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Home - Fachinformation zu Diuresal - Änderungen - 06.02.2026
28 Änderungen an Fachinfo Diuresal
  • -In der Regel soll die Dosierung so niedrig wie möglich gehalten werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Sowohl für die orale als auch für die intravenöse Verabreichung beträgt die empfohlene Maximaldosis 1500 mg/Tag. Derart hohe Dosen werden üblicherweise nur bei der i.v. Therapie von Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion benötigt.
  • +In der Regel soll die Dosierung so niedrig wie möglich gehalten werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Für die orale Anwendung beträgt die empfohlene Maximaldosis 1500 mg/Tag. Derart hohe Dosen werden üblicherweise nur bei der i.v. Therapie von Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion benötigt.
  • -Patienten mit Galactose-Intoleranz, totalem Lactasemangel oder Glucose-Galactose-Malabsorptionssyndrom (seltene erbliche Erkrankungen) dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
  • +Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • -Aliskiren verringert die Plasmakonzentration von Furosemid, wenn es oral verabreicht wird. Es wird empfohlen, bei Patienten, die gleichzeitig mit Aliskiren und Furosemid behandelt werden und das Arzneimittel oral einnehmen, eine Überwachung hinsichtlich einer möglichen Abschwächung der diuretischen Wirkung durchzuführen und die Dosierung entsprechend anzupassen.
  • +Aliskiren senkt bei oraler Gabe die Plasmakonzentration von Furosemid. Es wird daher empfohlen, bei Patienten, die gleichzeitig mit Aliskiren und Furosemid behandelt werden , bei oraler Gabe die Abnahme des diuretischen Effekts zu überwachen und die Dosierung entsprechend anzupassen.
  • -Wegen der Furosemid induzierten Hyperurikämie und der durch Ciclosporin verursachten Verschlechterung der renalen Harnsäureausscheidung ist das Risiko einer Gichtarthritis unter gleichzeitiger Behandlung mit Ciclosporin und Furosemid erhöht.
  • +Wegen der Furosemidinduzierten Hyperurikämie und der durch Ciclosporin verursachten Verschlechterung der renalen Harnsäureausscheidung ist das Risiko einer Gichtarthritis unter gleichzeitiger Behandlung mit Ciclosporin und Furosemid erhöht.
  • -Die Nebenwirkungen wurden nach MedDRA-Systemorganklassen und nach Häufigkeit gemäß der folgenden Konvention geordnet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1 000 bis <1/100), selten (≥1/10 000 bis <1/1 000), sehr selten“ (<1/10 000), „Häufigkeit nicht bekannt (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, < 1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, < 1/100), "selten" (≥1/10 000, < 1/1000), "sehr selten" (< 1/10000). Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Skelettmuskulatur, Bindegewebsund Knochenerkrankungen
  • +Skelettmuskulatur-, Bindegewebsund Knochenerkrankungen
  • -Ein Kaliummangel kann sich in renaler Symptomatik, z.B. Polyurie und Polydipsie äussern.Bei Patienten mit einer partiellen Harnflussobstruktion, kann eine akute Harnretention auftreten.Schwangerschaft,. Wochenbett- und perinatale Erkrankungen
  • +Ein Kaliummangel kann sich in renaler Symptomatik, z.B. Polyurie und Polydipsie äussern.Bei Patienten mit einer partiellen Harnflussobstruktion, kann eine akute Harnretention auftreten.
  • +Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • -Wirkungsmechanismus
  • +Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik
  • -Pharmakodynamik
  • -Siehe Abschnitt „Wirkmechanismus“
  • -Diuresal wird nach oraler Applikation zu ca. 65% absorbiert, dies entspricht auch der Bioverfügbarkeit. Bei Niereninsuffizienz ist die Absorption auf 43-46% reduziert. Maximale Serumkonzentrationen werden nach oraler Applikation nach 60–120 Minuten erreicht.Distribution
  • +Diuresal wird nach oraler Applikation zu ca. 65% absorbiert, dies entspricht auch der Bioverfügbarkeit. Bei Niereninsuffizienz ist die Absorption auf 43-46% reduziert. Maximale Serumkonzentrationen werden nach oraler Applikation nach 60–120 Minuten erreicht.
  • +Distribution
  • -Das Arzneimittel darf nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum "EXP" nicht mehr verwendet werden.
  • +Dieses Arzneimittel darf nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum "EXP" nicht mehr verwendet werden.
  • -Diuresal bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Licht geschützt aufbewahren. Bei zu starker Lichteinwirkung kann es zu Verfärbungen der Tabletten kommen, wodurch die Wirksamkeit jedoch nicht beeinträchtigt wird.
  • -Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren!
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Licht geschützt aufbewahren. Bei zu starker Lichteinwirkung kann es zu Verfärbungen der Tabletten kommen, wodurch die Wirksamkeit jedoch nicht beeinträchtigt wird.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -43226 (Swissmedic).
  • +43226 (Swissmedic)
  • -Diuresal 40 mg 12 Tabletten (teilbar) (B)
  • -Diuresal 40 mg 50 Tabletten (teilbar) (B)
  • +Diuresal 40 mg 12 teilbaren Tabletten (B)
  • +Diuresal 40 mg 50 teilbaren Tabletten (B)
  • -Juli 2022.
  • +Mai 2025
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