| 68 Änderungen an Fachinfo Temgesic |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Sublingualtabletten: 0,2 mg und 0,4 mg Buprenorphin (als Buprenorphinhydrochlorid).
- +Die Sublingualtabletten sind nicht teilbar.
-Vor Beginn der Behandlung mit Temgesic sollte in Übereinstimmung mit den Leitlinien für die Schmerzbehandlung mit dem Patienten eine Behandlungsstrategie vereinbart werden, die die Behandlungsdauer und die Behandlungsziele umfasst. Während der Behandlung sollte ein regelmässiger Kontakt zwischen Arzt bzw. Ärztin und Patient bestehen, um die Notwendigkeit einer Fortsetzung der Behandlung zu beurteilen, ein Absetzen des Arzneimittels in Erwägung zu ziehen und gegebenenfalls die Dosierung anzupassen. Wenn ein Patient die Behandlung mit Temgesic nicht länger benötigt, kann es ratsam sein, die Dosis schrittweise zu reduzieren, um Entzugserscheinungen zu vermeiden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei unzureichender Schmerzkontrolle sollte die Möglichkeit einer Gewöhnung (Toleranz) und eines Fortschreitens der Grunderkrankung in Betracht gezogen werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Vor Beginn der Behandlung mit Temgesic sollte in Übereinstimmung mit den Leitlinien für die Schmerzbehandlung mit dem Patienten eine Behandlungsstrategie vereinbart werden, die die Behandlungsdauer und die Behandlungsziele umfasst. Während der Behandlung sollte ein regelmässiger Kontakt zwischen Arzt bzw. Ärztin und Patient bestehen, um die Notwendigkeit einer Fortsetzung der Behandlung zu beurteilen, ein Absetzen des Arzneimittels in Erwägung zu ziehen und gegebenenfalls die Dosierung anzupassen. Wenn ein Patient die Behandlung mit Temgesic nicht länger benötigt, kann es ratsam sein, die Dosis schrittweise zu reduzieren, um Entzugserscheinungen zu vermeiden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Bei unzureichender Schmerzkontrolle sollte die Möglichkeit einer Gewöhnung (Toleranz) und eines Fortschreitens der Grunderkrankung in Betracht gezogen werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Bei niereninsuffizienten Patienten ist in der Regel keine Änderung der Temgesic-Dosis erforderlich. Bei der Anwendung bei Patienten mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Clcr <30 ml/min) ist Vorsicht geboten (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Bei niereninsuffizienten Patienten ist in der Regel keine Änderung der Temgesic-Dosis erforderlich. Bei der Anwendung bei Patienten mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Clcr <30 ml/min) ist Vorsicht geboten (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Vor Beginn der Behandlung mit Temgesic und während der Behandlung sollten die Behandlungsziele und ein Plan für die Beendigung der Behandlung mit dem Patienten vereinbart werden (siehe «Dosierung/Anwendung»). Vor und während der Behandlung sollte der Patient außerdem über die Risiken und Anzeichen einer Opioidgebrauchsstörung aufgeklärt werden. Den Patienten sollte geraten werden, sich bei Auftreten dieser Anzeichen mit ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin in Verbindung zu setzen.
- +Vor Beginn der Behandlung mit Temgesic und während der Behandlung sollten die Behandlungsziele und ein Plan für die Beendigung der Behandlung mit dem Patienten vereinbart werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Vor und während der Behandlung sollte der Patient außerdem über die Risiken und Anzeichen einer Opioidgebrauchsstörung aufgeklärt werden. Den Patienten sollte geraten werden, sich bei Auftreten dieser Anzeichen mit ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin in Verbindung zu setzen.
-Bei Patienten mit Leberfunktionsstörung kann die Metabolisierung von Buprenorphin über die Leber beeinträchtigt sein, wodurch erhöhte Plasmaspiegel von Buprenorphin auftreten können. Daher ist Temgesic mit Vorsicht anzuwenden und eine Reduzierung der Buprenorphin-Dosis kann erforderlich sein (siehe «Dosierung/Anwendung»). Bei schwerer Leberinsuffizienz ist Temgesic kontraindiziert.
