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Home - Fachinformation zu Andursil - Änderungen - 31.07.2020
20 Änderungen an Fachinfo Andursil
  • -Wirkstoffe: Aluminii Hydroxidum/Magnesii Carbonas, Simethiconum.
  • -Hilfsstoffe: Saccharum, Aromatica excip. pro cpr.
  • +Wirkstoffe
  • +Aluminii Hydroxidum/Magnesii Carbonas, Simethiconum.
  • +Hilfsstoffe
  • +Saccharum 1465 mg, Silica colloidalis anhydrica, Aromatica pro compresso.
  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -1 Kautablette enthält Aluminii Hydroxidum/Magnesii Carbonas 750 mg und Simethiconum 250 mg.
  • -Maximale Tagesdosis: Zwei Kautabletten.
  • +Maximale Tagesdosis: Zwei Kautabletten
  • +Andursil Kautabletten enthalten Saccharose. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • -Aluminium- und Magnesium-haltige Antazida können die Resorption einer Reihe von Arzneimittel beeinflussen (z.B. von Digoxin, Indometacin, Eisenpräparaten und Tetrazyklinen). Daher ist es angebracht, solche Antazida nicht zusammen mit anderen Arzneimittel einzunehmen, sondern ein zeitliches Intervall von 2 Stunden einzuschalten.
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • +Aluminium- und Magnesium-haltige Antazida können die Resorption einer Reihe von Arzneimittel beeinflussen (z.B. von Digoxin, Indometacin, Eisenpräparaten und Tetrazyklinen). Daher ist es angebracht, solche Antazida nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln einzunehmen, sondern ein zeitliches Intervall von 2 Stunden einzuschalten.
  • +Schwangerschaft, Stillzeit
  • +Schwangerschaft
  • +Stillzeit
  • -Verstopfung oder Durchfall können vorkommen.
  • +Die Nebenwirkungen sind nach Systemorganklassen und Häufigkeit aufgeführt. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1'000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1'000), sehr selten (<1/10'000). Innerhalb der Häufigkeitsbereiche werden die Nebenwirkungen in absteigender Reihenfolge bezüglich ihres Schweregrades angegeben.
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • +Selten: Verstopfung oder Durchfall können vorkommen.
  • +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
  • -Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet. Bei chronischer Überdosierung und Niereninsuffizienz besteht die Gefahr toxischer Aluminium und Magnesium Wirkungen. Leitsymptome sind Übelkeit, Inappetenz und Müdigkeit.
  • +Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet. Bei chronischer Überdosierung und Niereninsuffizienz besteht die Gefahr toxischer Aluminium- und Magnesium-Wirkungen. Leitsymptome sind Übelkeit, Inappetenz und Müdigkeit.
  • -ATC-Code: A02AF02
  • -Andursil ist ein Antazidum, welches die überschüssige Magensäure rasch und nachhaltig zu neutralisieren vermag und Beschwerden, die mit solchen Zuständen verbunden sind, günstig beeinflusst. Die säurebindende Kapazität von Andursil ermöglicht, den bei der Behandlung von Hyperazidität erwünschten pH-Bereich zu erreichen, ohne eine nachfolgende Hypersekretion von Salzsäure auszulösen. Das in Andursil enthaltene entschäumende Simeticon beseitigt eine übermässige Gasansammlung im Magen, lässt die säurebindenden Substanzen voll zur Entfaltung kommen und wirkt auch lästigen, mit Flatulenz verbundenen Blähungen entgegen.
  • -Andursil bildet darüber hinaus einen Schutzfilm für die Magenschleimhaut.
  • -Andursil schmeckt nach Pfefferminz.
  • -Andursil hat ein Säurebindungsvermögen von 214,5 ml 0,1 N HCl pro Tablette.
  • +ATC-Code
  • +A02AF02
  • +Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik
  • +Andursil ist ein Antazidum, welches die überschüssige Magensäure rasch und nachhaltig zu neutralisieren vermag und Beschwerden, die mit solchen Zuständen verbunden sind, günstig beeinflusst. Die säurebindende Kapazität von Andursil ermöglicht, den bei der Behandlung von Hyperazidität erwünschten pH-Bereich zu erreichen, ohne eine nachfolgende Hypersekretion von Salzsäure auszulösen. Das in Andursil enthaltene entschäumende Simeticon beseitigt eine übermässige Gasansammlung im Magen, lässt die säurebindenden Substanzen voll zur Entfaltung kommen und wirkt auch lästigen, mit Flatulenz verbundenen Blähungen entgegen. Andursil bildet darüber hinaus einen Schutzfilm für die Magenschleimhaut. Andursil schmeckt nach Pfefferminz. Andursil hat ein Säurebindungsvermögen von 214,5 ml 0,1 N HCl pro Tablette.
  • +Klinische Wirksamkeit
  • +Keine Angaben vorhanden.
  • +Kinetik spezieller Patientengruppen
  • +Keine Angaben vorhanden.
  • +
  • -Bei Raumtemperatur (1525 °C), vor Feuchtigkeit geschützt, in der Originalpackung und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Feuchtigkeit geschützt, in der Originalpackung und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • -Andursil Kautabl 24. (D)
  • -Andursil Kautabl 100. (D)
  • +Andursil Kautabl 24 [D]
  • +Andursil Kautabl 100 [D]
  • -Februar 2015.
  • +Juli 2020.
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