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Home - Fachinformation zu Glucose 5 % Baxter - Änderungen - 27.01.2026
31 Änderungen an Fachinfo Glucose 5 % Baxter
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Infusionslösung zur Kohlenhydrat- und Wasserzufuhr
  • +1000 ml enthalten:
  • + 5%
  • +Glucose, wasserfrei (g) 50
  • +Energiegehalt (kJ/l)(kcal) ca. 840ca. 200
  • +Theoretische Osmolarität (mosmol/l) 278
  • +pH 3,5 – 6,5
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  • -Glucose 5%: Die empfohlene Infusionsgeschwindigkeit für Erwachsene beträgt 10 ml/min, entsprechend ca. 600 ml/Stunde. Dies entspricht etwa 30 g Glucose/Stunde.
  • +Glucose 5%: Die empfohlene Infusionsgeschwindigkeit für Erwachsene beträgt 10 ml/min, entsprechend ca. 600 ml/Stunde. Dies entspricht etwa 30 g Glucose/Stunde.
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  • -Die Infusionsgeschwindigkeit und das Volumen sind abhängig vom Alter, Gewicht, dem klinischen und metabolischen Zustand des Patienten, sowie von einer Begleittherapie und sollten von einem Arzt bestimmt werden, der Erfahrungen mit Infusionstherapien in der Pädiatrie hat (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +Die Infusionsgeschwindigkeit und das Volumen sind abhängig vom Alter, Gewicht, dem klinischen und metabolischen Zustand des Patienten, sowie von einer Begleittherapie und sollten von einem Arzt bestimmt werden, der Erfahrungen mit Infusionstherapien in der Pädiatrie hat (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -·Bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Produkt,
  • -·klinisch signifikanter Hyperglykämie,
  • -·Hypokaliämie (ohne gleichzeitige Kaliumsubstitution),
  • -·Hyperhydratationszuständen (u. a. Wasserintoxikation),
  • -·hypotoner Dehydratation.
  • +-Bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Produkt,
  • +klinisch signifikanter Hyperglykämie,
  • +-Hypokaliämie (ohne gleichzeitige Kaliumsubstitution),
  • +-Hyperhydratationszuständen (u. a. Wasserintoxikation),
  • +hypotoner Dehydratation.
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  • -Überempfindlichkeits-/Infusionsreaktionen einschliesslich anaphylaktischer/anaphylaktoider Reaktionen wurden im Zusammenhang mit Glucose 5% Baxter Infusionslösung berichtet (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»)
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  • +Überempfindlichkeits-/Infusionsreaktionen einschliesslich anaphylaktischer/anaphylaktoider Reaktionen wurden im Zusammenhang mit Glucose 5% Baxter Infusionslösung berichtet (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" )
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  • -·Hyperosmolalität/Hypoosmolalität,
  • -·osmotische Diurese,
  • -·Dehydration,
  • -·Elektrolytstörungen wie:
  • +-Hyperosmolalität/Hypoosmolalität,
  • +osmotische Diurese,
  • +-Dehydration,
  • +-Elektrolytstörungen wie:
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  • -·Kinder,
  • -·ältere Patienten,
  • -·Frauen,
  • -·postoperativ,
  • -·Patienten mit psychogener Polydipsie.
  • +-Kinder,
  • +ältere Patienten,
  • +-Frauen,
  • +postoperativ,
  • +-Patienten mit psychogener Polydipsie.
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  • -·Pädiatrische Patienten (≤ 16 Jahre),
  • -·Frauen (im Speziellen bei Frauen vor der Menopause),
  • -·Patienten mit Hypoxämie,
  • -·Patienten, die an einer Erkrankung des zentralnervösen Nervensystems leiden.
  • +-Pädiatrische Patienten (≤ 16 Jahre),
  • +-Frauen (im Speziellen bei Frauen vor der Menopause),
  • +-Patienten mit Hypoxämie,
  • +-Patienten, die an einer Erkrankung des zentralnervösen Nervensystems leiden.
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  • -·Schnelle Verabreichung von Glucoselösungen kann substantielle Hyperglykämie und ein hyperosmolares Syndrom hervorrufen.
  • -·Um eine Hyperglykämie zu vermeiden, sollte die Infusionsrate nicht die Fähigkeit des Patienten, Glucose zu metabolisieren, übersteigen.