- +Bei Patienten mit Leberfunktionsstörung kann die Metabolisierung von Buprenorphin über die Leber beeinträchtigt sein, wodurch erhöhte Plasmaspiegel von Buprenorphin auftreten können. Daher ist Temgesic mit Vorsicht anzuwenden und eine Reduzierung der Buprenorphin-Dosis kann erforderlich sein (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Bei schwerer Leberinsuffizienz ist Temgesic kontraindiziert.
-Deshalb ist in der Regel keine Dosisanpassung auf Grund der Nierenfunktion nötig. Die Metaboliten von Buprenorphin akkumulieren sich bei Patienten mit Niereninsuffizienz. Bei der Verabreichung an Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance <30 ml/min) ist Vorsicht geboten (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
- +Deshalb ist in der Regel keine Dosisanpassung auf Grund der Nierenfunktion nötig. Die Metaboliten von Buprenorphin akkumulieren sich bei Patienten mit Niereninsuffizienz. Bei der Verabreichung an Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance <30 ml/min) ist Vorsicht geboten (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
-Die gleichzeitige Anwendung von Opioiden mit Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Substanzen kann zu starker Sedierung, Atemdepression, Koma und Tod führen. Aufgrund dieser Risiken dürfen Opioide und Benzodiazepine oder andere zentral dämpfende Arzneimittel nur an Patienten, für die keine alternative Behandlungsoption in Frage kommt, begleitend verabreicht werden. Wird entschieden, Temgesic begleitend zu Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln zu verschreiben, sind die jeweils niedrigste wirksame Dosierung und eine minimale Dauer der gleichzeitigen Anwendung zu wählen. Die Patienten müssen engmaschig auf Anzeichen und Symptome von Atemdepression und Sedierung überwacht werden (siehe Rubrik «lnteraktionen»).
- +Die gleichzeitige Anwendung von Opioiden mit Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Substanzen kann zu starker Sedierung, Atemdepression, Koma und Tod führen. Aufgrund dieser Risiken dürfen Opioide und Benzodiazepine oder andere zentral dämpfende Arzneimittel nur an Patienten, für die keine alternative Behandlungsoption in Frage kommt, begleitend verabreicht werden. Wird entschieden, Temgesic begleitend zu Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln zu verschreiben, sind die jeweils niedrigste wirksame Dosierung und eine minimale Dauer der gleichzeitigen Anwendung zu wählen. Die Patienten müssen engmaschig auf Anzeichen und Symptome von Atemdepression und Sedierung überwacht werden (siehe Rubrik "lnteraktionen" ).
-·Älteren oder geschwächten Patienten,
-·Myxödem oder Hypothyreose,
-·Nebenniereninsuffizienz (z.B. Morbus Addison),
-·ZNS Depression oder Koma,
-·Toxischer Psychose,
-·Prostatahypertrophie oder Harnröhrenstenose,
-·Akutem Alkoholismus,
-·Delirium tremens,
-·Kyphoskoliose.
- +-Älteren oder geschwächten Patienten,
- +-Myxödem oder Hypothyreose,
- +-Nebenniereninsuffizienz (z.B. Morbus Addison),
- +-ZNS Depression oder Koma,
- +-Toxischer Psychose,
- +-Prostatahypertrophie oder Harnröhrenstenose,
- +-Akutem Alkoholismus,
- +-Delirium tremens,
- +-Kyphoskoliose.
-Die gleichzeitige Anwendung von Temgesic mit anderen serotonergen Arzneimitteln wie MAO-Hemmern, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (Selective Serotonin Re-Uptake Inhibitors, SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (Serotonin Norepinephrine Re-Uptake Inhibitors, SNRI) oder trizyklischen Antidepressiva kann zu einem Serotoninsyndrom, einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung, führen (siehe «Interaktionen»).
