| 64 Änderungen an Fachinfo Varivax |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension (i.m. oder s.c.). Fertigspritze mit Lösungsmittel und Durchstechflasche mit Pulver.
- +Totalvolumen der Behälter: 1 ml Fertigspritze mit Lösungsmittel und 3 ml Durchstechflasche mit Pulver.
- +Eine Dosis (ca. 0,5 ml) des rekonstituierten Impfstoffes enthält: Varicella-Virus (Stamm Oka/Merck), ≥1'350 PBE (Plaque-bildende Einheiten).
-Personen ab dem vollendeten 12. Lebensmonat bis zum vollendeten 13. Lebensjahr mit asymptomatischer HIV-Infektion [CDC Klasse 1] und einem altersspezifischen CD4+-T-Lymphozyten-Prozentanteil von ≥25 % sollten zwei Dosen von ca. 0,5 ml im Abstand von 12 Wochen erhalten.
- +Personen ab dem vollendeten 12. Lebensmonat bis zum vollendeten 13. Lebensjahr mit asymptomatischer HIV-Infektion [CDC Klasse 1] und einem altersspezifischen CD4+-T-Lymphozyten-Prozentanteil von ≥25 % sollten zwei Dosen von ca. 0,5 ml im Abstand von 12 Wochen erhalten.
-Personen mit humoraler oder zellulärer (angeborener oder erworbener) Immundefizienz, einschliesslich Personen mit Hypogammaglobulinämie sowie Personen mit AIDS, symptomatischer HIV-Infektion oder einer CDC Klasse 2 oder grösser bzw. einem altersspezifischen CD4+-T-Lymphozyten-Prozentanteil von <25 % (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen)
- +Personen mit humoraler oder zellulärer (angeborener oder erworbener) Immundefizienz, einschliesslich Personen mit Hypogammaglobulinämie sowie Personen mit AIDS, symptomatischer HIV-Infektion oder einer CDC Klasse 2 oder grösser bzw. einem altersspezifischen CD4+-T-Lymphozyten-Prozentanteil von <25 % (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen)
-Erkrankungen mit Fieber >38,5 °C; subfebrile Temperaturen (≤38,5 °C) sind jedoch keine Kontraindikation.
- +Erkrankungen mit Fieber >38,5 °C; subfebrile Temperaturen (≤38,5 °C) sind jedoch keine Kontraindikation.
-Über Verträglichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffes bei Impflingen ab dem vollendeten 12. Lebensmonat mit bekannter HIV-Infektion, mit oder ohne Anzeichen einer Immunsuppression, gibt es nur begrenzte Daten. Personen ab dem vollendeten 12. Lebensmonat bis zum vollendeten 13. Lebensjahr mit asymptomatischer HIV-Infektion [CDC Klasse 1] und einem altersspezifischen CD4+-T-Lymphozyten-Prozentanteil von ≥25 % können jedoch mit Varivax geimpft werden (siehe Kontraindikationen).
- +Über Verträglichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffes bei Impflingen ab dem vollendeten 12. Lebensmonat mit bekannter HIV-Infektion, mit oder ohne Anzeichen einer Immunsuppression, gibt es nur begrenzte Daten. Personen ab dem vollendeten 12. Lebensmonat bis zum vollendeten 13. Lebensjahr mit asymptomatischer HIV-Infektion [CDC Klasse 1] und einem altersspezifischen CD4+-T-Lymphozyten-Prozentanteil von ≥25 % können jedoch mit Varivax geimpft werden (siehe Kontraindikationen).
-·Immuninkompetente Personen (siehe Kontraindikationen).
-·Schwangere Frauen ohne dokumentierte Windpocken-Anamnese oder ohne Laborbefunde, die eine frühere Infektion belegen (siehe Kontraindikationen sowie Schwangerschaft, Stillzeit).
-·Neugeborene von Müttern ohne dokumentierte Windpocken-Anamnese oder ohne Laborbefunde, die eine frühere Infektion belegen (siehe Schwangerschaft, Stillzeit).
- +-Immuninkompetente Personen (siehe Kontraindikationen).
- +-Schwangere Frauen ohne dokumentierte Windpocken-Anamnese oder ohne Laborbefunde, die eine frühere Infektion belegen (siehe Kontraindikationen sowie Schwangerschaft, Stillzeit).
- +-Neugeborene von Müttern ohne dokumentierte Windpocken-Anamnese oder ohne Laborbefunde, die eine frühere Infektion belegen (siehe Schwangerschaft, Stillzeit).
