| 42 Änderungen an Fachinfo Catapresan |
-Clonidini hydrochloridum
- +Clonidinihydrochloridum
-1 Ampulle (1 ml) enthält 150 µg Clonidinhydrochlorid.
- +1 Ampulle (1 ml) enthält150 µgClonidinhydrochlorid.
-1 Tablette (mit Bruchrille) enthält 150 µg Clonidinhydrochlorid.
- +1 Tablette (mit Bruchrille) enthält150 µgClonidinhydrochlorid.
-Bei Patientinnen und Patienten mit leichter bis mittelschwerer Bradyarrhythmie, wie z. B. niedrigem Sinusrhythmus, bei Störungen der zerebralen oder peripheren Perfusion, Raynaud-Syndrom, Thrombangitis obliterans, Depression, Polyneuropathie und Verstopfung sollte Catapresan mit Vorsicht angewendet werden.
- +Bei Patientinnen und Patienten mit leichter bis mittelschwerer Bradyarrhythmie, wie z. B. niedrigem Sinusrhythmus, bei Störungen der zerebralen oder peripheren Perfusion, Raynaud-Syndrom, Thrombangitisobliterans, Depression, Polyneuropathie und Verstopfung sollte Catapresan mit Vorsicht angewendet werden.
-Der Wirkstoff Clonidin geht in die Muttermilch über. Es gibt jedoch nur ungenügende Informationen zu den Auswirkungen auf Neugeborene. Catapresan sollte deshalb während der Stillzeit nicht angewandt werden.
- +Der WirkstoffClonidin geht in die Muttermilch über. Es gibt jedoch nur ungenügende Informationen zu den Auswirkungen auf Neugeborene. Catapresan sollte deshalb während der Stillzeit nicht angewandt werden.
-Selten: Gynäkomastie
- +Selten:Gynäkomastie
-Selten: vorübergehende Erhöhung der Blutzuckerwerte
-Häufigkeit nicht bekannt: Gewichtszunahme
- +Selten:vorübergehende Erhöhung der Blutzuckerwerte
- +Häufigkeit nicht bekannt:Gewichtszunahme
-Häufig: Schlafstörungen, Depression
-Gelegentlich: Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Alpträume
-Häufigkeit nicht bekannt: Verwirrtheitszustände, Unruhe, verminderte Libido, Angstzustände, Delir
- +Häufig:Schlafstörungen,Depression
- +Gelegentlich:Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Alpträume
- +Häufigkeit nicht bekannt:Verwirrtheitszustände, Unruhe, verminderte Libido, Angstzustände, Delir
-Sehr häufig: Sedierung (50%), Schwindel (15%)
-Häufig: Kopfschmerzen
-Gelegentlich: Parästhesien
- +Sehr häufig:Sedierung (50%), Schwindel (15%)
- +Häufig:Kopfschmerzen
- +Gelegentlich:Parästhesien
-Selten: Verminderte Tränensekretion
-Häufigkeit nicht bekannt: Akkommodationsstörungen
- +Selten:Verminderte Tränensekretion
- +Häufigkeit nicht bekannt:Akkommodationsstörungen
-Gelegentlich: Sinusbradykardie
-Selten: atrioventrikulärer Block
-Häufigkeit nicht bekannt: Palpitationen und Tachykardie, Bradykardie, Stauungsherzinsuffizienz
- +Gelegentlich:Sinusbradykardie
- +Selten:atrioventrikulärer Block
- +Häufigkeit nicht bekannt:Palpitationen und Tachykardie, Bradykardie,Stauungsherzinsuffizienz
-Sehr häufig: orthostatische Hypotonie (15%)
-Gelegentlich: Raynaud-Phänomen
-Häufigkeit nicht bekannt: Synkopen
- +Sehr häufig:orthostatische Hypotonie (15%)
- +Gelegentlich:Raynaud-Phänomen
- +Häufigkeit nicht bekannt:Synkopen
-Selten: Trockenheit der Nasenschleimhaut
- +Selten:Trockenheit der Nasenschleimhaut
-Sehr häufig: Mundtrockenheit (44%)
-Häufig: Obstipation, Übelkeit und Erbrechen, Schmerzen in den Speicheldrüsen
-Selten: Pseudoobstruktion des Dickdarms
-Häufigkeit nicht bekannt: Abdominalschmerzen, Anorexie
- +Sehr häufig:Mundtrockenheit (44%)
- +Häufig:Obstipation, Übelkeit und Erbrechen, Schmerzen in den Speicheldrüsen
- +Selten:Pseudoobstruktion des Dickdarms
- +Häufigkeit nicht bekannt:Abdominalschmerzen, Anorexie
-Häufig: leichte vorübergehende Anomalitäten bei Leberfunktionstests (1%)
- +Häufig:leichte vorübergehende Anomalitäten bei Leberfunktionstests (1%)
-Gelegentlich: Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria
-Selten: Alopezie
-Häufigkeit nicht bekannt: Angioneurotisches Ödem
- +Gelegentlich:Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria
- +Selten:Alopezie
- +Häufigkeit nicht bekannt:Angioneurotisches Ödem
-Häufigkeit nicht bekannt: Muskel- oder Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe
- +Häufigkeit nicht bekannt:Muskel- oder Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe
-Häufig: erektile Dysfunktion
- +Häufig:erektile Dysfunktion
-Häufig: Müdigkeit
-Gelegentlich: Unwohlsein
-Häufigkeit nicht bekannt: Entzugssymptome, Blässe, erhöhte Alkoholempfindlichkeit, Fieber
- +Häufig:Müdigkeit
- +Gelegentlich:Unwohlsein
- +Häufigkeit nicht bekannt:Entzugssymptome, Blässe, erhöhte Alkoholempfindlichkeit, Fieber
-Häufigkeit nicht bekannt: Erhöhung der CPK-Werte, schwach positive Coombs-Testergebnisse
- +Häufigkeit nicht bekannt:Erhöhung der CPK-Werte, schwach positive Coombs-Testergebnisse
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
- +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS(Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
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