| 9 Änderungen an Fachinfo Haldol |
-Tropfen zu 10 mg/ml: Conserv.: E 216, E 218, Excip. ad solut. pro 1 ml.
-Tropfen zu 10 mg/ml (klar, farblos): Haloperidolum 10 mg pro 1 ml corresp. 20 guttae.
-1 Ampulle (= 5 mg) i.m. Falls nötig, kann diese Dosis stündlich wiederholt werden, bis der Akutzustand beherrscht wird oder bis zu einer Maximaldosis von 20 mg/Tag. Sobald als möglich sollte man auf die orale Medikation übergehen.
- +1 Ampulle (= 5 mg) i.m. Falls nötig, kann diese Dosis stündlich wiederholt werden, bis der Akutzustand beherrscht wird oder bis zu einer Maximaldosis von 20 mg/Tag. Sobald als möglich sollte man auf die orale Medikation übergehen.
-Die 30 ml Glasflasche von Haldol Tropfen der Konzentration 10 mg/ml ist mit einem kindersicheren Verschluss versehen. Bei erstmaligem Gebrauch wird der ebenfalls mit einer Kindersicherung versehene beiliegende Tropfenzähler anstelle des kindersicheren Verschlusses auf die Flasche geschraubt.
-Die 100 ml Glasflasche von Haldol Tropfen 2 mg/ml ist ebenfalls mit einem kindersicheren Verschluss versehen; eine separate Plastikpipette liegt bei.
- +Die 100 ml Glasflasche von Haldol Tropfen 2 mg/ml ist mit einem kindersicheren Verschluss versehen; eine separate Plastikpipette liegt bei.
-Bei Neugeborenen, deren Mütter während des dritten Trimenons der Schwangerschaft Antipsychotika (einschliesslich Haloperidol) einnahmen, besteht nach der Geburt das Risiko für extrapyramidal-motorische Symptome und/oder Entzugssymptome. Diese Symptome bei Neugeborenen können Agitation, ungewöhnlich erhöhten oder verminderten Muskeltonus, Tremor, Schläfrigkeit, Schwierigkeiten beim Atmen oder Probleme beim Füttern einschliessen.
- +Bei Neugeborenen, deren Mütter während des dritten Trimenons der Schwangerschaft Antipsychotika (einschliesslich Haloperidol) einnahmen, besteht nach der Geburt das Risiko für extrapyramidal-motorische Symptome und/oder Entzugssymptome. Diese Symptome bei Neugeborenen können Agitation, ungewöhnlich erhöhten oder verminderten Muskeltonus, Tremor, Schläfrigkeit, Schwierigkeiten beim Atmen oder Probleme beim Füttern einschliessen.
-Es gibt kein spezifisches Antidot. Die Behandlung ist hauptsächlich symptomatisch. Als Massnahme zur Verminderung der weiteren Absorption oraler Formen aus dem Magen-Darm-Trakt kann Aktivkohle verabreicht werden. Bei komatösen Patienten sollten die Luftwege durch einen oropharyngealen oder endotrachealen Tubus offen gehalten werden. Bei Atemdepression ist künstliche Beatmung angezeigt. EKG und die Vitalfunktionen sind ständig zu überwachen, bis das EKG wieder normal ist. Schwere Arrhythmien sollen mit geeigneten antiarrhythmischen Massnahmen behandelt werden.
- +Es gibt kein spezifisches Antidot. Die Behandlung ist hauptsächlich symptomatisch. Als Massnahme zur Verminderung der weiteren Absorption oraler Formen aus dem Magen-Darm-Trakt kann Aktivkohle verabreicht werden. Bei komatösen Patienten sollten die Luftwege durch einen oropharyngealen oder endotrachealen Tubus offen gehalten werden. Bei Atemdepression ist künstliche Beatmung angezeigt. EKG und die Vitalfunktionen sind ständig zu überwachen, bis das EKG wieder normal ist. Schwere Arrhythmien sollen mit geeigneten antiarrhythmischen Massnahmen behandelt werden.
-Haldol Tropfen 10 mg/ml: 30 ml (braune Glasflasche mit Pipette) [B]
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