-Nach der Markteinführung von Varizellen-Impfstoffen (lebend, attenuiert) wurden Fälle von Enzephalitis berichtet. In wenigen Fällen traten fatale Verläufe auf, insbesondere bei immungeschwächten Personen (siehe «Kontraindikationen»). Geimpfte bzw. Eltern/Erziehungsberechtigte sollen angewiesen werden, umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn nach der Impfung Symptome auftreten, die auf eine Enzephalitis hindeuten, z.B. Bewusstseinsverlust oder -minderung, Konvulsionen oder Ataxie, insbesondere in Verbindung mit Fieber und Kopfschmerzen.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei». Es enthält weniger als 1 mmol (39 mg) Kalium pro Dosis, d.h. es ist nahezu «kaliumfrei».
- +Nach der Markteinführung von Varizellen-Impfstoffen (lebend, attenuiert) wurden Fälle von Enzephalitis berichtet. In wenigen Fällen traten fatale Verläufe auf, insbesondere bei immungeschwächten Personen (siehe "Kontraindikationen" ). Geimpfte bzw. Eltern/Erziehungsberechtigte sollen angewiesen werden, umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn nach der Impfung Symptome auftreten, die auf eine Enzephalitis hindeuten, z.B. Bewusstseinsverlust oder -minderung, Konvulsionen oder Ataxie, insbesondere in Verbindung mit Fieber und Kopfschmerzen.
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" . Es enthält weniger als 1 mmol (39 mg) Kalium pro Dosis, d.h. es ist nahezu "kaliumfrei" .
-In einer Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie mit 956 gesunden Probanden im Alter von 12 Monaten bis 14 Jahre, von denen 914 nachweislich seronegativ gegen Varizellen waren, traten lediglich Schmerzen (26,7 % im Vergleich zu 18,1 %) und Rötung (5,7 % im Vergleich zu 2,4 %) an der Injektionsstelle sowie ein generalisierter Varizellen-artiger Hautausschlag (2,2 % im Vergleich zu 0,2 %) bei den Geimpften signifikant häufiger auf als in der Placebogruppe.
-In einer klinischen Studie wurden 752 Kinder entweder intramuskulär (n=374) oder subkutan (n=378) mit Varivax geimpft. Das Nebenwirkungsprofil war bei beiden Anwendungsarten vergleichbar. Allerdings traten Reaktionen an der Injektionsstelle in der i.m.-Gruppe (20,9 %) weniger häufig auf als in der s.c.-Gruppe (34,3 %).
- +In einer Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie mit 956 gesunden Probanden im Alter von 12 Monaten bis 14 Jahre, von denen 914 nachweislich seronegativ gegen Varizellen waren, traten lediglich Schmerzen (26,7 % im Vergleich zu 18,1 %) und Rötung (5,7 % im Vergleich zu 2,4 %) an der Injektionsstelle sowie ein generalisierter Varizellen-artiger Hautausschlag (2,2 % im Vergleich zu 0,2 %) bei den Geimpften signifikant häufiger auf als in der Placebogruppe.
- +In einer klinischen Studie wurden 752 Kinder entweder intramuskulär (n=374) oder subkutan (n=378) mit Varivax geimpft. Das Nebenwirkungsprofil war bei beiden Anwendungsarten vergleichbar. Allerdings traten Reaktionen an der Injektionsstelle in der i.m.-Gruppe (20,9 %) weniger häufig auf als in der s.c.-Gruppe (34,3 %).
-Gelegentlich: Influenza, Gastroenteritis, Otitis, Otitis media, Pharyngitis, Varizellen, virales Exanthem, Virusinfektion.
- +Gelegentlich: Influenza, Gastroenteritis, Otitis, Otitis media, Pharyngitis, Varizellen, virales Exanthem, Virusinfektion.
-Sehr häufig: Fieber (15,9 %).
- +Sehr häufig: Fieber (15,9 %).
-Sehr häufig: Fieber ≥37,7 °C (orale Messung) (10,2 %); Erythem an der Injektionsstelle (17,0 %), Schmerzhaftigkeit (25,9 %) und Schwellung (14,1 %).
- +Sehr häufig: Fieber ≥37,7 °C (orale Messung) (10,2 %); Erythem an der Injektionsstelle (17,0 %), Schmerzhaftigkeit (25,9 %) und Schwellung (14,1 %).
-Bei gleichzeitiger Verabreichung von Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) mit Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff (M-M-R-II) an Kleinkinder von 12 bis 23 Monaten wurde bei 26 bis 40 % Fieber berichtet (≥38,9 °C, entsprechend oraler Messung, im Zeitraum 0 bis 42 Tage nach der Impfung).
- +Bei gleichzeitiger Verabreichung von Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) mit Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff (M-M-R-II) an Kleinkinder von 12 bis 23 Monaten wurde bei 26 bis 40 % Fieber berichtet (≥38,9 °C, entsprechend oraler Messung, im Zeitraum 0 bis 42 Tage nach der Impfung).
