitt «Dosierung/Anwendung»).
  • -Bei Verwendung des Expressschemas ist eine Serokonversion innerhalb von ungefähr 14 Tagen nach der zweiten Impfung zu erwarten.
  • +* Das Schnellschema ist ähnlich wie das konventionelle Schema, ausser, dass die zweite Dosis 14 Tage nach der ersten Dosis appliziert wird (siehe Abschnitt "Dosierung/Anwendung" ).
  • + 
  • +Bei Verwendung des Expressschemas ist eine Serokonversion innerhalb von ungefähr 14 Tagen nach der zweiten Impfung zu erwarten.
  • + 
  • +
  • -In der folgenden Tabelle ist der Prozentanteil der Jugendlichen und Erwachsenen mit TBE-Antikörpertitern im Neutralisationstest (NT) ≥ 10 nach der ersten Auffrischimpfung gezeigt:
  • -10 Jahre nach der Auffrischdosis§ NT ≥ 10: > 97 %, unabhängig von dem für die Primärimpfung verwendeten Schema NT GMT: 260–307*
  • + 
  • +In der folgenden Tabelle ist der Prozentanteil der Jugendlichen und Erwachsenen mit TBE-Antikörpertitern im Neutralisationstest (NT) ≥ 10 nach der ersten Auffrischimpfung gezeigt:
  • + 
  • +10 Jahre nach der NT ≥ 10: > 97 %, unabhängig von dem für die Primärimpfung verwendeten
  • +Auffrischdosis§ SchemaNT GMT: 260–307*
  • -§ Das mediane Alter bei V48P7E2 Studieneintritt war 43 Jahre (Min 21, Max 73).
  • +§Dasmediane Alter bei V48P7E2 Studieneintritt war 43 Jahre (Min 21, Max 73).
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  • + 
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  • -Im Kühlschrank (2-8°C), vor Licht geschützt in der Originalpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht einfrieren! Eingefrorenen Impfstoff nicht mehr verwenden!
  • +Im Kühlschrank (2-8°C), vor Licht geschützt in der Originalpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.Nicht einfrieren! Eingefrorenen Impfstoff nicht mehr verwenden!
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