| 42 Änderungen an Fachinfo W-Tropfen |
-Lösung zur Anwendung auf der Haut. 1 ml Lösung enthält41 mg Milchsäure und100 mg Salicylsäure.
- +Lösung zur Anwendung auf der Haut. 1 ml Lösung enthält 41 mg Milchsäure und 100 mg Salicylsäure.
-Bei Hühneraugen: Vor der ersten Anwendung von W-Tropfen®Füsse baden und gut abtrocknen. Die gesunden Hautstellen rund um die zu behandelnde Hautregion mit etwas Vaseline bestreichen,die erkrankte Hautregion selbst freilassen. Die zu behandelnde Hautregion mehrmals hintereinander (3- bis 4mal) mit W-Tropfen® bestreichen. Nach jedem Auftragen warten, bis die zuvor aufgetragene Schicht getrocknet ist. Bei sachgerechter Anwendung werden topisch etwa 0.5 bis 1 ml appliziert.W-Tropfen®über 4 bis 6 Tagejeden Abend auftragen. Erst dann die behandelte Hautpartiein einem heissen Fussbad vorsichtig ablösen. In hartnäckigen Fällen ist eine Wiederholung der Behandlung erforderlich.
- +Bei Hühneraugen: Vor der ersten Anwendung von W-Tropfen Füsse baden und gut abtrocknen. Die gesunden Hautstellen rund um die zu behandelnde Hautregion mit etwas Vaseline bestreichen, die erkrankte Hautregion selbst freilassen. Die zu behandelnde Hautregion mehrmals hintereinander (3- bis 4mal) mit W-Tropfen bestreichen. Nach jedem Auftragen warten, bis die zuvor aufgetragene Schicht getrocknet ist. Bei sachgerechter Anwendung werden topisch etwa 0.5 bis 1 ml appliziert. W-Tropfen über 4 bis 6 Tage jeden Abend auftragen. Erst dann die behandelte Hautpartie in einem heissen Fussbad vorsichtig ablösen. In hartnäckigen Fällen ist eine Wiederholung der Behandlung erforderlich.
-W-Tropfen® nach dem Auftragen immer gut trocknen lassen. Die getrocknete Lösung bildet ein festes Pflaster, das sich nicht verschiebt, nicht drückt, beim Laufen nicht stört und nicht auf Textilien abfärbt. Sollte versehentlich doch einmal ein W-Tropfen®-Fleck auf der Wäsche entstanden sein, kann man ihn leicht mit Aceton entfernen.
- +W-Tropfen nach dem Auftragen immer gut trocknen lassen. Die getrocknete Lösung bildet ein festes Pflaster, das sich nicht verschiebt, nicht drückt, beim Laufen nicht stört und nicht auf Textilien abfärbt. Sollte versehentlich doch einmal ein W-Tropfen-Fleck auf der Wäsche entstanden sein, kann man ihn leicht mit Aceton entfernen.
-Die Anwendung und Sicherheit von W-Tropfen® bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
- +Die Anwendung und Sicherheit von W-Tropfen bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
-W-Tropfen® dürfen nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Salicyl- und/oder Milchsäure oder einen der aufgeführten Hilfsstoffe.Bei Säuglingen/Kleinkindern unter 2 Jahren dürfen W-Tropfen®nicht angewendet werden. W-Tropfen® sollten nicht angewendet werden bei:
- +W-Tropfen dürfen nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Salicyl- und/oder Milchsäure oder einen der aufgeführten Hilfsstoffe. Bei Säuglingen/Kleinkindern unter 2 Jahren dürfen W-Tropfen nicht angewendet werden. W-Tropfen sollten nicht angewendet werden bei:
-W-Tropfen® sollten nicht im Gesicht und im Bereich von Schleimhäuten angewendet werden. Der Kontakt des Arzneimittels mit den Augen ist zu vermeiden.
- +W-Tropfen sollten nicht im Gesicht und im Bereich von Schleimhäuten angewendet werden. Der Kontakt des Arzneimittels mit den Augen ist zu vermeiden.
-Absorbierte Salicylsäure kann die Wirkung vonSulfonylharnstoffen, Methotrexat und Kumarinderivatenverstärken und die Thrombozytenaggregation hemmen. Umgekehrt können Kortikosteroide zu erhöhten Salicylsäurespiegeln führen.
-Salicylsäure kann verschiedeneLaborwerte z.B. in der Schilddrüsendiagnostik beeinflussen:
- +Absorbierte Salicylsäure kann die Wirkung von Sulfonylharnstoffen, Methotrexat und Kumarinderivaten verstärken und die Thrombozytenaggregation hemmen. Umgekehrt können Kortikosteroide zu erhöhten Salicylsäurespiegeln führen.
- +Salicylsäure kann verschiedene Laborwerte z.B. in der Schilddrüsendiagnostik beeinflussen:
--Erhöhungdes T3-Uptakes.
- +-Erhöhung des T3-Uptakes.
-Es liegen weder klinische Daten für die Anwendung bei Schwangerennoch tierexperimentelle Studien vor. Salicylsäure geht in die Muttermilch über.
-Auch wenn die Menge, die bei der lokalen Applikation resorbiert wird, gering ist, wird vorsichtshalber davon abgeraten, W-Tropfen® während der Schwangerschaft anzuwenden.W-Tropfen® dürfen nicht an der stillenden Brust angewendet werden.