-Im Rahmen der weltweiten Post-Marketing-Beobachtung wurden die im Folgenden aufgeführten Nebenwirkungen in zeitlichem Zusammenhang mit der Varivax-Impfung spontan berichtet. Da diese Angaben auf Spontanberichten aus einer Bevölkerungsgruppe unbekannter Grösse basieren, ist es nicht immer möglich, die Häufigkeit zuverlässig abzuschätzen oder einen Kausalzusammenhang mit der Impfung festzustellen. Dementsprechend wird die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen als «nicht bekannt» eingestuft.
- +Im Rahmen der weltweiten Post-Marketing-Beobachtung wurden die im Folgenden aufgeführten Nebenwirkungen in zeitlichem Zusammenhang mit der Varivax-Impfung spontan berichtet. Da diese Angaben auf Spontanberichten aus einer Bevölkerungsgruppe unbekannter Grösse basieren, ist es nicht immer möglich, die Häufigkeit zuverlässig abzuschätzen oder einen Kausalzusammenhang mit der Impfung festzustellen. Dementsprechend wird die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen als "nicht bekannt" eingestuft.
-* Diese ausgewiesenen unerwünschten Ereignisse, die nach Gabe des Varizellen-Lebendimpfstoffes (Stamm Oka/Merck) berichtet wurden, treten auch nach einer Infektion mit Varicella-Wildtyp auf. Es finden sich weder in Postmarketing-Studien noch in Postmarketing-Erfahrungsberichten (siehe Eigenschaften/Wirkungen und Klinische Studien nach der Zulassung) Hinweise darauf, dass diese unerwünschten Ereignisse nach Impfung häufiger auftreten als bei Erkrankung durch den Varicella-Wildtyp.
-† Mehr als die Hälfte der Fälle betraf PCR-nachgewiesene Infektionen mit dem Impfstamm Oka/Merck und wurden überwiegend bei anamnestisch immunkompetenten Personen beobachtet, die Jahre zuvor mit 1 oder 2 Dosen Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) geimpft worden waren. Die Infektionen mit dem Impfstamm Oka/Merck traten zwischen 20 Monaten bis zu 12 Jahren nach den Impfungen mit Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) auf.
- +* Diese ausgewiesenen unerwünschten Ereignisse, die nach Gabe des Varizellen-Lebendimpfstoffes (Stamm Oka/Merck) berichtet wurden, treten auch nach einer Infektion mit Varicella-Wildtyp auf. Es finden sich weder in Postmarketing-Studien noch in Postmarketing-Erfahrungsberichten (siehe Eigenschaften/Wirkungen und Klinische Studien nach der Zulassung) Hinweise darauf, dass diese unerwünschten Ereignisse nach Impfung häufiger auftreten als bei Erkrankung durch den Varicella-Wildtyp.
- +† Mehr als die Hälfte der Fälle betraf PCR-nachgewiesene Infektionen mit dem Impfstamm Oka/Merck und wurden überwiegend bei anamnestisch immunkompetenten Personen beobachtet, die Jahre zuvor mit 1 oder 2 Dosen Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) geimpft worden waren. Die Infektionen mit dem Impfstamm Oka/Merck traten zwischen 20 Monaten bis zu 12 Jahren nach den Impfungen mit Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) auf.
-‡ Enzephalitis wurde nach der Impfung mit lebend attenuierten Varizellen-Impfstoffen beobachtet. In wenigen Fällen traten fatale Verläufe auf, insbesondere bei immungeschwächten Personen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +‡ Enzephalitis wurde nach der Impfung mit lebend attenuierten Varizellen-Impfstoffen beobachtet. In wenigen Fällen traten fatale Verläufe auf, insbesondere bei immungeschwächten Personen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-1.in einer Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie über zwei Jahre (N=956; Effektivität 95 bis 100 %; 17'430 PBE)
-2.durch die Bewertung des Schutzes vor Krankheit nach Exposition innerhalb des Haushalts in einem Beobachtungszeitraum von 7 bis 9 Jahren (N=259; Effektivität 81 bis 88 %; 1'000 bis 9'000 PBE)
-3.durch einen Vergleich der Windpocken-Häufigkeit von Geimpften über einen Zeitraum von 7 bis 9 Jahren gegen historische Kontrollen von 1972 bis 1978 (N=5'404; Effektivität 83 bis 94 %; 1'000 bis 9'000 PBE)
-Bei 9'202 Impflingen im Alter von 12 Monaten bis 12 Jahren, die eine Dosis Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) erhalten hatten, wurde in einem Zeitraum von 13 Jahren in 1'149 Fällen eine Infektion beobachtet, die mehr als 6 Wochen postvakzinal auftrat. Von diesen 1'149 Fällen wurden 20 (1,7 %) als schwer eingestuft (Zahl der Effloreszenzen ≥300, Körpertemperatur ≥37,8°C, orale Messung). Verglichen mit dem Anteil von 36 % schwerer Fälle nach Infektion mit Varicella-Wildtyp bei den ungeimpften historischen Kontrollen, entspricht dies einem relativen Rückgang des Anteils schwerer Fälle von 95 %.