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- +Die gleichzeitige Anwendung von Temgesic mit anderen serotonergen Arzneimitteln wie MAO-Hemmern, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (Selective Serotonin Re-Uptake Inhibitors, SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (Serotonin Norepinephrine Re-Uptake Inhibitors, SNRI) oder trizyklischen Antidepressiva kann zu einem Serotoninsyndrom, einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung, führen (siehe "Interaktionen" ).
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-Temgesic Sublingualtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Sublingualtablette, d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
- +Temgesic Sublingualtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Sublingualtablette, d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
-Buprenorphin soll nicht zusammen mit alkoholhaltigen Getränken oder alkoholhaltigen Arzneimitteln eingenommen werden. Alkohol erhöht die sedative Wirkung von Buprenorphin (siehe «Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen»).
- +Buprenorphin soll nicht zusammen mit alkoholhaltigen Getränken oder alkoholhaltigen Arzneimitteln eingenommen werden. Alkohol erhöht die sedative Wirkung von Buprenorphin (siehe "Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen" ).
-Eine Anzahl von Todesfällen und Koma sind aufgetreten bei Süchtigen, die Buprenorphin und gleichzeitig Benzodiazepine missbräuchlich intravenös eingenommen haben. Es gab Berichte von respiratorischem und kardiovaskulärem Kollaps bei Patienten, die therapeutische Dosen von Diazepam und analgetische Dosen von Buprenorphin erhalten haben. Die Dosen müssen deshalb limitiert werden und diese Kombination muss insbesondere vermieden verwenden, wenn ein Missbrauch-Risiko besteht. Patienten dürfen Benzodiazepine nur gleichzeitig mit Temgesic einnehmen, wenn dies so verschrieben worden ist (siehe auch unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Eine Anzahl von Todesfällen und Koma sind aufgetreten bei Süchtigen, die Buprenorphin und gleichzeitig Benzodiazepine missbräuchlich intravenös eingenommen haben. Es gab Berichte von respiratorischem und kardiovaskulärem Kollaps bei Patienten, die therapeutische Dosen von Diazepam und analgetische Dosen von Buprenorphin erhalten haben. Die Dosen müssen deshalb limitiert werden und diese Kombination muss insbesondere vermieden verwenden, wenn ein Missbrauch-Risiko besteht. Patienten dürfen Benzodiazepine nur gleichzeitig mit Temgesic einnehmen, wenn dies so verschrieben worden ist (siehe auch unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die gleichzeitige Anwendung anderer, das ZNS beeinflussende Arzneimittel wie andere Opioide, Sedativa, wie Benzodiazepine oder Hypnotika, Allgemeinanästhetika, Phenothiazine, Tranquilizer, Skelettmuskelrelaxantien, sedierende Antihistaminika, Gabapentinoide (Gabapentin und Pregabalin) und Alkohol kann additive dämpfende Effekte ergeben, die zu Atemdepression, Hypotonie, starker Sedierung oder Koma führen und manchmal tödlich verlaufen können (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die gleichzeitige Anwendung anderer, das ZNS beeinflussende Arzneimittel wie andere Opioide, Sedativa, wie Benzodiazepine oder Hypnotika, Allgemeinanästhetika, Phenothiazine, Tranquilizer, Skelettmuskelrelaxantien, sedierende Antihistaminika, Gabapentinoide (Gabapentin und Pregabalin) und Alkohol kann additive dämpfende Effekte ergeben, die zu Atemdepression, Hypotonie, starker Sedierung oder Koma führen und manchmal tödlich verlaufen können (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Ein Serotonin-Syndrom kann auftreten bei gleichzeitiger Verabreichung von Opioiden mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmer) und serotonergen Wirkstoffen, wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI), Serotonin-Norepinephrin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI) und trizyklischen Antidepressiva (TCA). Zu den Symptomen eines Serotonin-Syndroms können Änderungen des Bewusstseinszustands, autonome Instabilität, neuromuskuläre Anomalien und/oder gastrointestinale Symptome gehören (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Ein Serotonin-Syndrom kann auftreten bei gleichzeitiger Verabreichung von Opioiden mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmer) und serotonergen Wirkstoffen, wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI), Serotonin-Norepinephrin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI) und trizyklischen Antidepressiva (TCA). Zu den Symptomen eines Serotonin-Syndroms können Änderungen des Bewusstseinszustands, autonome Instabilität, neuromuskuläre Anomalien und/oder gastrointestinale Symptome gehören (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Studien in Ratten und Kaninchen haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»).
