| 10 Änderungen an Fachinfo Synacthen Depot 1 mg/ml |
-Estrogene können die Wirkung von Cortison steigern und eine Dosisanpassung von Synacthen Depot erforderlich machen, wenn sie einer etablierten Behandlung mit Synacthen Depot hinzugefügt oder während einer solchen Behandlung abgesetzt werden.
-Die Kaliumausscheidung fördernde Diuretika, wie Thiazide, Furosemid oder Ethacrynsäure, oder andere Substanzen mit der gleichen Wirkung, wie Amphotericin B, steigern die kaliumausscheidende Wirkung von Synacthen Depot.
- +Östrogene können die Wirkung von Cortison steigern und eine Dosisanpassung von Synacthen Depot erforderlich machen, wenn sie einer etablierten Behandlung mit Synacthen Depot hinzugefügt oder während einer solchen Behandlung abgesetzt werden.
- +Die Kaliumausscheidung fördernden Diuretika, wie Thiazide, Furosemid oder Ethacrynsäure, oder andere Substanzen mit der gleichen Wirkung, wie Amphotericin B, steigern die kaliumausscheidende Wirkung von Synacthen Depot.
-Synacthen Depot enthält einen Wirkstoff, der bei den üblichen Dopingkontrollen in Sportlern auf der Liste von verbotenen Substanzen steht.
- +Synacthen Depot enthält einen Wirkstoff, der bei den üblichen Dopingkontrollen beiSportlern auf der Liste von verbotenen Substanzen steht.
-Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien zur Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Fötus und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
- +Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien zur Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Föten und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
-Menstruationsstörungen, Cushing-Syndrom, Wachstumshemmung bei Kindern, Zeichen von Unterdrückung der Nebennierenrinden- und Hypophysenfunktion, besonders bei Belastung, z.B. durch Traumen, Operationen oder Krankheiten; verminderte Kohlenhydrattoleranz, Hyperglykämie, Manifestation eines latenten Diabetes mellitus, Hirsutismus und Virilisierungserscheinungen bei Frauen.
- +Menstruationsstörungen, Cushing-Syndrom, Wachstumshemmung bei Kindern, Zeichen von Unterdrückung der Nebennierenrinden- und Hypophysenfunktion, besonders bei Belastung, z.B. durch Traumen, Operationen oder Krankheiten, verminderte Kohlenhydrattoleranz, Hyperglykämie, Manifestation eines latenten Diabetes mellitus, Hirsutismus und Virilisierungserscheinungen bei Frauen.
-Future Health Pharma GmbH, 8620 Wetzikon
- +Curatis AG, 4410 Liestal.
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