- +1.in einer Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie über zwei Jahre (N=956; Effektivität 95 bis 100 %; 17'430 PBE)
- +2.durch die Bewertung des Schutzes vor Krankheit nach Exposition innerhalb des Haushalts in einem Beobachtungszeitraum von 7 bis 9 Jahren (N=259; Effektivität 81 bis 88 %; 1'000 bis 9'000 PBE)
- +3.durch einen Vergleich der Windpocken-Häufigkeit von Geimpften über einen Zeitraum von 7 bis 9 Jahren gegen historische Kontrollen von 1972 bis 1978 (N=5'404; Effektivität 83 bis 94 %; 1'000 bis 9'000 PBE)
- +Bei 9'202 Impflingen im Alter von 12 Monaten bis 12 Jahren, die eine Dosis Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) erhalten hatten, wurde in einem Zeitraum von 13 Jahren in 1'149 Fällen eine Infektion beobachtet, die mehr als 6 Wochen postvakzinal auftrat. Von diesen 1'149 Fällen wurden 20 (1,7 %) als schwer eingestuft (Zahl der Effloreszenzen ≥300, Körpertemperatur ≥37,8°C, orale Messung). Verglichen mit dem Anteil von 36 % schwerer Fälle nach Infektion mit Varicella-Wildtyp bei den ungeimpften historischen Kontrollen, entspricht dies einem relativen Rückgang des Anteils schwerer Fälle von 95 %.
-Publizierte Daten darüber, ob eine postexpositionelle Impfung auch nach 4 bis 5 Tagen noch vor Varizellen schützt, sind nur in begrenztem Umfang verfügbar. Es wurde eine Placebo-kontrollierte Doppelblind-Studie mit 26 empfänglichen Geschwistern von Kindern, die an Varizellen erkrankt waren, durchgeführt. Von 13 der geimpften Kinder erkrankten 4 (30,8 %) an Windpocken; von diesen waren 3 Kinder am Tag 4 bzw. 5 nach Exposition geimpft worden. Der Krankheitsverlauf war jedoch leicht (1, 2 und 50 Effloreszenzen). Im Gegensatz dazu entwickelten 12 von 13 Kindern (92,3 %) in der Placebo-Gruppe typische Windpocken (60 bis 600 Effloreszenzen). Demnach könnte auch eine Impfung 4 bis 5 Tage nach Exposition den Verlauf von Varizellen-Sekundärfällen mildern.
- +Publizierte Daten darüber, ob eine postexpositionelle Impfung auch nach 4 bis 5 Tagen noch vor Varizellen schützt, sind nur in begrenztem Umfang verfügbar. Es wurde eine Placebo-kontrollierte Doppelblind-Studie mit 26 empfänglichen Geschwistern von Kindern, die an Varizellen erkrankt waren, durchgeführt. Von 13 der geimpften Kinder erkrankten 4 (30,8 %) an Windpocken; von diesen waren 3 Kinder am Tag 4 bzw. 5 nach Exposition geimpft worden. Der Krankheitsverlauf war jedoch leicht (1, 2 und 50 Effloreszenzen). Im Gegensatz dazu entwickelten 12 von 13 Kindern (92,3 %) in der Placebo-Gruppe typische Windpocken (60 bis 600 Effloreszenzen). Demnach könnte auch eine Impfung 4 bis 5 Tage nach Exposition den Verlauf von Varizellen-Sekundärfällen mildern.
-In einer klinischen Studie wurde die Wirksamkeit nach Verabreichung von 1 Dosis (N = 1'114) oder 2 Dosen im Abstand von 3 Monaten (N = 1'102) verglichen. Die geschätzte Wirksamkeit gegen Varizellen-Erkrankungen jeglichen Schweregrades betrug im Beobachtungszeitraum von 10 Jahren 94 % nach 1 Dosis und 98 % nach 2 Dosen (p < 0,001). Die kumulierte Häufigkeit von Varizellen-Erkrankungen im Beobachtungszeitraum von 10 Jahren lag bei 7,5 % nach 1 Dosis und bei 2,2 % nach 2 Dosen. Die Mehrzahl der gemeldeten Varizellen-Erkrankungen zeigte sowohl nach 1 als auch nach 2 Dosen einen leichten Verlauf.
- +In einer klinischen Studie wurde die Wirksamkeit nach Verabreichung von 1 Dosis (N = 1'114) oder 2 Dosen im Abstand von 3 Monaten (N = 1'102) verglichen. Die geschätzte Wirksamkeit gegen Varizellen-Erkrankungen jeglichen Schweregrades betrug im Beobachtungszeitraum von 10 Jahren 94 % nach 1 Dosis und 98 % nach 2 Dosen (p < 0,001). Die kumulierte Häufigkeit von Varizellen-Erkrankungen im Beobachtungszeitraum von 10 Jahren lag bei 7,5 % nach 1 Dosis und bei 2,2 % nach 2 Dosen. Die Mehrzahl der gemeldeten Varizellen-Erkrankungen zeigte sowohl nach 1 als auch nach 2 Dosen einen leichten Verlauf.
