| 20 Änderungen an Fachinfo Litarex |
-Hilfsstoff: Dibutylis Phthalas, Excipiens pro compresso.
- +Hilfsstoffe: Dibutylis Phthalas, Excipiens pro compresso.
-Während der Einnahme von Litarex darf nicht gestillt werden, siehe «Schwangerschaft/Stillzeit».
- +Während der Einnahme von Litarex darf nicht gestillt werden (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»).
-Bei einer kurzfristigen Unterbrechung (nicht ohne Risiko für den Patienten) sollte die Tagesdosis so weit reduziert werden, dass der Lithiumserumspiegel die untere therapeutische Grenze von 0,6 mmol(mval)/I nicht unterschreitet. Ausserdem ist es ratsam, die Tagesdosis in diesem Fall auf 4 Einnahmen zu verteilen, um Konzentrationsspitzen im Serum zu vermeiden.
- +Bei einer kurzfristigen Unterbrechung (nicht ohne Risiko für den Patienten) sollte die Tagesdosis so weit reduziert werden, dass der Lithiumserumspiegel die untere therapeutische Grenze von 0,6 mmol (mval)/l nicht unterschreitet. Ausserdem ist es ratsam, die Tagesdosis in diesem Fall auf 4 Einnahmen zu verteilen, um Konzentrationsspitzen im Serum zu vermeiden.
-Gastrointestinale Beschwerden, z.B. Diarrhö, Erbrechen und Dehydratation.
-Kardiovaskuläre Befunde, z.B. QT/QTC-Verlängerung.
-Neurologische Beschwerden, z.B. Ataxie, Tremor, Hypertonie, unfreiwillige muskuläre Kontraktionen, Hyperreflexie, Sprachstörungen, Verwirrtheit, Schläfrigkeit und Nystagmus.
- +·Gastrointestinale Beschwerden, z.B. Diarrhö, Erbrechen und Dehydratation.
- +·Kardiovaskuläre Befunde, z.B. QT/QTC-Verlängerung.
- +·Neurologische Beschwerden, z.B. Ataxie, Tremor, Hypertonie, unfreiwillige muskuläre Kontraktionen, Hyperreflexie, Sprachstörungen, Verwirrtheit, Schläfrigkeit und Nystagmus.
-Erbrechen,
-Diarrhö,
-gleichzeitig auftretende Infektionen,
-Flüssigkeitsverlust,
-andere Arzneimittel (siehe «Interaktionen»).
- +·Erbrechen,
- +·Diarrhö,
- +·gleichzeitig auftretende Infektionen,
- +·Flüssigkeitsverlust,
- +·andere Arzneimittel (siehe «Interaktionen»).
-Metronidazol.
-Nichtsteroidale Entzündungshemmer.
-ACE-Hemmer.
-Diuretica: Kaliumsparende Mittel, Schleifendiuretika. Thiazide können paradoxerweise Wasser-Retention und Lithium-Intoxikation bewirken (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +·Metronidazol.
- +·Nichtsteroidale Entzündungshemmer.
- +·ACE-Hemmer
- +·Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (Sartane).
- +·Diuretica: Kaliumsparende Mittel, Schleifendiuretika. Thiazide können paradoxerweise Wasser-Retention und Lithium-Intoxikation bewirken (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Harnstoff (Carbamid).
-Xanthine.
-Alkalinisierende Stoffe wie z.B. Natriumbicarbonat.
-Diuretica (siehe auch oben): Osmotisch wirkende Diuretica und Carbonanhydrasehemmer inkl. Acetazolamid.
- +·Harnstoff (Carbamid).
- +·Xanthine.
- +·Alkalinisierende Stoffe wie z.B. Natriumbicarbonat.
- +·Diuretica (siehe auch oben): Osmotisch wirkende Diuretica und Carbonanhydrasehemmer inkl. Acetazolamid.
-Neuroleptika, welche ein enzephalopathisches Syndrom bewirken können (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Antiepileptika.
-Methyldopa.
-Selektive Serotonin-Antagonisten (5-HT-Antagonisten). Gleichzeitige Verabreichung sollte mit Vorsicht durchgeführt werden, da diese Kombination ein serotonerges Syndrom bewirken kann.
-Kalzium-Kanal-Blocker. Diese können die neurotoxische Wirkung von Lithium steigern und es kann notwendig sein, den Lithiumspiegel auf das untere Ende des therapeutischen Bereichs einzustellen.
-Trizyklische Antidepressiva.
- +·Neuroleptika, welche ein enzephalopathisches Syndrom bewirken können (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +·Antiepileptika.
- +·Methyldopa.
- +·Selektive Serotonin-Antagonisten (5-HT-Antagonisten). Gleichzeitige Verabreichung sollte mit Vorsicht durchgeführt werden, da diese Kombination ein serotonerges Syndrom bewirken kann.
- +·Kalzium-Kanal-Blocker. Diese können die neurotoxische Wirkung von Lithium steigern und es kann notwendig sein, den Lithiumspiegel auf das untere Ende des therapeutischen Bereichs einzustellen.
- +·Trizyklische Antidepressiva.
-In Verbindung mit Risikofaktoren (siehe «Kontraindikationen», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» sowie «Interaktionen») oder bei besonders empfindlichen Individuen könne toxische Symptome bereits bei therapeutischen Blutspiegeln auftreten.Untersuchungen der subchronischen und chronischen Toxizität am Versuchstier ergaben Funktionsstörungen und Vergrösserungen der Schilddrüse sowie Schädigungen der Niere und des ZNS.Studien am Tier ergaben Hinweise auf ein reproduktionstoxikologisches und teratogenes Potenzial von Lithium. Bei Ratten, Mäusen und Schweinen wurden mehr intrauterine Resorptionen, kleinere Würfe und postpartal weniger überlebende Neugeborene beobachtet, bei Ratten und Mäusen traten ausserdem Knochenmissbildungen auf.Untersuchungen in vitro und in Versuchstieren zeigten, dass Lithiumverbindungen in einem sehr hohen zytotoxischen Dosisbereich Chromosomenmutationen induzieren können. Zum karzinogenen Potenzial von Lithium liegen keine gesicherten Daten vor.
- +In Verbindung mit Risikofaktoren (siehe «Kontraindikationen», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» sowie «Interaktionen») oder bei besonders empfindlichen Individuen können toxische Symptome bereits bei therapeutischen Blutspiegeln auftreten.Untersuchungen der subchronischen und chronischen Toxizität am Versuchstier ergaben Funktionsstörungen und Vergrösserungen der Schilddrüse sowie Schädigungen der Niere und des ZNS.Studien am Tier ergaben Hinweise auf ein reproduktionstoxikologisches und teratogenes Potenzial von Lithium. Bei Ratten, Mäusen und Schweinen wurden mehr intrauterine Resorptionen, kleinere Würfe und postpartal weniger überlebende Neugeborene beobachtet, bei Ratten und Mäusen traten ausserdem Knochenmissbildungen auf.Untersuchungen in vitro und in Versuchstieren zeigten, dass Lithiumverbindungen in einem sehr hohen zytotoxischen Dosisbereich Chromosomenmutationen induzieren können. Zum karzinogenen Potenzial von Lithium liegen keine gesicherten Daten vor.
-November 2013.
- +November 2015.
|
|