- +Studien in Ratten und Kaninchen haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ).
-Protokollen erfolgen, die von Neonatologie-Experten entwickelt wurden. Ist der Einsatz von Opioiden bei einer Schwangeren über einen längeren Zeitraum notwendig, weisen Sie die Patientin auf das Risiko des neonatalen Opioidentzugssyndroms hin und stellen Sie sicher, dass die geeignete Behandlung gegebenenfalls zur Verfügung steht (siehe auch Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Protokollen erfolgen, die von Neonatologie-Experten entwickelt wurden. Ist der Einsatz von Opioiden bei einer Schwangeren über einen längeren Zeitraum notwendig, weisen Sie die Patientin auf das Risiko des neonatalen Opioidentzugssyndroms hin und stellen Sie sicher, dass die geeignete Behandlung gegebenenfalls zur Verfügung steht (siehe auch Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Selten: Hypersensibilität
- +Selten: Hypersensibilität
-Selten: Appetitverlust
- +Selten: Appetitverlust
-Gelegentlich: Verwirrtheit, Euphorie, Nervosität, Depression, Psychose, Halluzinationen, Depersonalisation
-Selten: Dysphorie/Unruhe
- +Gelegentlich: Verwirrtheit, Euphorie, Nervosität, Depression, Psychose,
- + Halluzinationen, Depersonalisation
- +Selten: Dysphorie/Unruhe
-Sehr häufig: Sedierung/Schläfrigkeit (ca. 60%)
-Häufig: Kopfschmerzen
-Gelegentlich: undeutliche Sprache, Parästhesie, Koma, Zittern
-Selten: Krämpfe, ungewöhnliche Koordination
- +Sehr häufig: Sedierung/Schläfrigkeit (ca. 60%)
- +Häufig: Kopfschmerzen
- +Gelegentlich: undeutliche Sprache, Parästhesie, Koma, Zittern
- +Selten: Krämpfe, ungewöhnliche Koordination
-Häufig: Miosis
-Gelegentlich: Diplopie, verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Konjunktivitis
-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
-Sehr häufig: Schwindel (Vertigo)
-Gelegentlich: Tinnitus
- +Häufig: Miosis
- +Gelegentlich: Diplopie, verschwommenes Sehen, Sehstörungen,
- + Konjunktivitis
- +Erkrankungen des Ohrs und des
- +Labyrinths
- +Sehr häufig: Schwindel (Vertigo)
- +Gelegentlich: Tinnitus
-Gelegentlich: Tachykardie, Bradykardie, Zyanose, Wenckebach-Block
- +Gelegentlich: Tachykardie, Bradykardie, Zyanose, Wenckebach-Block
-Häufig: Hypotonie
-Gelegentlich: Hypertonie, Blässe
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
-Häufig: Hypoventilation
-Gelegentlich: Dyspnoe, Apnoe
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Sehr häufig: Übelkeit
-Häufig: Erbrechen
-Gelegentlich: Mundtrockenheit, Obstipation, Dyspepsie, Blähungen
-Selten: Diarrhö
-Nicht bekannt Karies
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
-Häufig: Schwitzen
-Gelegentlich: Juckreiz, Hautausschlag
-Selten: Urtikaria
- +Häufig: Hypotonie
- +Gelegentlich: Hypertonie, Blässe
- +Erkrankungen der Atemwege, des
- +Brustraums und Mediastinums
- +Häufig: Hypoventilation
- +Gelegentlich: Dyspnoe, Apnoe
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakt
- +s
- +Sehr häufig: Übelkeit
- +Häufig: Erbrechen
- +Gelegentlich: Mundtrockenheit, Obstipation, Dyspepsie, Blähungen
- +Selten: Diarrhö
- +Nicht bekannt Karies
- +Erkrankungen der Haut und des
- +Unterhautzellgewebes
- +Häufig: Schwitzen