-Die Schutzwirkung nach Verabreichung von zwei Dosen im Abstand von 4 bis 8 Wochen an Personen ab 13 Jahren wurde durch die Bewertung des Schutzes nach Exposition innerhalb des Haushalts über einen Zeitraum von 6 bis 7 Jahren nach der Impfung untersucht. Die klinische Effektivitätsrate lag zwischen ca. 80 und 100 %.
- +Die Schutzwirkung nach Verabreichung von zwei Dosen im Abstand von 4 bis 8 Wochen an Personen ab 13 Jahren wurde durch die Bewertung des Schutzes nach Exposition innerhalb des Haushalts über einen Zeitraum von 6 bis 7 Jahren nach der Impfung untersucht. Die klinische Effektivitätsrate lag zwischen ca. 80 und 100 %.
-Serokonversion, basierend auf einer Nachweisgrenze, die im Allgemeinen ≥0,6 gpELISA-Einheiten entspricht, wurde bei 98 % von 9'610 empfänglichen Impflingen im Alter von 12 Monaten bis 12 Jahren beobachtet, die Impfstoffdosen von 1'000 bis 50'000 PBE erhalten hatten. Varizellen-Antikörpertiter ≥5 gpELISA-Einheiten wurden bei etwa 83 % der Geimpften induziert.
-Nach Verabreichung der kühlschrankstabilen Formulierung von Varivax (8'000 oder 25'000 PBE/Dosis) an 12 bis 23 Monate alte Kleinkinder wurden bei 93 % der Geimpften 6 Wochen postvakzinal Varizellen-Antikörpertiter ≥5 gpELISA-Einheiten induziert.
- +Serokonversion, basierend auf einer Nachweisgrenze, die im Allgemeinen ≥0,6 gpELISA-Einheiten entspricht, wurde bei 98 % von 9'610 empfänglichen Impflingen im Alter von 12 Monaten bis 12 Jahren beobachtet, die Impfstoffdosen von 1'000 bis 50'000 PBE erhalten hatten. Varizellen-Antikörpertiter ≥5 gpELISA-Einheiten wurden bei etwa 83 % der Geimpften induziert.
- +Nach Verabreichung der kühlschrankstabilen Formulierung von Varivax (8'000 oder 25'000 PBE/Dosis) an 12 bis 23 Monate alte Kleinkinder wurden bei 93 % der Geimpften 6 Wochen postvakzinal Varizellen-Antikörpertiter ≥5 gpELISA-Einheiten induziert.
-In mehreren klinischen Studien mit 934 Probanden ab 13 Jahren, die mit Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) in Dosierungen von ca. 900 bis 17'000 PBE geimpft worden waren, lag die Serokonversionsrate (Antikörpertiter ≥0,6 gpELISA-Einheiten) nach einer Impfdosis zwischen 73 und 100 %; 22 bis 80 % der Geimpften hatten Antikörpertiter ≥5 gpELISA-Einheiten.
-Nach Gabe von 2 Dosen des Impfstoffes an 601 Personen in einer Dosierung von ca. 900 bis 9'000 PBE lag die Serokonversionsrate zwischen 97 und 100 %; 76 bis 98 % der Geimpften hatten Antikörpertiter von ≥5 gpELISA-Einheiten.
- +In mehreren klinischen Studien mit 934 Probanden ab 13 Jahren, die mit Varizellen-Lebendimpfstoff (Stamm Oka/Merck) in Dosierungen von ca. 900 bis 17'000 PBE geimpft worden waren, lag die Serokonversionsrate (Antikörpertiter ≥0,6 gpELISA-Einheiten) nach einer Impfdosis zwischen 73 und 100 %; 22 bis 80 % der Geimpften hatten Antikörpertiter ≥5 gpELISA-Einheiten.
- +Nach Gabe von 2 Dosen des Impfstoffes an 601 Personen in einer Dosierung von ca. 900 bis 9'000 PBE lag die Serokonversionsrate zwischen 97 und 100 %; 76 bis 98 % der Geimpften hatten Antikörpertiter von ≥5 gpELISA-Einheiten.
