| 60 Änderungen an Fachinfo Feiba NF |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung (i.v.).
- +Zur intravenösen Anwendung.
- +1 Durchstechflasche Feiba NF 1000 E enthält:
- +1000 E* FEIBA, enthalten in 400 – 1200 mg humanem Plasma Protein.
- +Das Präparat wird vor der Verabreichung in 20 ml Wasser für Injektionszwecke aufgelöst; pro mg Protein sind 0,8 bis 2,5 FEIBA-Einheiten enthalten.
- +1 Durchstechflasche Feiba NF 2500 E enthält:
- +2500 E* FEIBA, enthalten in 1000 – 3000 mg humanem Plasma Protein.
- +Das Präparat wird vor der Verabreichung in 50 ml Wasser für Injektionszwecke aufgelöst; pro mg Protein sind 0,8 bis 2,5 FEIBA-Einheiten enthalten.
- +Feiba NF enthält zudem die Gerinnungsfaktoren II, IX und X in vorwiegend nicht aktivierter Form sowie aktivierten Faktor VII; Faktor VIII-Gerinnungs-Antigen (F VIII C:Ag) ist in einer Konzentration von bis zu 0,1 E/E FEIBA enthalten. Faktoren des Kallikrein-Kinin Systems sind, wenn überhaupt, nur in Spuren nachweisbar.
- +* 1 Einheit (E) FEIBA verkürzt die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) eines Faktor VIII-Inhibitorplasmas auf 50 % des Pufferwertes (Leerwertes).
-Als allgemeine Richtlinie wird eine Dosis von 50 – 100 E/kg Körpergewicht (KG) empfohlen. Eine Einzeldosis von 100 E/kg KG und eine Tagesdosis von 200 E/kg KG sollte jedoch nicht überschritten werden, es sei denn, die Anwendung von höheren Dosen ist durch die Schwere der Blutung erforderlich und gerechtfertigt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Als allgemeine Richtlinie wird eine Dosis von 50 – 100 E/kg Körpergewicht (KG) empfohlen. Eine Einzeldosis von 100 E/kg KG und eine Tagesdosis von 200 E/kg KG sollte jedoch nicht überschritten werden, es sei denn, die Anwendung von höheren Dosen ist durch die Schwere der Blutung erforderlich und gerechtfertigt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Bei schweren Muskel- und Weichteilblutungen, wie retroperitonealen Blutungen, wird eine Dosis von 100 E/kg KG alle 12 Stunden empfohlen.
- +Bei schweren Muskel- und Weichteilblutungen, wie retroperitonealen Blutungen, wird eine Dosis von 100 E/kg KG alle 12 Stunden empfohlen.
-Es wird eine Dosis von 50 E/kg KG alle 6 Stunden unter sorgfältiger Überwachung des Patienten (Sichtkontrolle der Blutungsstelle, wiederholte Hämatokritbestimmung) empfohlen. Falls die Blutung nicht aufhört, kann die Dosis auf 100 E/kg KG erhöht werden. (Die Tageshöchstdosis von 200 E/kg KG darf nicht überschritten werden.)
- +Es wird eine Dosis von 50 E/kg KG alle 6 Stunden unter sorgfältiger Überwachung des Patienten (Sichtkontrolle der Blutungsstelle, wiederholte Hämatokritbestimmung) empfohlen. Falls die Blutung nicht aufhört, kann die Dosis auf 100 E/kg KG erhöht werden. (Die Tageshöchstdosis von 200 E/kg KG darf nicht überschritten werden.)
-Schwere Blutungen, wie ZNS-Blutungen, wurden erfolgreich mit Dosen von 100 E/kg KG alle 12 Stunden behandelt. In Einzelfällen kann eine Verkürzung der Verabreichungsintervalle auf 6 Stunden erforderlich sein, bis eine eindeutige klinische Besserung erreicht wird. Die Tageshöchstdosis von 200 E/kg KG darf dabei nicht überschritten werden.
- +Schwere Blutungen, wie ZNS-Blutungen, wurden erfolgreich mit Dosen von 100 E/kg KG alle 12 Stunden behandelt. In Einzelfällen kann eine Verkürzung der Verabreichungsintervalle auf 6 Stunden erforderlich sein, bis eine eindeutige klinische Besserung erreicht wird. Die Tageshöchstdosis von 200 E/kg KG darf dabei nicht überschritten werden.
-·Prophylaxe von Blutungen bei Patienten mit hohen Inhibitortitern und häufigen Blutungen, bei welchen die Immuntoleranztherapie (ITT) gescheitert ist oder nicht in Betracht gezogen wird:Es wird eine Dosis von 70 – 100 E/kg KG alle 2 Tage empfohlen. Diese Dosis kann bis auf 100 E/kg KG täglich erhöht werden, wenn die Blutungen des Patienten anhalten, oder kann schrittweise vermindert werden.
