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Home - Fachinformation zu Unguentolan - Änderungen - 29.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Unguentolan
  • -Morrhuae oleum (Lebertran), Retinoli acetas
  • +Morrhuaeoleum (Lebertran),Retinoliacetas
  • -Vaselinum flavum, Propylis parahydroxybenzoas (E216) 2.00 mg/g, Butylhydroxyanisolum (E320) 0.50 mg/g, Ethylvanillinum
  • +Vaselinumflavum, Propylisparahydroxybenzoas (E216) 2.00 mg/g, Butylhydroxyanisolum (E320) 0.50 mg/g, Ethylvanillinum
  • -1 g Salbe enthält: Morrhuae oleum 100 mg; Retinoli acetas 79 µg corresp. Retinolum 385 I.E.
  • +1 g Salbeenthält: Morrhuae oleum 100 mg; Retinoliacetas 79 µg corresp. Retinolum 385 I.E.
  • --Bei Infektionsgefahr (z.B. ausgedehnte Verbrennungen, entzündete Wunden, stark verschmutzte Wunden, tiefe Wunden, Bisswunden, Stichwunden). Dort besteht die Gefahr einer septischen Infektion oder einer möglichen Komplikation durch Wundstarrkrampf (Tetanus). Siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen.
  • +-Bei Infektionsgefahr (z.B. ausgedehnte Verbrennungen, entzündete Wunden, stark verschmutzte Wunden, tiefe Wunden, Bisswunden, Stichwunden).Dort besteht die Gefahr einer septischen Infektion oder einer möglichen Komplikation durch Wundstarrkrampf (Tetanus). Siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen.
  • -Bei Infektionsgefahr inkl. Wundstarrkrampf (z.B. ausgedehnte Verbrennungen, entzündete Wunden, stark verschmutzte Wunden, tiefe Wunden, Bisswunden, Stichwunden) darf Unguentolan nicht angewendet werden. Siehe Kontraindikationen.
  • +Bei Infektionsgefahr inkl. Wundstarrkrampf (z.B. ausgedehnte Verbrennungen, entzündete Wunden, stark verschmutzte Wunden, tiefe Wunden, Bisswunden, Stichwunden) darf Unguentolan nicht angewendet werden.Siehe Kontraindikationen.
  • -Falls eine Anwendung in der Stillzeit notwendig sein sollte, darf Unguentolan nicht im Brustbereich angewendet werden, um einen direkten Kontakt des Säuglings mit dem Wirkstoff zu vermeiden. Siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen.
  • +Falls eine Anwendung in der Stillzeit notwendig sein sollte, darf Unguentolan nicht im Brustbereich angewendet werden, um einen direkten Kontakt des Säuglings mit dem Wirkstoff zu vermeiden.Siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen.
  • -Die perkutane Absorption der Vitamin-A-Säure führt nach einiger Zeit zu einem örtlichen "steady state" , allerdings wird ein grosser Teil der Substanz in der Haut degradiert.
  • +Die perkutane Absorption der Vitamin-A-Säure führt nach einiger Zeit zu einem örtlichen "steadystate" ,allerdings wird ein grosser Teil der Substanz in der Haut degradiert.
  • -Es sind keine für die Anwendung sicherheitsrelevanten präparatspezifischen Daten bekannt.
  • +Essind keine für die Anwendung sicherheitsrelevanten präparatspezifischen Daten bekannt.
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