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Home - Fachinformation zu Rabipur - Änderungen - 30.01.2026
46 Änderungen an Fachinfo Rabipur
  • -Inaktiviertes Tollwutvirus, Stamm Flury LEP.(Wirtssystem: primäre Hühnerfibroblasten-Zellkulturen).
  • +Inaktiviertes Tollwutvirus, Stamm Flury LEP. (Wirtssystem: primäre Hühnerfibroblasten-Zellkulturen).
  • -Trockenimpfstoff enthält 0,15 – 0,19 mg Kalium und 1,59– 2,01mg Natrium.
  • +Trockenimpfstoff enthält 0,15 – 0,19 mg Kalium und 1,59 – 2,01 mg Natrium.
  • -a. Präexpositionelle Prophylaxe (vor möglichem Tollwut-Expositionsrisiko).
  • -b. Postexpositionelle Prophylaxe (nach bekanntem oder vermutetem Tollwut-Expositionsrisiko).
  • +a.  Präexpositionelle Prophylaxe (vor möglichem Tollwut-Expositionsrisiko).
  • +b.  Postexpositionelle Prophylaxe (nach bekanntem oder vermutetem Tollwut-Expositionsrisiko).
  • -Die Indikation zu einer postexpositionellen Prophylaxe ist abhängig von der Art des Kontakts mit dem vermutlich erkrankten Tier gemäss der Tabelle 1 "Impfschemata entsprechend den verschiedenen Expositionsarten" . Mit der postexpositionellen Immunisierung sollte sobald wie möglich nach Exposition bei gleichzeitiger lokaler Behandlung der Inokulationsstelle begonnen werden, um das Infektionsrisiko zu reduzieren.Nach Empfehlung der WHO ist die sofortige Wundbehandlung von Bissverletzungen und Kratzwunden ein wichtiger Bestandteil der postexpositionellen Prophylaxe. Um Tollwutviren zu entfernen, Wunde unverzüglich und gründlich mit Seife oder Detergenzien über mindestens 15 Minuten reinigen, mit Wasser gründlich spülen und mit Jodlösung oder anderen antiviral wirkenden Substanzen behandeln. Wenn möglich sollte keine Wundnaht erfolgen bzw. nur adaptierend genäht werden.
  • +Die Indikation zu einer postexpositionellen Prophylaxe ist abhängig von der Art des Kontakts mit dem vermutlich erkrankten Tier gemäss der Tabelle 1 "Impfschemata entsprechend den verschiedenen Expositionsarten" . Mit der postexpositionellen Immunisierung sollte sobald wie möglich nach Exposition bei gleichzeitiger lokaler Behandlung der Inokulationsstelle begonnen werden, um das Infektionsrisiko zu reduzieren. Nach Empfehlung der WHO ist die sofortige Wundbehandlung von Bissverletzungen und Kratzwunden ein wichtiger Bestandteil der postexpositionellen Prophylaxe. Um Tollwutviren zu entfernen, Wunde unverzüglich und gründlich mit Seife oder Detergenzien über mindestens 15 Minuten reinigen, mit Wasser gründlich spülen und mit Jodlösung oder anderen antiviral wirkenden Substanzen behandeln. Wenn möglich sollte keine Wundnaht erfolgen bzw. nur adaptierend genäht werden.
  • - Exposition) Berühren von
  • + Exposition) Berühren von
  • - Kleinere, nicht blutende Kratzer oder (siehe Tabelle 2). Die Behandlung
  • - Abschürfungen (Exposition) Kontakt kann abgebrochen werden, wenn das
  • + Kleinere, nicht blutende Kratzer oder (siehe Tabelle 2). Die Behandlung
  • + Abschürfungen (Exposition) Kontakt kann abgebrochen werden, wenn das
  • - wurde. Als Kategorie III behandeln,
  • + wurde. Als Kategorie III behandeln,
  • - Kontamination von Schleimhäuten oder nach Schema B (siehe Tabelle 2). Die
  • - nicht intakter Haut mit Speichel Behandlung kann abgebrochen werden,
  • - (z.B. Lecken) Exposition durch wenn das Tier nach einer
  • + Kontamination von Schleimhäuten oder nach Schema B (siehe Tabelle 2).