-·Prophylaxe von Blutungen bei Patienten mit hohen Inhibitortitern während der Immuntoleranztherapie (ITT)Feiba NF kann gleichzeitig mit Faktor VIII Konzentraten bei Dosierungen von 50 – 100 E/kg KG zweimal täglich verabreicht werden, bis der Faktor-VIII-Inhibitor auf < 2 B.E.** reduziert wurde.**1 Bethesda-Einheit (B.E.) ist definiert als die Menge an Antikörpern, die 50 % der FVIII-Aktivität von frischem durchschnittlichem Humanplasma nach einer zweistündigen Inkubation bei 37 °C hemmt.
- +-Prophylaxe von Blutungen bei Patienten mit hohen Inhibitortitern und häufigen Blutungen, bei welchen die Immuntoleranztherapie (ITT) gescheitert ist oder nicht in Betracht gezogen wird:Es wird eine Dosis von 70 – 100 E/kg KG alle 2 Tage empfohlen. Diese Dosis kann bis auf 100 E/kg KG täglich erhöht werden, wenn die Blutungen des Patienten anhalten, oder kann schrittweise vermindert werden.
- +-Prophylaxe von Blutungen bei Patienten mit hohen Inhibitortitern während der Immuntoleranztherapie (ITT)Feiba NF kann gleichzeitig mit Faktor VIII Konzentraten bei Dosierungen von 50 – 100 E/kg KG zweimal täglich verabreicht werden, bis der Faktor-VIII-Inhibitor auf < 2 B.E.** reduziert wurde.**1 Bethesda-Einheit (B.E.) ist definiert als die Menge an Antikörpern, die 50 % der FVIII-Aktivität von frischem durchschnittlichem Humanplasma nach einer zweistündigen Inkubation bei 37 °C hemmt.
-Das Auflösen erfolgt wie im Abschnitt Auflösung des Lyophilisates beschrieben (siehe «Hinweise für die Handhabung»). Feiba NF muss langsam intravenös verabreicht werden. Die Verabreichungsgeschwindigkeit sollte nicht mehr als 2 E/kg KG/min betragen. Bei einem Patienten mit 75 kg Körpergewicht entspricht dies einer maximalen Infusionsrate von 3 ml/min.
- +Das Auflösen erfolgt wie im Abschnitt Auflösung des Lyophilisates beschrieben (siehe "Hinweise für die Handhabung" ). Feiba NF muss langsam intravenös verabreicht werden. Die Verabreichungsgeschwindigkeit sollte nicht mehr als 2 E/kg KG/min betragen. Bei einem Patienten mit 75 kg Körpergewicht entspricht dies einer maximalen Infusionsrate von 3 ml/min.
-Wegen des komplexen Wirkmechanismus ist eine unmittelbare Überwachung der Wirkstoffe nicht möglich. Gerinnungstests wie die Vollblutgerinnungszeit (WBCT), das Thromboelastogramm (TEG, r-Wert) und die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) zeigen meist nur eine geringe Verkürzung und korrelieren häufig nicht mit der klinischen Wirksamkeit. Sie können daher nur in beschränktem Umfang zur Überwachung der Feiba NF-Therapie verwendet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Wegen des komplexen Wirkmechanismus ist eine unmittelbare Überwachung der Wirkstoffe nicht möglich. Gerinnungstests wie die Vollblutgerinnungszeit (WBCT), das Thromboelastogramm (TEG, r-Wert) und die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) zeigen meist nur eine geringe Verkürzung und korrelieren häufig nicht mit der klinischen Wirksamkeit. Sie können daher nur in beschränktem Umfang zur Überwachung der Feiba NF-Therapie verwendet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-·Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
-·Disseminierte intravaskuläre Gerinnung (DIC).
-·Myokardinfarkt, akute Thrombose und/oder Embolie.
- +-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
- +-Disseminierte intravaskuläre Gerinnung (DIC).
- +-Myokardinfarkt, akute Thrombose und/oder Embolie.
-Einige dieser Ereignisse traten bei Dosen über 200 E/kg pro Tag oder bei Patienten mit anderen Risikofaktoren (einschliesslich DIC, fortgeschrittene atherosklerotische Erkrankung, Quetschung, Septikaemie) für thromboembolische Ereignisse auf. Gleichzeitige Behandlung mit rekombinantem Faktor VIIa kann das Risiko zur Entwicklung von thromboembolischen Ereignissen erhöhen. Bei Patienten mit angeborener oder erworbener Hämophilie sollte stets in Betracht gezogen werden, dass möglicherweise solche Risikofaktoren bestehen.