- Varivax 1-Dosen-Schema (N = 1'114) Varivax 2-Dosen-Schema (N = 1'102)
-6 Wochen nach der Impfung 6 Wochen nach der 1. Dosis 6 Wochen nach der 2. Dosis
-Serokonversionsrate 98,9 % (882/892) 99,5 % (847/851) 99,9 % (768/769)
-%-Anteil mit VZV Antikörpertitern ≥5 gpELISA-Einheiten/ml (Seroprotektionsrate) 84,9 % (757/892) 87,3 % (743/851) 99,5 % (765/769)
-Geometrische Mittelwerte (gpELISA-Einheiten/ml) 12,0 12,8 141,5
- + Varivax1-Dosen-Schem Varivax2-Dosen-Schem
- + a(N = 1'114) a(N = 1'102)
- +6 Wochen nach der Impfung 6 Wochen nach der 6 Wochen nach der
- + 1. Dosis 2. Dosis
- +Serokonversionsrate 98,9 % (882/892) 99,5 % (847/851) 99,9 % (768/769)
- +%-Anteil mit VZV Antikörpertitern 84,9 % (757/892) 87,3 % (743/851) 99,5 % (765/769)
- +≥5 gpELISA-Einheiten/ml
- +(Seroprotektionsrate)
- +Geometrische Mittelwerte 12,0 12,8 141,5
- +(gpELISA-Einheiten/ml)
-Die Ergebnisse dieser und anderer Studien, in denen eine zweite Impfstoffdosis im Abstand von 3 bis 6 Jahren nach der ersten Dosis verabreicht wurde, zeigen eine signifikante Erhöhung der VZV-Antikörpertiter nach der zweiten Dosis. Die VZV-Antikörpertiter nach Verabreichung von 2 Dosen im Abstand von 3 bis 6 Jahren sind vergleichbar mit den VZV-Antikörpertitern nach Verabreichung von 2 Dosen im Abstand von 3 Monaten. Die Serokonversionsraten lagen sowohl nach der ersten als auch nach der zweiten Dosis bei nahezu 100 %. Die Seroprotektionsraten (≥5 gpELISA-Einheiten/ml) lagen bei ungefähr 85 % nach der ersten Dosis und 100 % nach der zweiten Dosis; der geometrische Mittelwert der Antikörperkonzentration (GMT-Wert) stieg nach der zweiten Dosis etwa um das 10-Fache (siehe Unerwünschte Wirkungen bzgl. Sicherheit).
- +
- +Die Ergebnisse dieser und anderer Studien, in denen eine zweite Impfstoffdosis im Abstand von 3 bis 6 Jahren nach der ersten Dosis verabreicht wurde, zeigen eine signifikante Erhöhung der VZV-Antikörpertiter nach der zweiten Dosis. Die VZV-Antikörpertiter nach Verabreichung von 2 Dosen im Abstand von 3 bis 6 Jahren sind vergleichbar mit den VZV-Antikörpertitern nach Verabreichung von 2 Dosen im Abstand von 3 Monaten. Die Serokonversionsraten lagen sowohl nach der ersten als auch nach der zweiten Dosis bei nahezu 100 %. Die Seroprotektionsraten (≥5 gpELISA-Einheiten/ml) lagen bei ungefähr 85 % nach der ersten Dosis und 100 % nach der zweiten Dosis; der geometrische Mittelwert der Antikörperkonzentration (GMT-Wert) stieg nach der zweiten Dosis etwa um das 10-Fache (siehe Unerwünschte Wirkungen bzgl. Sicherheit).
-Es wurde eine klinische Studie mit dem kombinierten Masern-, Mumps-, Röteln- und Varizellen-(Oka/Merck)-MMRV mit Varicella-Virus, Stamm Oka/Merck ≥9770 PBE vs Varivax mit Varicella-Virus, Stamm Oka/Merck ≥1350 PBE Impfstoff mit einem 2-Dosen-Impfschema durchgeführt, wobei die Dosen in einem Abstand von 3 Monaten an 1'620 gesunde Probanden verabreicht wurden, die zum Zeitpunkt der ersten Dosis zwischen 9 und 12 Monate alt waren. Das Sicherheitsprofil nach Verabreichung von Dosis 1 und 2 war im Allgemeinen für alle Altersgruppen vergleichbar. Die Analyse des Full Analysis Set (geimpfte Probanden unabhängig vom Antikörper-Titer bei Studienbeginn) zeigte, dass unabhängig vom Alter der Impflinge bei Verabreichung der ersten Dosis, nach Verabreichung von Dosis 2 Seroprotektionsraten von 100 % gegenüber Varizellen erzielt wurden. Die Seroprotektionsraten und geometrischen Mittelwerte der Titer (GMT) gegen Varizellen für den vollständigen untersuchten Datensatz sind in Tabelle 1 dargestellt. Das Full Analysis Set (FAS) (9 Monate alt n=523) war eine supportive Analyse der Studie MRV02C mit ProQuad, jedoch zeigte die Hauptanalyse in der Per Protokoll Population (PPP) ähnliche Ergebnisse in einer kleineren Population ausschliesslich baseline seronegativer Probanden (9 Monate alt n=220). Es liegen keine Daten mit Varivax in der Altersgruppe 9 Monate vor.