  • + nicht intakter Haut mit Speichel Die Behandlung kann abgebrochen
  • + (z.B. Lecken) Exposition durch werden, wenn das Tier nach einer
  • - (starke Exposition) Kontamination von bleibt, oder wenn das nach geeigneten
  • - Schleimhaut und frischen Laboruntersuchungen für
  • + (starke Exposition) Kontamination bleibt, oder wenn das nach geeigneten
  • + von Schleimhaut und frischen Laboruntersuchungen für
  • -14, 28 (5-Dosen Schema)oderJe eine Dosis Rabipur Körpergewicht Tollwut-Immunglobulin vom
  • +14, 28 (5-Dosen Schema) oder Je eine Dosis Rabipur Körpergewicht Tollwut-Immunglobulin vom
  • --In diesen Fällen sollte das Immunisierungsschema an den Tagen 0, 3, 7, 14 und 28 angewendetwerden.
  • +-In diesen Fällen sollte das Immunisierungsschema an den Tagen 0, 3, 7, 14 und 28 angewendet werden.
  • -Gleichermassen sollten auch Personen mit bekannter Überempfindlichkeit auf die aktive Substanz oder einen der Bestandteile des Impfstoffes (siehe "Zusammensetzung" ) nicht präexpositionell mit Rabipur geimpft werden. Diese Personen sollen einen alternativen Tollwut-Impfstoff erhalten, wenn ein geeignetes Produkt zur Verfügung steht. Für diepostexpositionelle Impfung sollteRabipur nur verabreicht werden, wenn kein alternativer Impfstoff zur Verfügung steht. Für diesen Fall sollten, wie oben erwähnt, geeignete Vorsichtsmassnahmen getroffen werden.
  • +Gleichermassen sollten auch Personen mit bekannter Überempfindlichkeit auf die aktive Substanz oder einen der Bestandteile des Impfstoffes (siehe "Zusammensetzung" ) nicht präexpositionell mit Rabipur geimpft werden. Diese Personen sollen einen alternativen Tollwut-Impfstoff erhalten, wenn ein geeignetes Produkt zur Verfügung steht. Für die postexpositionelle Impfung sollte Rabipur nur verabreicht werden, wenn kein alternativer Impfstoff zur Verfügung steht. Für diesen Fall sollten, wie oben erwähnt, geeignete Vorsichtsmassnahmen getroffen werden.
  • -Angstreaktionen einschliesslich vasovagale Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder Stressreaktionen können im Rahmen einer Impfung als psychogene Reaktion auf die Spritze auftreten(siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Es ist sehr wichtig, dass Vorkehrungen getroffen sind, um Verletzungen im Rahmen von Ohnmachtsanfällen zu verhindern.
  • +Angstreaktionen einschliesslich vasovagale Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder Stressreaktionen können im Rahmen einer Impfung als psychogene Reaktion auf die Spritze auftreten (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Es ist sehr wichtig, dass Vorkehrungen getroffen sind, um Verletzungen im Rahmen von Ohnmachtsanfällen zu verhindern.
  • -Dieses Arzneimittel enthält Kalium, jedochweniger als 1 mmol (39 mg) Kalium pro 1,0 ml-Dosis, d.h. es ist nahezu „kaliumfrei“.
  • +Dieses Arzneimittel enthält Kalium, jedoch weniger als 1 mmol (39 mg) Kalium pro 1,0 ml-Dosis, d.h. es ist nahezu „kaliumfrei“.
  • -Simultane Gabe von Tollwut-Immunglobulin kann die Wirkung des Tollwut-Impfstoffes abschwächen. Daher ist es wichtig, das Tollwut-Immunglobulin nur einmalig nach einerpotentiellen Exposition und unter Einhaltung der empfohlenen Dosierung zu verabreichen.
  • +Simultane Gabe von Tollwut-Immunglobulin kann die Wirkung des Tollwut-Impfstoffes abschwächen. Daher ist es wichtig, das Tollwut-Immunglobulin nur einmalig nach einer potentiellen Exposition und unter Einhaltung der empfohlenen Dosierung zu verabreichen.
  • -Sehr häufig: Kopfschmerzen(bis 52%).