- +Einige dieser Ereignisse traten bei Dosen über 200 E/kg pro Tag oder bei Patienten mit anderen Risikofaktoren (einschliesslich DIC, fortgeschrittene atherosklerotische Erkrankung, Quetschung, Septikaemie) für thromboembolische Ereignisse auf. Gleichzeitige Behandlung mit rekombinantem Faktor VIIa kann das Risiko zur Entwicklung von thromboembolischen Ereignissen erhöhen. Bei Patienten mit angeborener oder erworbener Hämophilie sollte stets in Betracht gezogen werden, dass möglicherweise solche Risikofaktoren bestehen.
-·DIC: Laborbefunde und/oder klinische Symptome.
-·Leberschädigung: Wegen der verzögerten Clearance der aktivierten Gerinnungsfaktoren besteht für Patienten mit Leberfunktionsstörungen ein erhöhtes Risiko einer DIC.
-·Koronare Herzkrankheit.
- +-DIC: Laborbefunde und/oder klinische Symptome.
- +-Leberschädigung: Wegen der verzögerten Clearance der aktivierten Gerinnungsfaktoren besteht für Patienten mit Leberfunktionsstörungen ein erhöhtes Risiko einer DIC.
- +-Koronare Herzkrankheit.
-Erfahrungen aus einer klinischen Studie mit Emicizumab weisen auf eine potenzielle Arzneimittelinteraktion mit Emicizumab hin, wenn FEIBA als Teil der Behandlung von Zwischenblutungen eingesetzt worden ist (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Erfahrungen aus einer klinischen Studie mit Emicizumab weisen auf eine potenzielle Arzneimittelinteraktion mit Emicizumab hin, wenn FEIBA als Teil der Behandlung von Zwischenblutungen eingesetzt worden ist (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Bezüglich einer Parvovirus B19 Infektion, siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +Bezüglich einer Parvovirus B19 Infektion, siehe unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Die Nebenwirkungen, welche in dieser Rubrik aufgeführt sind, wurden im Rahmen der Spontanmeldungen nach der Zulassung (Pharmacovigilance) und von 2 klinischen Studien mit FEIBA zur Behandlung von Blutungen in mindestens 9 pädiatrischen und 55 erwachsenen Patienten mit Hämophilie A oder B und Faktor VIII- oder Faktor IX-Inhibitoren berichtet. Eine Studie schloss auch Patienten mit erworbener Hämophilie und Faktor VIII-Inhibitoren ein (2 von 49 Patienten). Die Nebenwirkungen einer dritten Studie, welche Prophylaxe mit einer «On-demand» Behandlung in 9 pädiatrischen und 27 erwachsenen Patienten verglich, wurden hier aufgenommen.
- +Die Nebenwirkungen, welche in dieser Rubrik aufgeführt sind, wurden im Rahmen der Spontanmeldungen nach der Zulassung (Pharmacovigilance) und von 2 klinischen Studien mit FEIBA zur Behandlung von Blutungen in mindestens 9 pädiatrischen und 55 erwachsenen Patienten mit Hämophilie A oder B und Faktor VIII- oder Faktor IX-Inhibitoren berichtet. Eine Studie schloss auch Patienten mit erworbener Hämophilie und Faktor VIII-Inhibitoren ein (2 von 49 Patienten). Die Nebenwirkungen einer dritten Studie, welche Prophylaxe mit einer "On-demand" Behandlung in 9 pädiatrischen und 27 erwachsenen Patienten verglich, wurden hier aufgenommen.
