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Home - Fachinformation zu W-Tropfen - Änderungen - 31.03.2026
38 Änderungen an Fachinfo W-Tropfen
  • -Wirkstoffe: Milchsäure, Salicylsäure
  • -Hilfsstoffe: Ether, Ethylacetat, 2-Propanol, Pyroxylin, dickflüssiges Paraffin, raffiniertes Rizinusöl
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  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Wirkstoffe
  • +Milchsäure, Salicylsäure
  • +Hilfsstoffe
  • +Ether, Ethylacetat, Isopropylalkohol, Collodiumwolle, Ethanol 13.2 mg/ml, dickflüssiges Paraffin, raffiniertes Rizinusöl.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
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  • -Bei Hühneraugen: Vor der ersten Anwendung von W-Tropfen Füsse baden und gut abtrocknen. Die gesunden Hautstellen rund um die zu behandelnde Hautregion mit etwas Vaseline bestreichen, die erkrankte Hautregion selbst freilassen. Die zu behandelnde Hautregion mehrmals hintereinander (3- bis 4mal) mit W-Tropfen bestreichen. Nach jedem Auftragen warten, bis die zuvor aufgetragene Schicht getrocknet ist. Bei sachgerechter Anwendung werden topisch etwa 0.5 bis 1 ml appliziert. W-Tropfen über 4 bis 6 Tage jeden Abend auftragen. Erst dann die behandelte Hautpartie in einem heissen Fussbad vorsichtig ablösen. In hartnäckigen Fällen ist eine Wiederholung der Behandlung erforderlich.
  • +Bei Hühneraugen: Vor der ersten Anwendung von W-Tropfen Füsse baden und gut abtrocknen. Die gesunden Hautstellen rund um die zu behandelnde Hautregion mit etwas Vaseline bestreichen, die erkrankte Hautregion selbst freilassen. Die zu behandelnde Hautregion mehrmals hintereinander (3- bis 4-mal) mit W-Tropfen bestreichen. Nach jedem Auftragen warten, bis die zuvor aufgetragene Schicht getrocknet ist. Bei sachgerechter Anwendung werden topisch etwa 0.5 bis 1 ml appliziert. W-Tropfen über 4 bis 6 Tage jeden Abend auftragen. Erst dann die behandelte Hautpartie in einem heissen Fussbad vorsichtig ablösen. In hartnäckigen Fällen ist eine Wiederholung der Behandlung erforderlich.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von W-Tropfen bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
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  • +Die Anwendung und Sicherheit von W-Tropfen bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden. Bei Säuglingen/Kleinkindern unter 2 Jahren dürfen W-Tropfen nicht angewendet werden.
  • -W-Tropfen dürfen nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Salicyl- und/oder Milchsäure oder einen der aufgeführten Hilfsstoffe. Bei Säuglingen/Kleinkindern unter 2 Jahren dürfen W-Tropfen nicht angewendet werden. W-Tropfen sollten nicht angewendet werden bei:
  • -schweren Nieren- oder Lebererkrankungen,
  • -akut entzündlichen Hauterkrankungen,
  • --Verletzungen in der Nähe der zu behandelnden Hautregion,
  • --Muttermalen, behaarten Warzen oder Warzen im Genitalbereich.
  • - 
  • +W-Tropfen dürfen nicht angewendet werden
  • +- bei Überempfindlichkeit gegenüber Salicyl- und/oder Milchsäure oder einem der aufgeführten Hilfsstoffe,
  • +- bei Säuglingen/Kleinkindern unter 2 Jahren - bei schweren Nieren- oder Lebererkrankungen,
  • +bei akut entzündlichen Hauterkrankungen,
  • +bei Verletzungen in der Nähe der zu behandelnden Hautregion,
  • +auf Muttermalen, behaarten Warzen oder Warzen im Genitalbereich.
  • +im Gesicht und im Bereich von Schleimhäuten.
  • -W-Tropfen sollten nicht im Gesicht und im Bereich von Schleimhäuten angewendet werden. Der Kontakt des Arzneimittels mit den Augen ist zu vermeiden.
  • +Der Kontakt des Arzneimittels mit den Augen ist zu vermeiden.
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  • +Pädiatrie
  • +Die Anwendung und Sicherheit von W-Tropfen bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • +Ethanol
  • +Dieses Arzneimittel enthält 13,2 mg Alkohol (Ethanol) pro ml. Bei geschädigter Haut kann es ein brennendes Gefühl hervorrufen.
  • -Salicylsäure kann verschiedene Laborwerte z.B. in der Schilddrüsendiagnostik beeinflussen:
  • --Verminderung von Protein-gebundenem Iod (PBI),
  • --Erhöhung des T3-Uptakes.
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  • -Es liegen weder klinische Daten für die Anwendung bei Schwangeren noch tierexperimentelle Studien vor. Salicylsäure geht in die Muttermilch über.
  • -Auch wenn die Menge, die bei der lokalen Applikation resorbiert wird, gering ist, wird vorsichtshalber davon abgeraten, W-Tropfen während der Schwangerschaft anzuwenden. W-Tropfen dürfen nicht an der stillenden Brust angewendet werden.
