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Home - Fachinformation zu W-Tropfen - Änderungen - 29.01.2026
26 Änderungen an Fachinfo W-Tropfen
  • -Lösung zur Anwendung auf der Haut. 1 ml Lösung enthält 41 mg Milchsäure und 100 mg Salicylsäure.
  • +Lösung zur Anwendung auf der Haut. 1 ml Lösung enthält41 mg Milchsäure und100 mg Salicylsäure.
  • -Bei Hühneraugen: Vor der ersten Anwendung von W-Tropfen® Füsse baden und gut abtrocknen. Die gesunden Hautstellen rund um die zu behandelnde Hautregion mit etwas Vaseline bestreichen, die erkrankte Hautregion selbst freilassen. Die zu behandelnde Hautregion mehrmals hintereinander (3- bis 4mal) mit W-Tropfen® bestreichen. Nach jedem Auftragen warten, bis die zuvor aufgetragene Schicht getrocknet ist. Bei sachgerechter Anwendung werden topisch etwa 0.5 bis 1 ml appliziert. W-Tropfen® über 4 bis 6 Tage jeden Abend auftragen. Erst dann die behandelte Hautpartie in einem heissen Fussbad vorsichtig ablösen. In hartnäckigen Fällen ist eine Wiederholung der Behandlung erforderlich.
  • +Bei Hühneraugen: Vor der ersten Anwendung von W-Tropfen®Füsse baden und gut abtrocknen. Die gesunden Hautstellen rund um die zu behandelnde Hautregion mit etwas Vaseline bestreichen,die erkrankte Hautregion selbst freilassen. Die zu behandelnde Hautregion mehrmals hintereinander (3- bis 4mal) mit W-Tropfen® bestreichen. Nach jedem Auftragen warten, bis die zuvor aufgetragene Schicht getrocknet ist. Bei sachgerechter Anwendung werden topisch etwa 0.5 bis 1 ml appliziert.W-Tropfen®über 4 bis 6 Tagejeden Abend auftragen. Erst dann die behandelte Hautpartiein einem heissen Fussbad vorsichtig ablösen. In hartnäckigen Fällen ist eine Wiederholung der Behandlung erforderlich.
  • -W-Tropfen® dürfen nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Salicyl- und/oder Milchsäure oder einen der aufgeführten Hilfsstoffe. Bei Säuglingen/Kleinkindern unter 2 Jahren dürfen W-Tropfen® nicht angewendet werden. W-Tropfen® sollten nicht angewendet werden bei:
  • +W-Tropfen® dürfen nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Salicyl- und/oder Milchsäure oder einen der aufgeführten Hilfsstoffe.Bei Säuglingen/Kleinkindern unter 2 Jahren dürfen W-Tropfen®nicht angewendet werden. W-Tropfen® sollten nicht angewendet werden bei:
  • -Absorbierte Salicylsäure kann die Wirkung von Sulfonylharnstoffen, Methotrexat und Kumarinderivaten verstärken und die Thrombozytenaggregation hemmen. Umgekehrt können Kortikosteroide zu erhöhten Salicylsäurespiegeln führen.
  • -Salicylsäure kann verschiedene Laborwerte z.B. in der Schilddrüsendiagnostik beeinflussen:
  • +Absorbierte Salicylsäure kann die Wirkung vonSulfonylharnstoffen, Methotrexat und Kumarinderivatenverstärken und die Thrombozytenaggregation hemmen. Umgekehrt können Kortikosteroide zu erhöhten Salicylsäurespiegeln führen.
  • +Salicylsäure kann verschiedeneLaborwerte z.B. in der Schilddrüsendiagnostik beeinflussen:
  • --Erhöhung des T3-Uptakes.
  • +-Erhöhungdes T3-Uptakes.
  • -Es liegen weder klinische Daten für die Anwendung bei Schwangeren noch tierexperimentelle Studien vor. Salicylsäure geht in die Muttermilch über.
  • -Auch wenn die Menge, die bei der lokalen Applikation resorbiert wird, gering ist, wird vorsichtshalber davon abgeraten, W-Tropfen® während der Schwangerschaft anzuwenden. W-Tropfen® dürfen nicht an der stillenden Brust angewendet werden.
  • +Es liegen weder klinische Daten für die Anwendung bei Schwangerennoch tierexperimentelle Studien vor. Salicylsäure geht in die Muttermilch über.
  • +Auch wenn die Menge, die bei der lokalen Applikation resorbiert wird, gering ist, wird vorsichtshalber davon abgeraten, W-Tropfen® während der Schwangerschaft anzuwenden.W-Tropfen® dürfen nicht an der stillenden Brust angewendet werden.
  • -Unbekannt: Kontaktallergien
  • +Unbekannt:Kontaktallergien
  • -Salicylsäure besitzt in geringer Konzentration eine keratoplastische und in höheren Konzentrationen (ab etwa 5%) eine keratolytische Wirkung. Als Keratolplastikum vermindert Salicylsäure den interzellulären Zusammenhalt von Korneozyten und erleichtert damit deren Ablösung. Als Keratolytikum bricht es Disulfidbrücken im Keratin der Korneozyten und verursacht so deren Auflösung.
  • +Salicylsäure besitzt in geringer Konzentration eine keratoplastische und in höheren Konzentrationen (ab etwa 5%) eine keratolytische Wirkung. Als Keratolplastikum vermindert Salicylsäure den interzellulären Zusammenhalt von Korneozyten und erleichtert damit deren Ablösung. Als Keratolytikumbricht es Disulfidbrückenim Keratin der Korneozyten und verursacht so deren Auflösung.
  • -Die Wirkung der Salicylsäure kann durch andere synergistisch wirkende Keratolytika gesteigert werden.
  • +Die Wirkung der Salicylsäure kann durch andere synergistisch wirkende Keratolytikagesteigert werden.
  • -Absorbierte Salicylsäure wird hauptsächlich zu Salicylursäure metabolisiert und renal ausgeschieden.
  • +Absorbierte Salicylsäure wird hauptsächlich zu Salicylursäuremetabolisiert und renal ausgeschieden.
  • -Absorbierte Salicylsäure hat bei vorschriftsgemässer topischer Anwendung eine Halbwertszeit von etwa 2 – 3 Stunden; bei hohen systemischen Salicylsäurekonzentrationen kann sich die Halbwertszeit wesentlich verlängern.
  • +Absorbierte Salicylsäure hat bei vorschriftsgemässer topischer Anwendung eine Halbwertszeit von etwa 2 –3Stunden; bei hohensystemischen Salicylsäurekonzentrationenkann sichdie Halbwertszeitwesentlich verlängern.
  • -Für W-Tropfen® bzw. dieses Kombinationspräparat liegen keine präklinischen Daten vor. Für Salicylsäure ist bisher keine mutagene, teratogene oder karzinogene Wirkung bekannt. Milchsäure ist nicht karzinogen und stellt kein theoretisches Risiko dar.
  • +Für W-Tropfen®bzw. dieses Kombinationspräparat liegen keine präklinischen Daten vor. Für Salicylsäure ist bisher keine mutagene, teratogene oder karzinogene Wirkung bekannt. Milchsäure ist nicht karzinogen und stellt kein theoretisches Risiko dar.
  • -Nach dem ersten Öffnen nicht länger als 12 Monate verwenden.
  • +Nach dem ersten Öffnen nicht länger als 12Monate verwenden.
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