- +Gelegentlich: Juckreiz, Hautausschlag
- +Selten: Urtikaria
-Gelegentlich: Harnverhalten
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Gelegentlich: Schwäche, Müdigkeit, Unwohlsein
- +Gelegentlich: Harnverhalten
- +Allgemeine Erkrankungen und
- +Beschwerden am Verabreichungsort
- +Gelegentlich: Schwäche, Müdigkeit, Unwohlsein
- +
- +
-Erkrankungen des Immunsystems Anaphylaktischer Schock
-Psychiatrische Erkrankungen Verwirrtheit Abhängigkeit Halluzinationen
-Erkrankungen des Nervensystems Sedierung/Schläfrigkeit Benommenheit Kopfschmerzen
-Gefässerkrankungen Hypotonie
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums Atemdepression Bronchospasmus zentrales Schlafapnoe-Syndrom
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Übelkeit Erbrechen
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Juckreiz Hautausschlag Schwitzen Angioneurotisches Oedem
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Arzneimittel wirkungslos Arzneimittel-Interaktion Müdigkeit
- +Erkrankungen des Immunsystems Anaphylaktischer Schock
- +Psychiatrische Erkrankungen VerwirrtheitAbhängigkeitHalluzinationen
- +Erkrankungen des Nervensystems Sedierung/SchläfrigkeitBenommenheitKopfschmerz
- + en
- +Gefässerkrankungen Hypotonie
- +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des AtemdepressionBronchospasmuszentrales
- +Mediastinums Schlafapnoe-Syndrom
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts ÜbelkeitErbrechen
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes JuckreizHautausschlagSchwitzenAngioneurotische
- + s Oedem
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Arzneimittel wirkungslosArzneimittel-Interakti
- +Verabreichungsort onMüdigkeit
- +
- +
-Die wiederholte Anwendung von Temgesic kann, auch in therapeutischen Dosen, zu einer Arzneimittelabhängigkeit führen. Das Risiko für eine Arzneimittelabhängigkeit kann je nach individuellen Risikofaktoren des Patienten, Dosierung und Dauer der Opioidbehandlung variieren (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die wiederholte Anwendung von Temgesic kann, auch in therapeutischen Dosen, zu einer Arzneimittelabhängigkeit führen. Das Risiko für eine Arzneimittelabhängigkeit kann je nach individuellen Risikofaktoren des Patienten, Dosierung und Dauer der Opioidbehandlung variieren (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Obwohl die antagonistische Wirkung von Buprenorphin sich bei Dosen manifestieren kann, die etwas über dem therapeutischen Bereich liegen, können unter gewissen Umständen Dosen im empfohlenen therapeutischen Bereich klinisch signifikante Atemdepression verursachen (Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Toxische Leukenzephalopathie wurde bei Überdosierung von Opioiden beobachtet.
- +Obwohl die antagonistische Wirkung von Buprenorphin sich bei Dosen manifestieren kann, die etwas über dem therapeutischen Bereich liegen, können unter gewissen Umständen Dosen im empfohlenen therapeutischen Bereich klinisch signifikante Atemdepression verursachen (Siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Toxische Leukenzephalopathie wurde bei Überdosierung von Opioiden beobachtet.
