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Home - Fachinformation zu Methergin - Änderungen - 27.04.2016
38 Änderungen an Fachinfo Methergin
  • -Wirkstoff:
  • -Methylergometrini maleas.
  • +Wirkstoff: Methylergometrini maleas.
  • -Indikationen / Anwendungsmöglichkeiten
  • +Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
  • -Bei Geburten unter Narkose beträgt die empfohlene Dosis 1 ml (= 0.2 mg) mittels langsamer intravenöser Injektion.
  • +Bei Geburten unter Narkose beträgt die empfohlene Dosis 1 ml (= 0.2 mg) mittels langsamer i.v. Injektion.
  • -Es wurde von versehentlicher Verabreichung von Methergin bei Neugeborenen berichtet. In diesen Fällen neonataler Überdosierung wurden Symptome wie Atemdepression, Krampfanfälle, Zyanose und Oligurie beobachtet. Eine symptomatische Behandlung wird empfohlen; in schweren Fällen können respiratorisch und kardiovaskulär unterstützende Massnahmen erforderlich sein. Es wurde von tödlichen Fällen in Abwesenheit adäquater Behandlung berichtet (s. «Überdosierung»).
  • +Es wurde von versehentlicher Verabreichung von Methergin bei Neugeborenen berichtet. In diesen Fällen neonataler Überdosierung wurden Symptome wie Atemdepression, Krampfanfälle, Zyanose und Oligurie sowie Fälle einer Enzephalopathie beobachtet. Eine symptomatische Behandlung wird empfohlen; in schweren Fällen können respiratorisch und kardiovaskulär unterstützende Massnahmen erforderlich sein. Es wurde von tödlichen Fällen in Abwesenheit adäquater Behandlung berichtet (s. «Überdosierung»).
  • -Schwangerschaft, Stillzeit
  • +Schwangerschaft/Stillzeit
  • -Eines oder mehrere der folgenden Symptome (und deren Abklingen nach Absetzen des Mittels) wurden beim Säugling beobachtet: erhöhter Blutdruck, Bradykardie oder Tachykardie, Erbrechen, Diarrhoe, Unruhe, Krampfanfälle.
  • +Eines oder mehrere der folgenden Symptome (und deren Abklingen nach Absetzen des Mittels) wurden beim Säugling beobachtet: erhöhter Blutdruck, Bradykardie oder Tachykardie, Erbrechen, Diarrhoe, Unruhe und Krampfanfälle.
  • -«Sehr häufig» (>1/10), «häufig» (>1/100, <1/10), «gelegentlich» (>1/1000, <1/100), «selten» (>1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10000).
  • +«Sehr häufig» (>1/10), «häufig» (>1/100, <1/10), «gelegentlich» (>1/1'000, <1/100), «selten» (>1/10'000, <1/1'000), «sehr selten» (<1/10'000).
  • -Schlaganfall , Parästhesie
  • +Schlaganfall , Parästhesie.
  • -Kammerflimmern, ventrikuläre Tachykardie, Angina Pectoris, Atrioventrikulärer Block
  • +Kammerflimmern, ventrikuläre Tachykardie, Angina Pectoris, Atrioventrikulärer Block.
  • -Symptome: Übelkeit, Erbrechen; Hypertonie oder Hypotonie; Empfindungslosigkeit, Kribbeln und Schmerzen in den Extremitäten; Atemdepression; Krampfanfälle, Koma.
  • +Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Hypertonie oder Hypotonie, Empfindungslosigkeit, Kribbeln und Schmerzen in den Extremitäten, Atemdepression, Krampfanfälle, Koma.
  • -Bei schweren arteriellen Spasmen sind Vasodilatatoren (z.B. Nitroprussidnatrium, Phentolamin oder Dihydralazin) zu verabreichen. Im Fall von koronarer Konstriktion sollte eine angemessene antianginöse Therapie verabreicht werden (z. B. Nitrate).
  • +Bei schweren arteriellen Spasmen sind Vasodilatatoren (z.B. Nitroprussidnatrium, Phentolamin oder Dihydralazin) zu verabreichen. Im Fall von koronarer Konstriktion sollte eine angemessene antianginöse Therapie verabreicht werden (z.B. Nitrate).
  • -Es wurde von versehentlicher Verabreichung von Methergin bei Neugeborenen berichtet. In diesen Fällen neonataler Überdosierung wurden Symptome wie Atemdepression, Krampfanfälle, Zyanose und Oligurie beobachtet. Eine symptomatische Behandlung wird empfohlen; in schweren Fällen können respiratorisch und kardiovaskulär unterstützende Massnahmen erforderlich sein. Es wurde von tödlichen Fällen in Abwesenheit adäquater Behandlung berichtet (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Es wurde von versehentlicher Verabreichung von Methergin bei Neugeborenen berichtet. In diesen Fällen neonataler Überdosierung wurden Symptome wie Atemdepression, Krampfanfälle, Zyanose und Oligurie sowie Fälle einer Enzephalopathie beobachtet. Eine symptomatische Behandlung wird empfohlen; in schweren Fällen können respiratorisch und kardiovaskulär unterstützende Massnahmen erforderlich sein. Es wurde von tödlichen Fällen in Abwesenheit adäquater Behandlung berichtet (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -ATC-Code: G02A B01
  • +ATC-Code: G02AB01
  • -Verglichen mit anderen Ergotalkaloiden ist seine Wirkung auf das kardiovaskuläre und zentralnervöse System weniger ausgeprägt. Der starke und selektive oxytoxische Effekt von Methylergometrin rührt von seinem spezifischen Reaktionsmuster als partieller Agonist und Antagonist an serotoninergen, dopaminergen und alphaadrenergen Rezeptoren her. Trotzdem sind vasokonstriktorische Komplikationen nicht vollständig ausgeschlossen (s. «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Verglichen mit anderen Ergotalkaloiden ist seine Wirkung auf das kardiovaskuläre und zentralnervöse System weniger ausgeprägt. Der starke und selektive oxytoxische Effekt von Methylergometrin rührt von seinem spezifischen Reaktionsmuster als partieller Agonist und Antagonist an serotoninergen, dopaminergen und alpha-adrenergen Rezeptoren her. Trotzdem sind vasokonstriktorische Komplikationen nicht vollständig ausgeschlossen (s. «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Dragées: Nicht über 30°C aufbewahren.
  • -Ampullen: Im Kühlschrank lagern (2-8°C), vor Frost und Licht schützen.
  • +Dragées: Nicht über 30 °C aufbewahren.
  • +Ampullen: Im Kühlschrank lagern (2-8 °C), vor Frost und Licht schützen.
  • -12730, 15678 (Swissmedic)
  • +12730, 15678 (Swissmedic).
  • -Dragées: 30*.
  • -Ampullen: 5*. [B]
  • +Dragées: 30. [B]
  • +Ampullen: 5. [B]
  • -Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz
  • +Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz.
  • -September 2013
  • +November 2015.
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