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Home - Fachinformation zu Tranxilium - Änderungen - 18.07.2017
26 Änderungen an Fachinfo Tranxilium
  • -Hilfsstoffe: Mannitol, Kaliumkarbonat.
  • +Hilfsstoffe: Mannitolum, Kalii carbonas.
  • -Kalium-Dihydrogenphosphat, aqua ad injectionem.
  • +Kalii dihydrogenophosphas, Aqua ad injectabile.
  • +·Suizidrisiko und Depression: Mehrere epidemiologische Untersuchungen haben sowohl bei depressiven als auch bei nicht depressiven Patienten, die mit Benzodiazepinen und anderen Hypnotika, insbesondere Chlorazepat, behandelt wurden, einen Anstieg der Suizidrate und der Suizidversuchsrate gezeigt. Ein kausaler Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen.
  • +·Die gleichzeitige Anwendung von Benzodiazepinen, insbesondere Chlorazepat, und Opioiden kann zu einer Sedierung, einer Atemdepression, zu einem Koma oder zum Tod führen. Aufgrund dieser Risiken sind Benzodiazepine und Opioide nur solchen Patienten gleichzeitig zu verschreiben, für die alternative Therapien nicht geeignet sind.Bei gleichzeitiger Verschreibung von Chlorazepat und Opioiden sind die geringstmöglichen noch wirksamen Dosierungen zu verwenden, und die Behandlungsdauer ist so kurz wie möglich zu wählen. Ferner sind die Patienten engmaschig zu überwachen, damit jedes Anzeichen oder Symptome einer Atemdepression oder Sedierung erkannt wird.
  • -·das Zentralnervensystem hemmende Medikamente: Morphinderivate einschliesslich Buprenorphin (Analgetika und Antitussiva), Barbiturate, Antidepressiva, sedierende Antihistaminika, andere Tranquilizer als Benzodiazepine, Neuroleptika, Clonidin und verwandte Substanzen.Die zentrale Dämpfung wird verstärkt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression bis hin zum Atemstillstand.
  • +·das Zentralnervensystem hemmende Medikamente: Morphinderivate einschliesslich Buprenorphin (Analgetika und Antitussiva), Barbiturate, Antidepressiva, sedierende Antihistaminika, andere Tranquilizer als Benzodiazepine, Neuroleptika, Clonidin und verwandte Substanzen.
  • +Die zentrale Dämpfung wird verstärkt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression bis hin zum Atemstillstand.
  • +·Benzodiazepine und Opioide: die gleichzeitige Anwendung von Benzodiazepinen und Opioiden erhöht aufgrund der zusätzlichen dämpfenden Wirkungen auf das zentrale Nervensystem das Risiko für Sedierung, Atemnot, Koma und Tod. Daher ist bei Patienten, die gleichzeitig Benzodiazepine und Opioide einnehmen, die Dosis und die Behandlungsdauer zu beschränken.
  • +
  • -Störungen des Immunsystems
  • +Erkrankungen des Immunsystems
  • -Psychiatrische Störungen
  • +Psychiatrische Erkrankungen
  • -Störungen des zentralen Nervensystems
  • +Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • -·Muskuläre Hypotonie und Ataxie, insbesondere bei älteren Menschen.
  • -·Gefühl des Berauscht seins.
  • +·Muskuläre Hypotonie und Ataxie, insbesondere bei älteren Menschen,
  • +·Gefühl des Berauscht seins,
  • -Kardiovaskuläre Störungen
  • +Herzerkrankungen
  • -Respirationstrakt
  • +Erkrankungen der Atemwege
  • -Haut und Subkutis
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Allgemeine Störungen und unerwünschte Erscheinungen am Applikationsort
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Bei zu schneller Injektion oder gleichzeitiger Überdosierung von anderen zentralnervös dämpfenden Mitteln ist das Risiko einer Atemdepression bis hin zum Atemstillstand hoch.
  • +Bei zu schneller Injektion oder gleichzeitiger Überdosierung mit anderen zentralnervös dämpfenden Mitteln ist das Risiko einer Atemdepression bis hin zum Atemstillstand hoch.
  • -November 2015.
  • +Mai 2017.
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