- +Es wurde eine klinische Studie mit dem kombinierten Masern-, Mumps-, Röteln- und Varizellen-(Oka/Merck)-MMRV mit Varicella-Virus, Stamm Oka/Merck ≥9770 PBE vs Varivax mit Varicella-Virus, Stamm Oka/Merck ≥1350 PBE Impfstoff mit einem 2-Dosen-Impfschema durchgeführt, wobei die Dosen in einem Abstand von 3 Monaten an 1'620 gesunde Probanden verabreicht wurden, die zum Zeitpunkt der ersten Dosis zwischen 9 und 12 Monate alt waren. Das Sicherheitsprofil nach Verabreichung von Dosis 1 und 2 war im Allgemeinen für alle Altersgruppen vergleichbar. Die Analyse des Full Analysis Set (geimpfte Probanden unabhängig vom Antikörper-Titer bei Studienbeginn) zeigte, dass unabhängig vom Alter der Impflinge bei Verabreichung der ersten Dosis, nach Verabreichung von Dosis 2 Seroprotektionsraten von 100 % gegenüber Varizellen erzielt wurden. Die Seroprotektionsraten und geometrischen Mittelwerte der Titer (GMT) gegen Varizellen für den vollständigen untersuchten Datensatz sind in Tabelle 1 dargestellt. Das Full Analysis Set (FAS) (9 Monate alt n=523) war eine supportive Analyse der Studie MRV02C mit ProQuad, jedoch zeigte die Hauptanalyse in der Per Protokoll Population (PPP) ähnliche Ergebnisse in einer kleineren Population ausschliesslich baseline seronegativer Probanden (9 Monate alt n=220). Es liegen keine Daten mit Varivax in der Altersgruppe 9 Monate vor.
- MMRV-Impfstoff Dosis 1 mit 9 Monaten / Dosis 2 mit 12 Monaten (N = 527) MMRV-Impfstoff Dosis 1 mit 11 Monaten / Dosis 2 mit 14 Monaten (N = 480) MMRV-Impfstoff Dosis 1 mit 12 Monaten / Dosis 2 mit 15 Monaten (N = 466)
- 6 Wochen nach 1. Dosis 6 Wochen nach 2. Dosis 6 Wochen nach 1. Dosis 6 Wochen nach 2. Dosis 6 Wochen nach 1. Dosis 6 Wochen nach 2. Dosis
-Seroprotektions-rate gegen Varizellen [95 % CI] (Titer ≥5 gpELISA-Einheiten/ml) 93,1 % [90,6; 95,1] 100 % [99,3; 100] 97,0 % [95,1; 98,4] 100 % [99,2; 100] 96,5 % [94,4; 98.0] 100 % [99,2; 100]
-Geometrischer Mittelwert der Titer [95 % CI] (gpELISA-Einheiten/ml) 12 [12; 13] 321 [293; 352] 15 [14; 15] 411 [376; 450] 15 [14; 15] 481 [441; 526]
- + MMRV-ImpfstoffDosis MMRV-ImpfstoffDosis MMRV-ImpfstoffDosis
- + 1 mit 9 Monaten / 1 mit 11 Monaten / 1 mit 12 Monaten /
- + Dosis 2 mit 12 Dosis 2 mit 14 Dosis 2 mit 15
- + Monaten(N = 527) Monaten(N = 480) Monaten(N = 466)
- + 6 Wochen nach 1. 6 Wochen nach 2. 6 Wochen nach 1. 6 Wochen nach 2. 6 Wochen nach 1. 6 Wochen nach 2.
- + Dosis Dosis Dosis Dosis Dosis Dosis
- +Seroprotektions-rate 93,1 %[90,6; 95,1] 100 %[99,3; 100] 97,0 %[95,1; 98,4] 100 %[99,2; 100] 96,5 %[94,4; 98.0] 100 %[99,2; 100]
- + gegen Varizellen
- +[95 % CI](Titer ≥5
- +gpELISA-Einheiten/ml
- +)
- +Geometrischer 12[12; 13] 321[293; 352] 15[14; 15] 411[376; 450] 15[14; 15] 481[441; 526]
- +Mittelwert der
- +Titer [95 % CI](gpEL
- +ISA-Einheiten/ml)
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-In klinischen Langzeitstudien mit gesunden Impflingen im Alter von 12 Monaten bis 12 Jahren, die eine Einzeldosis des Impfstoffes erhalten hatten, waren 1 Jahr nach der Impfung bei 99,1 % (3'092/3'120) Varizellen-Antikörper (≥0,6 gpELISA-Einheiten) nachweisbar, nach 2 Jahren bei 99,4 % (1'382/1'391), nach 3 Jahren bei 98,7 % (1'032/1'046), nach 4 Jahren bei 99,3 % (997/1'004), nach 5 Jahren bei 99,2 % (727/733) und nach 6 Jahren bei 100 % (432/432).
