| 16 Änderungen an Fachinfo Linoforce |
-Leinsamen (Linum usitatissimum L., semen), Sennesfiederblättchenpulver (Senna alexandrina MILL., foliolum), Faulbaumrindenpulver (Frangula alnus MILL., cortex).
- +Leinsamen(Linum usitatissimum L., semen), Sennesfiederblättchenpulver(Senna alexandrina MILL., foliolum), Faulbaumrindenpulver(Frangulaalnus MILL., cortex).
-1.76 g ganze Leinsamen, 0.43 – 0.70 g Sennesfiederblättchenpulver, 36.0 – 58.0 mg Faulbaumrindenpulver standardisiert auf 20.5 mg Hydroxyanthracen-Derivate (berechnet als Sennosid B).
- +1.76 g ganze Leinsamen, 0.43 – 0.70 g Sennesfiederblättchenpulver,36.0 – 58.0 mg Faulbaumrindenpulverstandardisiert auf 20.5 mg Hydroxyanthracen-Derivate (berechnet als Sennosid B).
-Da die Wirksamkeit und die Verträglichkeit individuell variieren, muss die Dosis von Fall zu Fall angepasst werden. Die richtige individuelle Dosierung entspricht der kleinsten Dosis, welche einen weichen Stuhlgang bewirkt.
- +Da die Wirksamkeit und die Verträglichkeit individuell variieren, muss die Dosis von Fall zu Fall angepasst werden.Die richtige individuelle Dosierung entspricht der kleinsten Dosis, welche einen weichen Stuhlgang bewirkt.
-Darmverschluss, entzündliche Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Appendizitis), abdominale Schmerzen unbekannter Ursache und Überempfindlichkeit gegenüber einem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung sowie gegenüber Vanillin. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
-Kindern und Kleinkindern unter 6 Jahren darf Linoforce nicht verabreicht werden.
- +Darmverschluss, entzündliche Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Appendizitis), abdominale Schmerzen unbekannter Ursache und Überempfindlichkeit gegenüber einem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung sowie gegenüber Vanillin.Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
- +Kindern und Kleinkindern unter 6 Jahren darf Linoforce nicht verabreicht werden.
-Störungen des Elektrolyt und Wasserhaushaltes, insbesondere Hypokaliämie.
- +Störungen des Elektrolytund Wasserhaushaltes, insbesondere Hypokaliämie.
-ATC-Code: A06AB56
- +ATC-Code:A06AB56
-Die in den Anthranoiddrogen enthaltenen Glykosidverbindungen werden im Dickdarm durch die bakteriellen ß-Glucosidasen verschiedener Bakterienstämme (z.B. Clostridium sphenoides, Bifidobacterium adolescentis) zu Glykosylrheinanthronen reduziert und zu den wirksamen Rheinanthronen hydrolisiert.
- +Die in den Anthranoiddrogen enthaltenen Glykosidverbindungen werden im Dickdarm durch die bakteriellen ß-Glucosidasen verschiedener Bakterienstämme (z.B. Clostridium sphenoides, Bifidobacteriumadolescentis) zu Glykosylrheinanthronen reduziert und zu den wirksamen Rheinanthronenhydrolisiert.
-Ein Hauptteil der Anthranoid Metaboliten von Senna und Frangula wird mit dem Stuhl ausgeschieden; ein bisher nicht quantitativ festgelegter Anteil wird resorbiert und erscheint als Glukuronid oder Sulfatabbauprodukt im Harn, welcher rötlich braune Verfärbungen erfahren kann, die jedoch harmlos sind.
- +Ein Hauptteil der Anthranoid Metaboliten von Senna und Frangula wird mit dem Stuhl ausgeschieden; ein bisher nicht quantitativ festgelegter Anteil wird resorbiert und erscheint als Glukuronid oderSulfatabbauprodukt im Harn, welcher rötlich braune Verfärbungen erfahren kann, die jedoch harmlos sind.
|
|