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  • -
  • +Schwangerschaft
  • +Es liegen weder klinische Daten für die Anwendung bei Schwangeren noch tierexperimentelle Studien vor.
  • +Auch wenn die Menge, die bei der lokalen Applikation resorbiert wird, gering ist, wird vorsichtshalber davon abgeraten, W-Tropfen während der Schwangerschaft anzuwenden.
  • +Stillzeit
  • +Salicylsäure geht in die Muttermilch über. Auch wenn die Menge, die bei der lokalen Applikation resorbiert wird, gering ist, wird vorsichtshalber davon abgeraten, W-Tropfen während der Stillzeit anzuwenden, es sei denn dies ist zwingend notwendig. W-Tropfen dürfen nicht an der stillenden Brust angewendet werden.
  • -Der Einfluss von W-Tropfen auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wurde nicht untersucht.
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  • +W-Tropfen haben keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.
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  • -Die nachfolgend aufgeführten unerwünschten Wirkungen stammen aus Beobachtungen nach Marktzulassung von W-Tropfen, weshalb keine verlässlichen Häufigkeiten angegeben werden können.
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Unbekannt: örtliche Hautreizungen (Rötungen oder Brennen)
  • -Unbekannt: Kontaktallergien
  • +Die nachfolgend aufgeführten unerwünschten Wirkungen stammen aus Beobachtungen nach Marktzulassung von W-Tropfen, weshalb keine verlässlichen Häufigkeiten angegeben werden können. Die Häufigkeiten werden wie folgt angegeben:
  • +Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10‘000, <1/1000), sehr selten (<1/10‘000), Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • +Häufigkeit nicht bekannt: örtliche Hautreizungen (Rötungen oder Brennen)
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Kontaktallergien
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  • +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
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  • -ATC-Code: D02AF
  • -Wirkungsmechanismus, Pharmakodynamik und klinische Wirksamkeit
  • -Salicylsäure besitzt in geringer Konzentration eine keratoplastische und in höheren Konzentrationen (ab etwa 5%) eine keratolytische Wirkung. Als Keratolplastikum vermindert Salicylsäure den interzellulären Zusammenhalt von Korneozyten und erleichtert damit deren Ablösung. Als Keratolytikum bricht es Disulfidbrücken im Keratin der Korneozyten und verursacht so deren Auflösung.
  • +ATC-Code
  • +D11AF
  • +Wirkungsmechanismus/ Pharmakodynamik,
  • +Salicylsäure besitzt in geringer Konzentration eine keratoplastische und in höheren Konzentrationen (ab etwa 5 %) eine keratolytische Wirkung. Als Keratolplastikum vermindert Salicylsäure den interzellulären Zusammenhalt von Korneozyten und erleichtert damit deren Ablösung. Als Keratolytikum bricht es Disulfidbrücken im Keratin der Korneozyten und verursacht so deren Auflösung.
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  • +Klinische Wirksamkeit
  • +Keine Angaben
  • -Pharmakokinetik von Salicylsäure
  • -Absorbierte Salicylsäure hat bei vorschriftsgemässer topischer Anwendung eine Halbwertszeit von etwa 2 – 3 Stunden; bei hohen systemischen Salicylsäurekonzentrationen kann sich die Halbwertszeit wesentlich verlängern.
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  • +Absorbierte Salicylsäure hat bei vorschriftsgemässer topischer Anwendung eine Halbwertszeit von etwa 2 – 3 Stunden; bei hohen systemischen Salicylsäure-Konzentrationen kann sich die Halbwertszeit wesentlich verlängern.
  • +Kinetik spezieller Patientengruppen
  • +Keine Angaben
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  • -Besondere Lagerungshinweise
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren!
  • -Leichtentzündlich. Vor offener Flamme schützen!
  • -W-Tropfen sind stets gut verschlossen aufzubewahren!
  • -W-Tropfen nicht über 25 °C lagern.
  • -Nach Eintrocknen der Lösung sollten W-Tropfen nicht mehr verwendet werden.
  • +Inkompatibilitäten
  • +Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf das Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
  • +Beeinflussung diagnostischer Methoden
  • +Salicylsäure kann verschiedene Laborwerte z.B. in der Schilddrüsendiagnostik beeinflussen Verminderung von Protein-gebundenem Iod (PBI),
  • +Erhöhung des T3-Uptakes
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" angegebenen Haltbarkeitsdatum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit <<EXP>> bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Haltbarkeit nach Anbruch
  • +
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  • +Besondere Lagerungshinweise
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren!
  • +Leichtentzündlich. Nicht in der Nähe einer offenen Flamme lagern und anwenden.
  • +Die Flasche nach der Anwendung fest verschlossen halten!
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahren. Nach Eintrocknen der Lösung W-Tropfen nicht mehr verwenden.
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  • -W-Tropfen 10 ml [D]
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  • +W-Tropfen: Flasche zu 10 ml [D]
  • -Thiola GmbH, Kerns
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  • +MIT Gesundheit Swiss GmbH, Liestal
  • -Februar 2018
  • +August 2024
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