  • -·Um das Risiko von hyperglykämieassoziierten Komplikationen zu verringern, muss die Infusionsrate angepasst werden und/oder Insulin verabreicht werden, wenn der Blutglukosespiegel den übersteigt, der für den jeweiligen Patienten als annehmbar betrachtet wird.
  • -·Intravenöse Glucose sollte z. B. bei Patienten mit folgenden Zuständen mit Vorsicht angewendet werden:
  • +-Schnelle Verabreichung von Glucoselösungen kann substantielle Hyperglykämie und ein hyperosmolares Syndrom hervorrufen.
  • +-Um eine Hyperglykämie zu vermeiden, sollte die Infusionsrate nicht die Fähigkeit des Patienten, Glucose zu metabolisieren, übersteigen.
  • +-Um das Risiko von hyperglykämieassoziierten Komplikationen zu verringern, muss die Infusionsrate angepasst werden und/oder Insulin verabreicht werden, wenn der Blutglukosespiegel den übersteigt, der für den jeweiligen Patienten als annehmbar betrachtet wird.
  • +-Intravenöse Glucose sollte z. B. bei Patienten mit folgenden Zuständen mit Vorsicht angewendet werden:
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  • -·Patienten mit ischämischem Schlaganfall. Hyperglykämie schliesst grössere zerebrale ischämische Gehirnschädigung und gestörte Erholung nach akutem ischämischem Schlaganfall ein.
  • -·Patienten mit schweren traumatischen Gehirnverletzungen (besonders innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Trauma). Frühe Hyperglykämie wurde mit schlechtem Ausgang bei Patienten mit schweren traumatischen Gehirnverletzungen in Verbindung gebracht.
  • -·Neugeborene (siehe unten).
  • +-Patienten mit ischämischem Schlaganfall. Hyperglykämie schliesst grössere zerebrale ischämische Gehirnschädigung und gestörte Erholung nach akutem ischämischem Schlaganfall ein.
  • +-Patienten mit schweren traumatischen Gehirnverletzungen (besonders innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Trauma). Frühe Hyperglykämie wurde mit schlechtem Ausgang bei Patienten mit schweren traumatischen Gehirnverletzungen in Verbindung gebracht.
  • +-Neugeborene (siehe unten).
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  • -Vorsicht ist geboten bei der Verabreichung von Glucose 5% Baxter an Patienten, die Vasopressin-Wirkung verstärkende Arzneimittel erhalten. Die unten aufgelisteten Arzneimittel verstärken die Wirkung von Vasopressin und verringern dadurch die Exkretion von elektrolytfreiem Wasser durch die Nieren, was das Hyponatriämie-Risiko nach intravenöser Flüssigkeitsgabe erhöhen kann (siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und unter «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -·Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Freisetzung stimulieren, wie Chlorpropamid, Clofibrat, Carbamazepin, Vincristin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), 3,4-Methylendioxy-N-Methylamphetamin, Ifosfamid, Antipsychotika, Opioide.
  • -·Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Wirkung verstärken, wie Chlorpropamid, nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), Cyclophosphamid.
  • -·Vasopressin-Analoga wie Desmopressin, Oxytocin, Vasopressin, Terlipressin.
  • -Bei Verabreichung von Glucose 5% Baxter an Patienten, die Arzneimittel erhalten, die das Hyponatriämie-Risiko erhöhen können, wie Diuretika und Antiepileptika (z. B. Oxcarbazepin), ist Vorsicht geboten.
  • +Vorsicht ist geboten bei der Verabreichung von Glucose 5% Baxter an Patienten, die Vasopressin-Wirkung verstärkende Arzneimittel erhalten. Die unten aufgelisteten Arzneimittel verstärken die Wirkung von Vasopressin und verringern dadurch die Exkretion von elektrolytfreiem Wasser durch die Nieren, was das Hyponatriämie-Risiko nach intravenöser Flüssigkeitsgabe erhöhen kann (siehe unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und unter "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +-Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Freisetzung stimulieren, wie Chlorpropamid, Clofibrat, Carbamazepin, Vincristin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), 3,4-Methylendioxy-N-Methylamphetamin, Ifosfamid, Antipsychotika, Opioide.