  • +Sehr häufig: Kopfschmerzen (bis 52%).
  • -Sehr selten: Enzephalitis*,Guillain-Barré-Syndrom*, Präsynkope*, Synkope*, Vertigo*.
  • +Sehr selten: Enzephalitis*, Guillain-Barré-Syndrom*, Präsynkope*, Synkope*, Vertigo*.
  • -In klinischen Prüfungen rief eine Auffrischung mit Rabipur einen > 10-fachen Anstieg des geometrischen Mittels der Titer (GMT) bis zum Tag 30 hervor. Weiterhin wurde gezeigt, dass Personen, die zuvor mit einem HDC-Impfstoff (Human diploid cellculture Vaccine) immunisiert waren, eine schnelle anamnestische Antwort nach Auffrischung mit Rabipur entwickelten.
  • +In klinischen Prüfungen rief eine Auffrischung mit Rabipur einen > 10-fachen Anstieg des geometrischen Mittels der Titer (GMT) bis zum Tag 30 hervor. Weiterhin wurde gezeigt, dass Personen, die zuvor mit einem HDC-Impfstoff (Human diploid cell culture Vaccine) immunisiert waren, eine schnelle anamnestische Antwort nach Auffrischung mit Rabipur entwickelten.
  • -Der Impfstoff muss vor und nach Auflösen visuell auf Fremdpartikel oder Veränderung des Aussehens geprüft werden. Der Impfstoff darf bei Veränderung des Aussehens nicht verwendet werden. Nach der Rekonstitution des weissen, gefriergetrockneten Pulvers mit dem klaren und farblosen Lösungsmittel aus der Fertigspritze ergibt sich eine klarebis leicht opaleszente und farblose bis leicht pinke Lösung.
  • +Der Impfstoff muss vor und nach Auflösen visuell auf Fremdpartikel oder Veränderung des Aussehens geprüft werden. Der Impfstoff darf bei Veränderung des Aussehens nicht verwendet werden. Nach der Rekonstitution des weissen, gefriergetrockneten Pulvers mit dem klaren und farblosen Lösungsmittel aus der Fertigspritze ergibt sich eine klare bis leicht opaleszente und farblose bis leicht pinke Lösung.
  • -Anbringen der Nadel (diese Anleitung gilt für beidemitgelieferten Nadeln):
  • +Anbringen der Nadel (diese Anleitung gilt für beide mitgelieferten Nadeln):
  • -Einrasten entfernen Sie die Kunststoffabdeckung (G) der Nadel. Die Spritze
  • +Einrasten entfernen Sie die Kunststoffabdeckung (G) der Nadel. Die Spritze
  • -Da die Länge der Nadel nicht bis zum Boden der Durchstechflasche reicht, drehen Sie bitte die Durchstechflasche um und ziehen Sie die Nadel nah an den Stopfen zurück. So kann die gesamteMenge derImpfstofflösung aus der Durchstechflasche entnommen werden.
  • +Da die Länge der Nadel nicht bis zum Boden der Durchstechflasche reicht, drehen Sie bitte die Durchstechflasche um und ziehen Sie die Nadel nah an den Stopfen zurück. So kann die gesamte Menge der Impfstofflösung aus der Durchstechflasche entnommen werden.
  • -Schritt 2: Nach erfolgter Rekonstitution und Entnahme des gelösten Impfstoffes entfernen Sie die Kappe von der zweiten Nadel (wie in Schritt 1 für die Nadeln beschrieben) und ersetzen Sie die zur Rekonstitution verwendete Nadel durch die zweite Nadel oder eine andere geeignete Nadel für die Verabreichung.Verwenden Sie für die Rekonstitution und die Verabreichung nicht die gleiche Nadel.
  • +Schritt 2: Nach erfolgter Rekonstitution und Entnahme des gelösten Impfstoffes entfernen Sie die Kappe von der zweiten Nadel (wie in Schritt 1 für die Nadeln beschrieben) und ersetzen Sie die zur Rekonstitution verwendete Nadel durch die zweite Nadel oder eine andere geeignete Nadel für die Verabreichung. Verwenden Sie für die Rekonstitution und die Verabreichung nicht die gleiche Nadel.
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