- +Es liegen weder klinische Daten für die Anwendung bei Schwangeren noch tierexperimentelle Studien vor. Salicylsäure geht in die Muttermilch über.
- +Auch wenn die Menge, die bei der lokalen Applikation resorbiert wird, gering ist, wird vorsichtshalber davon abgeraten, W-Tropfen während der Schwangerschaft anzuwenden. W-Tropfen dürfen nicht an der stillenden Brust angewendet werden.
-Der Einfluss von W-Tropfen® auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wurde nicht untersucht.
- +Der Einfluss von W-Tropfen auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wurde nicht untersucht.
-Die nachfolgend aufgeführten unerwünschten Wirkungen stammen aus Beobachtungen nach Marktzulassung von W-Tropfen®, weshalb keine verlässlichen Häufigkeiten angegeben werden können.
- +Die nachfolgend aufgeführten unerwünschten Wirkungen stammen aus Beobachtungen nach Marktzulassung von W-Tropfen, weshalb keine verlässlichen Häufigkeiten angegeben werden können.
-Unbekannt:Kontaktallergien
-Örtliche Hautreizungen verschwinden meist nach kurzer Zeit wieder. Bei übermässiger Reizung der Haut sollte die Behandlung mit W-Tropfen® abgebrochen und die betroffene Stelle mit viel Wasser abgespült werden.
- +Unbekannt: Kontaktallergien
- +Örtliche Hautreizungen verschwinden meist nach kurzer Zeit wieder. Bei übermässiger Reizung der Haut sollte die Behandlung mit W-Tropfen abgebrochen und die betroffene Stelle mit viel Wasser abgespült werden.
-Salicylsäure besitzt in geringer Konzentration eine keratoplastische und in höheren Konzentrationen (ab etwa 5%) eine keratolytische Wirkung. Als Keratolplastikum vermindert Salicylsäure den interzellulären Zusammenhalt von Korneozyten und erleichtert damit deren Ablösung. Als Keratolytikumbricht es Disulfidbrückenim Keratin der Korneozyten und verursacht so deren Auflösung.
- +Salicylsäure besitzt in geringer Konzentration eine keratoplastische und in höheren Konzentrationen (ab etwa 5%) eine keratolytische Wirkung. Als Keratolplastikum vermindert Salicylsäure den interzellulären Zusammenhalt von Korneozyten und erleichtert damit deren Ablösung. Als Keratolytikum bricht es Disulfidbrücken im Keratin der Korneozyten und verursacht so deren Auflösung.
-Die Wirkung der Salicylsäure kann durch andere synergistisch wirkende Keratolytikagesteigert werden.
- +Die Wirkung der Salicylsäure kann durch andere synergistisch wirkende Keratolytika gesteigert werden.
-Die Absorption von topisch auf der Haut applizierter Salicylsäure hängt unter anderem von der verwendeten Formulierung und vom Hauttyp ab. Für W-Tropfen® wurden keine spezifischen Untersuchungen durchgeführt.
- +Die Absorption von topisch auf der Haut applizierter Salicylsäure hängt unter anderem von der verwendeten Formulierung und vom Hauttyp ab. Für W-Tropfen wurden keine spezifischen Untersuchungen durchgeführt.
-Absorbierte Salicylsäure wird hauptsächlich zu Salicylursäuremetabolisiert und renal ausgeschieden.
- +Absorbierte Salicylsäure wird hauptsächlich zu Salicylursäure metabolisiert und renal ausgeschieden.
-Absorbierte Salicylsäure hat bei vorschriftsgemässer topischer Anwendung eine Halbwertszeit von etwa 2 –3Stunden; bei hohensystemischen Salicylsäurekonzentrationenkann sichdie Halbwertszeitwesentlich verlängern.
- +Absorbierte Salicylsäure hat bei vorschriftsgemässer topischer Anwendung eine Halbwertszeit von etwa 2 – 3 Stunden; bei hohen systemischen Salicylsäurekonzentrationen kann sich die Halbwertszeit wesentlich verlängern.
-Für W-Tropfen®bzw. dieses Kombinationspräparat liegen keine präklinischen Daten vor. Für Salicylsäure ist bisher keine mutagene, teratogene oder karzinogene Wirkung bekannt. Milchsäure ist nicht karzinogen und stellt kein theoretisches Risiko dar.
- +Für W-Tropfen bzw. dieses Kombinationspräparat liegen keine präklinischen Daten vor. Für Salicylsäure ist bisher keine mutagene, teratogene oder karzinogene Wirkung bekannt. Milchsäure ist nicht karzinogen und stellt kein theoretisches Risiko dar.
-W-Tropfen® sind stets gut verschlossen aufzubewahren!
-W-Tropfen® nicht über 25 °C lagern.
-Nach Eintrocknen der Lösung sollten W-Tropfen® nicht mehr verwendet werden.
- +W-Tropfen sind stets gut verschlossen aufzubewahren!
- +W-Tropfen nicht über 25 °C lagern.
- +Nach Eintrocknen der Lösung sollten W-Tropfen nicht mehr verwendet werden.
-Nach dem ersten Öffnen nicht länger als 12Monate verwenden.
- +Nach dem ersten Öffnen nicht länger als 12 Monate verwenden.
-W-Tropfen® 10 ml [D]
- +W-Tropfen 10 ml [D]
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