-Da Buprenorphin eine ca. 30 mal höhere Affinität zum µ-Rezeptor hat als Morphin, sind höhere Dosierungen von Naloxon (d.h. 5-10 mg i.v.) notwendig. Bis zum Eintritt der Wirkung von Naloxon kann es 30-45 Minuten dauern, der Effekt ist aber aufgrund der Eliminierungs-Halbwertszeit von ca. 70 Minuten zeitlich begrenzt. Bei der Therapie von Patienten mit einer Buprenorphin-Überdosierung sind somit hohe Naloxon-Mengen notwendig, was Versorgungsprobleme verursachen könnte. Da die meisten beobachteten Fälle einer Buprenorphin-Überdosierung häufig mit gleichzeitigem Missbrauch anderer ZNS-dämpfenden Substanzen (Benzodiazepine, Barbiturate, Alkohol, Cannabis) verbunden waren, sollten Massnahmen ergriffen werden, die zur Behandlung einer entsprechenden Überdosierung geeignet sind.
- +Da Buprenorphin eine ca. 30 mal höhere Affinität zum µ-Rezeptor hat als Morphin, sind höhere Dosierungen von Naloxon (d.h. 5-10 mg i.v.) notwendig. Bis zum Eintritt der Wirkung von Naloxon kann es 30-45 Minuten dauern, der Effekt ist aber aufgrund der Eliminierungs-Halbwertszeit von ca. 70 Minuten zeitlich begrenzt. Bei der Therapie von Patienten mit einer Buprenorphin-Überdosierung sind somit hohe Naloxon-Mengen notwendig, was Versorgungsprobleme verursachen könnte. Da die meisten beobachteten Fälle einer Buprenorphin-Überdosierung häufig mit gleichzeitigem Missbrauch anderer ZNS-dämpfenden Substanzen (Benzodiazepine, Barbiturate, Alkohol, Cannabis) verbunden waren, sollten Massnahmen ergriffen werden, die zur Behandlung einer entsprechenden Überdosierung geeignet sind.
-ATC-Code: N02AE01
- +ATC-Code: N02AE01
-Siehe «Wirkungsmechanismus».
- +Siehe "Wirkungsmechanismus" .
-Sublingual verabreicht wird Buprenorphin durch die Mundschleimhaut langsam absorbiert. Der Durchtritt des Wirkstoffes ins Blutplasma erfolgt langsam (Halbwertszeit 1,3 Std.) und erreicht die höchsten Werte innerhalb von 2-4 Stunden. Bei dieser Darreichungsform hat sich eine orale Wirksamkeit von annähernd 55% gezeigt.
- +Sublingual verabreicht wird Buprenorphin durch die Mundschleimhaut langsam absorbiert. Der Durchtritt des Wirkstoffes ins Blutplasma erfolgt langsam (Halbwertszeit 1,3 Std.) und erreicht die höchsten Werte innerhalb von 2-4 Stunden. Bei dieser Darreichungsform hat sich eine orale Wirksamkeit von annähernd 55% gezeigt.
-Die Ausscheidung des Wirkstoffes nach oraler Einnahme aus dem Plasma erfolgt mit einer Halbwertszeit von 5 Stunden.
- +Die Ausscheidung des Wirkstoffes nach oraler Einnahme aus dem Plasma erfolgt mit einer Halbwertszeit von 5 Stunden.
-Bei trächtigen Ratten und Kaninchen erzeugten Dosen von 0,05 mg/kg oder 0,5 mg/kg täglich keine ungünstigen Befunde. Die Erhöhung der täglichen Dosis auf 5 mg/kg verursachte bei beiden Spezies einen erhöhten Präimplantationsverlust und eine verringerte Gewichtszunahme der Jungen während der ersten drei Lebenstage.
- +Bei trächtigen Ratten und Kaninchen erzeugten Dosen von 0,05 mg/kg oder 0,5 mg/kg täglich keine ungünstigen Befunde. Die Erhöhung der täglichen Dosis auf 5 mg/kg verursachte bei beiden Spezies einen erhöhten Präimplantationsverlust und eine verringerte Gewichtszunahme der Jungen während der ersten drei Lebenstage.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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