- +In klinischen Langzeitstudien mit gesunden Impflingen im Alter von 12 Monaten bis 12 Jahren, die eine Einzeldosis des Impfstoffes erhalten hatten, waren 1 Jahr nach der Impfung bei 99,1 % (3'092/3'120) Varizellen-Antikörper (≥0,6 gpELISA-Einheiten) nachweisbar, nach 2 Jahren bei 99,4 % (1'382/1'391), nach 3 Jahren bei 98,7 % (1'032/1'046), nach 4 Jahren bei 99,3 % (997/1'004), nach 5 Jahren bei 99,2 % (727/733) und nach 6 Jahren bei 100 % (432/432).
-Bei Personen, die 2 Dosen erhalten hatten, waren während einer Nachbeobachtungszeit von 9 Jahren die GMT-Werte sowie der prozentuale Anteil von Probanden mit VZV-Antikörpertitern ≥5 gpELISA-Einheiten/ml (Seroprotektionsrate) im ersten Jahr nach der Impfung höher als bei Geimpften, die nur 1 Dosis erhalten hatten, und vergleichbar über den gesamten weiteren Beobachtungszeitraum. Die kumulierte Rate der VZV-Antikörper-Persistenz war bei beiden Impfschemata im Jahr 9 sehr hoch (99,0 % beim 1-Dosen-Schema, 98,8 % beim 2-Dosen-Schema).
- +Bei Personen, die 2 Dosen erhalten hatten, waren während einer Nachbeobachtungszeit von 9 Jahren die GMT-Werte sowie der prozentuale Anteil von Probanden mit VZV-Antikörpertitern ≥5 gpELISA-Einheiten/ml (Seroprotektionsrate) im ersten Jahr nach der Impfung höher als bei Geimpften, die nur 1 Dosis erhalten hatten, und vergleichbar über den gesamten weiteren Beobachtungszeitraum. Die kumulierte Rate der VZV-Antikörper-Persistenz war bei beiden Impfschemata im Jahr 9 sehr hoch (99,0 % beim 1-Dosen-Schema, 98,8 % beim 2-Dosen-Schema).
-In klinischen Langzeitstudien mit gesunden Probanden ab 13 Jahren, die zwei Dosen Varivax subkutan erhalten hatten, konnten 1 Jahr nach der Impfung bei 97,9 % (568/580) Varizellen-Antikörper (≥0,6 gpELISA-Einheiten) nachgewiesen werden, nach 2 Jahren bei 97,1 % (34/35), nach 3 Jahren bei 100 % (144/144), nach 4 Jahren bei 97,0 % (98/101), nach 5 Jahren bei 97,5 % (78/80) und nach 6 Jahren bei 100 % (45/45).
- +In klinischen Langzeitstudien mit gesunden Probanden ab 13 Jahren, die zwei Dosen Varivax subkutan erhalten hatten, konnten 1 Jahr nach der Impfung bei 97,9 % (568/580) Varizellen-Antikörper (≥0,6 gpELISA-Einheiten) nachgewiesen werden, nach 2 Jahren bei 97,1 % (34/35), nach 3 Jahren bei 100 % (144/144), nach 4 Jahren bei 97,0 % (98/101), nach 5 Jahren bei 97,5 % (78/80) und nach 6 Jahren bei 100 % (45/45).
-Der Impfstoff darf nur bis zu dem auf dem Behältnis mit dem Pulver und auf der äusseren Verpackung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Der Impfstoff darf nur bis zu dem auf dem Behältnis mit dem Pulver und auf der äusseren Verpackung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Der Impfstoff sollte unmittelbar nach Rekonstitution verabreicht werden. Rekonstituierter Impfstoff kann jedoch, falls erforderlich, bis zu 30 Minuten bei +20 °C bis +25 °C aufbewahrt werden.
-Der Impfstoff sollte über die Dauer der Zubereitung und Anwendung insgesamt nicht länger als 30 Minuten bei +20 °C bis +25 °C aufbewahrt werden.
- +Der Impfstoff sollte unmittelbar nach Rekonstitution verabreicht werden. Rekonstituierter Impfstoff kann jedoch, falls erforderlich, bis zu 30 Minuten bei +20 °C bis +25 °C aufbewahrt werden.
- +Der Impfstoff sollte über die Dauer der Zubereitung und Anwendung insgesamt nicht länger als 30 Minuten bei +20 °C bis +25 °C aufbewahrt werden.
-3 ml Durchstechflasche (Glasart I) mit Stopfen aus Butylgummi und Flip-off Verschluss (Aluminium).
- +3 ml Durchstechflasche (Glasart I) mit Stopfen aus Butylgummi und Flip-off Verschluss (Aluminium).
-1 ml Fertigspritze (Glasart I) mit Kolbenstopfen (Butylgummi) und Verschlusskappe (Styrol-Butadien-Kautschuk).
- +1 ml Fertigspritze (Glasart I) mit Kolbenstopfen (Butylgummi) und Verschlusskappe (Styrol-Butadien-Kautschuk).
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