  • +-Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Wirkung verstärken, wie Chlorpropamid, nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), Cyclophosphamid.
  • +-Vasopressin-Analoga wie Desmopressin, Oxytocin, Vasopressin, Terlipressin.
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  • +Bei Verabreichung von Glucose 5% Baxter an Patienten, die Arzneimittel erhalten, die das Hyponatriämie-Risiko erhöhen können, wie Diuretika und Antiepileptika (z. B. Oxcarbazepin), ist Vorsicht geboten.
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  • -·Hypervolämie, Hyperhydratation, Ödeme: Forcierte Diurese mittels eines passenden Diuretikums (z. B. Furosemid).
  • -·Hyperglykämie: Insulin-Gabe. Es besteht die Möglichkeit einer sekundären Hypoglykämie.
  • -·Hypokaliämie: Passende Massnahmen gemäss Flüssigkeits-, Glucose- und Elektrolyt-Bilanz sowie des Säure-Basen-Haushaltes des Patienten ergreifen.
  • +-Hypervolämie, Hyperhydratation, Ödeme: Forcierte Diurese mittels eines passenden Diuretikums (z. B. Furosemid).
  • +-Hyperglykämie: Insulin-Gabe. Es besteht die Möglichkeit einer sekundären Hypoglykämie.
  • +-Hypokaliämie: Passende Massnahmen gemäss Flüssigkeits-, Glucose- und Elektrolyt-Bilanz sowie des Säure-Basen-Haushaltes des Patienten ergreifen.
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  • -Glucose 5% Baxter Infusionslösungen dürfen nur bis zu dem auf dem Beutel mit «Exp» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Glucose 5% Baxter Infusionslösungen dürfen nur bis zu dem auf dem Beutel mit "Exp" bezeichneten Datum verwendet werden.
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  • -·Schutzhülle aufreissen und vom Beutel entfernen.
  • -·Durch Drücken auf den Beutel sich von dessen Unversehrtheit überzeugen.
  • -·Undichte Beutel müssen verworfen werden. Es dürfen nur klare, einwandfreie Lösungen verwendet werden.
  • -·Den Beutel aufhängen und den Schutz am Infusionsport entfernen.
  • -·Den Durchflussregler des Infusionsbestecks schliessen und dessen Anstechdorn mit einer leichten Drehbewegung in den Infusionsport des Beutels einführen (Gebrauchsanweisung des Infusionsbestecks beachten).
  • +-Schutzhülle aufreissen und vom Beutel entfernen.
  • +-Durch Drücken auf den Beutel sich von dessen Unversehrtheit überzeugen.
  • +-Undichte Beutel müssen verworfen werden. Es dürfen nur klare, einwandfreie Lösungen verwendet werden.
  • +-Den Beutel aufhängen und den Schutz am Infusionsport entfernen.
  • +-Den Durchflussregler des Infusionsbestecks schliessen und dessen Anstechdorn mit einer leichten Drehbewegung in den Infusionsport des Beutels einführen (Gebrauchsanweisung des Infusionsbestecks beachten).
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  • -·Kompatible Medikamente nur durch den Zuspritzport einspritzen.
  • -·Den Beutel aufrecht halten (Port nach oben) und den Zuspritzport desinfizieren.
  • -·Zusatzmedikation mit einer geeigneten Nadel einspritzen. Nadel vorsichtig zurückziehen. Port durch sanftes Klopfen entleeren und den Inhalt des Beutels gründlich mischen.
  • +-Kompatible Medikamente nur durch den Zuspritzport einspritzen.
  • +-Den Beutel aufrecht halten (Port nach oben) und den Zuspritzport desinfizieren.
  • +-Zusatzmedikation mit einer geeigneten Nadel einspritzen. Nadel vorsichtig zurückziehen. Port durch sanftes Klopfen entleeren und den Inhalt des Beutels gründlich mischen.
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  • -Viaflo Minibag: 50x 100 ml (B) und 60x 100 ml (B)
  • -Viaflo Beutel: 30x 250 ml (B), 20x 500 ml (B), 10x und 12x 1000 ml (B)
  • +Viaflo Minibag:  50x 100 ml (B) und 60x 100 ml (B)
  • +Viaflo Beutel:  30x 250 ml (B), 20x 500 ml (B), 10x und 12x 1000 ml (B)
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