| 50 Änderungen an Fachinfo Catapresan |
-Clonidini hydrochloridum
- +Clonidinihydrochloridum
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- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Catapresan Injektionslösung
- +1 Ampulle (1 ml) enthält150 µgClonidinhydrochlorid.
- +Catapresan Tabletten
- +1 Tablette (mit Bruchrille) enthält150 µgClonidinhydrochlorid.
- +Die Tabletten sind an der Bruchrille teilbar zur Dosierung einer Teilmenge.
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-Bei Patientinnen und Patienten mit leichter bis mittelschwerer Bradyarrhythmie, wie z. B. niedrigem Sinusrhythmus, bei Störungen der zerebralen oder peripheren Perfusion, Raynaud-Syndrom, Thrombangitis obliterans, Depression, Polyneuropathie und Verstopfung sollte Catapresan mit Vorsicht angewendet werden.
- +Bei Patientinnen und Patienten mit leichter bis mittelschwerer Bradyarrhythmie, wie z. B. niedrigem Sinusrhythmus, bei Störungen der zerebralen oder peripheren Perfusion, Raynaud-Syndrom, Thrombangitisobliterans, Depression, Polyneuropathie und Verstopfung sollte Catapresan mit Vorsicht angewendet werden.
-Catapresan Injektionslösung enthält weniger als 1 mmol Natrium pro Ampulle, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
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- +Catapresan Injektionslösung enthält weniger als 1 mmol Natrium pro Ampulle, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
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-Präklinische Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Rubrik «Präklinische Daten»).
- +Präklinische Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Rubrik "Präklinische Daten" ).
-Der Wirkstoff Clonidin geht in die Muttermilch über. Es gibt jedoch nur ungenügende Informationen zu den Auswirkungen auf Neugeborene. Catapresan sollte deshalb während der Stillzeit nicht angewandt werden.
- +Der WirkstoffClonidin geht in die Muttermilch über. Es gibt jedoch nur ungenügende Informationen zu den Auswirkungen auf Neugeborene. Catapresan sollte deshalb während der Stillzeit nicht angewandt werden.
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-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und die Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000), «Häufigkeit nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und die Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000), "Häufigkeit nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Selten: Gynäkomastie
- +Selten:Gynäkomastie
-Selten: vorübergehende Erhöhung der Blutzuckerwerte
-Häufigkeit nicht bekannt: Gewichtszunahme
- +Selten:vorübergehende Erhöhung der Blutzuckerwerte
- +Häufigkeit nicht bekannt:Gewichtszunahme
-Häufig: Schlafstörungen, Depression
-Gelegentlich: Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Alpträume
-Häufigkeit nicht bekannt: Verwirrtheitszustände, Unruhe, verminderte Libido, Angstzustände, Delir
- +Häufig:Schlafstörungen,Depression
- +Gelegentlich:Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Alpträume
- +Häufigkeit nicht bekannt:Verwirrtheitszustände, Unruhe, verminderte Libido, Angstzustände, Delir
-Sehr häufig: Sedierung (50%), Schwindel (15%)
-Häufig: Kopfschmerzen
-Gelegentlich: Parästhesien
- +Sehr häufig:Sedierung (50%), Schwindel (15%)
- +Häufig:Kopfschmerzen
- +Gelegentlich:Parästhesien
-Selten: Verminderte Tränensekretion
-Häufigkeit nicht bekannt: Akkommodationsstörungen
- +Selten:Verminderte Tränensekretion
- +Häufigkeit nicht bekannt:Akkommodationsstörungen
-Gelegentlich: Sinusbradykardie
-Selten: atrioventrikulärer Block
-Häufigkeit nicht bekannt: Palpitationen und Tachykardie, Bradykardie, Stauungsherzinsuffizienz
- +Gelegentlich:Sinusbradykardie
- +Selten:atrioventrikulärer Block
- +Häufigkeit nicht bekannt:Palpitationen und Tachykardie, Bradykardie,Stauungsherzinsuffizienz
-Sehr häufig: orthostatische Hypotonie (15%)
-Gelegentlich: Raynaud-Phänomen
-Häufigkeit nicht bekannt: Synkopen
- +Sehr häufig:orthostatische Hypotonie (15%)
- +Gelegentlich:Raynaud-Phänomen
- +Häufigkeit nicht bekannt:Synkopen
-Selten: Trockenheit der Nasenschleimhaut
- +Selten:Trockenheit der Nasenschleimhaut
-Sehr häufig: Mundtrockenheit (44%)
-Häufig: Obstipation, Übelkeit und Erbrechen, Schmerzen in den Speicheldrüsen
-Selten: Pseudoobstruktion des Dickdarms
-Häufigkeit nicht bekannt: Abdominalschmerzen, Anorexie
- +Sehr häufig:Mundtrockenheit (44%)
- +Häufig:Obstipation, Übelkeit und Erbrechen, Schmerzen in den Speicheldrüsen
- +Selten:Pseudoobstruktion des Dickdarms
- +Häufigkeit nicht bekannt:Abdominalschmerzen, Anorexie
-Häufig: leichte vorübergehende Anomalitäten bei Leberfunktionstests (1%)
- +Häufig:leichte vorübergehende Anomalitäten bei Leberfunktionstests (1%)
-Gelegentlich: Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria
-Selten: Alopezie
-Häufigkeit nicht bekannt: Angioneurotisches Ödem
- +Gelegentlich:Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria
- +Selten:Alopezie
- +Häufigkeit nicht bekannt:Angioneurotisches Ödem
-Häufigkeit nicht bekannt: Muskel- oder Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe
- +Häufigkeit nicht bekannt:Muskel- oder Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe
-Häufig: erektile Dysfunktion
- +Häufig:erektile Dysfunktion
-Häufig: Müdigkeit
-Gelegentlich: Unwohlsein
-Häufigkeit nicht bekannt: Entzugssymptome, Blässe, erhöhte Alkoholempfindlichkeit, Fieber
- +Häufig:Müdigkeit
- +Gelegentlich:Unwohlsein
- +Häufigkeit nicht bekannt:Entzugssymptome, Blässe, erhöhte Alkoholempfindlichkeit, Fieber
-Häufigkeit nicht bekannt: Erhöhung der CPK-Werte, schwach positive Coombs-Testergebnisse
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
- +Häufigkeit nicht bekannt:Erhöhung der CPK-Werte, schwach positive Coombs-Testergebnisse
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- +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS(Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
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-In einer 13 Wochen dauernden Studie an Ratten lag der «No-Observed-Adverse-Effect Level» (NOAEL) nach subkutaner Verabreichung bei 0,05 mg/kg.
- +In einer 13 Wochen dauernden Studie an Ratten lag der "No-Observed-Adverse-Effect Level" (NOAEL) nach subkutaner Verabreichung bei 0,05 mg/kg.
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-Bisher keine gemeldet. Die Injektionslösung darf nur mit physiologischer Kochsalzlösung gemischt werden (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Bisher keine gemeldet. Die Injektionslösung darf nur mit physiologischer Kochsalzlösung gemischt werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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