-* Unter einem Anstieg des Hemmkörper-Titers (anamnestische Reaktion) [keine von MedDRA bevorzugte Bezeichnung] versteht man den Anstieg eines vorbestehenden Hemmkörper-Titers im Anschluss an die Gabe von FEIBA. Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +* Unter einem Anstieg des Hemmkörper-Titers (anamnestische Reaktion) [keine von MedDRA bevorzugte Bezeichnung] versteht man den Anstieg eines vorbestehenden Hemmkörper-Titers im Anschluss an die Gabe von FEIBA. Siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Häufig: Überempfindlichkeitsreaktionen
-Einzelfälle: Urtikaria, anaphylaktische Reaktion
- +Häufig: Überempfindlichkeitsreaktionen
- +Einzelfälle: Urtikaria, anaphylaktische Reaktion
-Häufig: Kopfschmerz, Schwindelgefühl, Somnolenz, Geschmackstörung
-Einzelfälle: Taubheitsgefühl in Gesicht und Extremitäten (Hypoästhesie), Parästhesie, thrombotischer Schlaganfall, embolischer Schlaganfall
- +Häufig: Kopfschmerz, Schwindelgefühl, Somnolenz, Geschmackstörung
- +Einzelfälle: Taubheitsgefühl in Gesicht und Extremitäten (Hypoästhesie), Parästhesie, thrombotischer Schlaganfall, embolischer Schlaganfall
-Einzelfälle: Myokardinfarkt, Tachykardie
- +Einzelfälle: Myokardinfarkt, Tachykardie
-Häufig: Hypotonie
-Einzelfälle: Thrombose, Venenthrombose, Arterienthrombose, Hypertonie, Hitzegefühl
- +Häufig: Hypotonie
- +Einzelfälle: Thrombose, Venenthrombose, Arterienthrombose, Hypertonie, Hitzegefühl
-Häufig: Dyspnoe
-Einzelfälle: Lungenembolie, Bronchospasmus, Giemen, Husten
- +Häufig: Dyspnoe
- +Einzelfälle: Lungenembolie, Bronchospasmus, Giemen, Husten
-Häufig: Übelkeit
-Einzelfälle: Erbrechen, Diarrhoe, abdominale Beschwerden
- +Häufig: Übelkeit
- +Einzelfälle: Erbrechen, Diarrhoe, abdominale Beschwerden
-Häufig: Ausschlag
-Einzelfälle: Gesichtshypaesthesie, Angiooedem, Urtikaria, Pruritus
- +Häufig: Ausschlag
- +Einzelfälle: Gesichtshypaesthesie, Angiooedem, Urtikaria, Pruritus
-Häufig: Schüttelfrost, Fieber, Brustkorbschmerz, Brustkorbbeschwerden
-Einzelfälle: Schmerzen an der Injektionsstelle, Unwohlsein, Wärmegefühl
- +Häufig: Schüttelfrost, Fieber, Brustkorbschmerz, Brustkorbbeschwerden
- +Einzelfälle: Schmerzen an der Injektionsstelle, Unwohlsein, Wärmegefühl
-Häufig: Hepatitis-Oberflächen-Antikörper positiv
-Einzelfälle: Blutdruck erniedrigt, Fibrin D-Dimer erhöht
- +Häufig: Hepatitis-Oberflächen-Antikörper positiv
- +Einzelfälle: Blutdruck erniedrigt, Fibrin D-Dimer erhöht
-Häufigkeit nicht bekannt: Andere Symptome von Überempfindlichkeitsreaktionen auf plasmatische Präparate schliessen Lethargie und Unruhe ein.
-Für Informationen zur Virussicherheit siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +Häufigkeit nicht bekannt: Andere Symptome von Überempfindlichkeitsreaktionen auf plasmatische Präparate schliessen Lethargie und Unruhe ein.
- +Für Informationen zur Virussicherheit siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Einige der gemeldeten thromboembolischen Ereignisse traten bei Dosen über 200 E/kg auf. Bei Anzeichen oder Symptomen eines thromboembolischen Ereignisses müssen sofort die Infusion abgebrochen und entsprechende diagnostische und therapeutische Massnahmen eingeleitet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Einige der gemeldeten thromboembolischen Ereignisse traten bei Dosen über 200 E/kg auf. Bei Anzeichen oder Symptomen eines thromboembolischen Ereignisses müssen sofort die Infusion abgebrochen und entsprechende diagnostische und therapeutische Massnahmen eingeleitet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Das Medikament darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Medikament darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "Exp." bezeichneten Datum verwendet werden.
-Für das Auflösen und Verabreichen mit BAXJECT II Hi-Flow siehe unter «Variante A».
-Für das Auflösen und Verabreichen mit doppelseitiger Kanüle und Filterdorn siehe unten unter «Variante B».
- +Für das Auflösen und Verabreichen mit BAXJECT II Hi-Flow siehe unter "Variante A" .
- +Für das Auflösen und Verabreichen mit doppelseitiger Kanüle und Filterdorn siehe unten unter "Variante B" .
-Figure a Figure b Figure c
- (image) (image) (image)
-Figure d Figure e Figure f
- (image) (image) (image)
- +Figure a Figure b Figure c
- +
- +Figure d Figure e Figure f
- +
- +
-1.Falls erforderlich, ungeöffnete Durchstechflasche mit Lösungsmittel (Wasser für Injektionszwecke) auf Raumtemperatur (max. 37 °C) erwärmen.
- +1.Falls erforderlich, ungeöffnete Durchstechflasche mit Lösungsmittel (Wasser für Injektionszwecke) auf Raumtemperatur (max. 37 °C) erwärmen.
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