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Home - Fachinformation zu Braunoderm ungefärbt - Änderungen - 30.01.2026
22 Änderungen an Fachinfo Braunoderm ungefärbt
  • -AlcoholIsopropylicus
  • -IodumutPovidonumIodinatum
  • +Alcohol Isopropylicus
  • +Iodum ut Povidonum Iodinatum
  • -Kaliiiodidum, Natriidihydrogenophosphasdihydricus
  • +Kalii iodidum, Natrii dihydrogenophosphas dihydricus
  • -1 ml Lösung zur Anwendung auf der Haut enthält: AlcoholIsopropylicus 455 mg, Iodum 0,9 mg utPovidonumIodinatum
  • +1 ml Lösung zur Anwendung auf der Haut enthält: Alcohol Isopropylicus 455 mg, Iodum 0,9 mg ut Povidonum Iodinatum
  • -Braunodermungefärbt/gefärbt darf nicht angewendet werden:
  • +Braunoderm ungefärbt/gefärbt darf nicht angewendet werden:
  • -bei Dermatitis herpetiformisDuhring
  • +bei Dermatitis herpetiformis Duhring
  • -Bei Patienten mit Schilddrüsenvergrösserungen, Schilddrüsenknoten, autonomen Adenomenbzw. funktioneller Autonomie oder anderen nicht-akuten Schilddrüsenerkrankungen besteht beider Anwendung grösserer Iodmengen das Risiko einer iodinduzierten Hyperthyreose. Bei diesenPatienten sollte Braunoderm ungefärbt/gefärbt über längere Zeit (z.B. länger als 14 Tage) bzw.grossflächig (z.B. >10% der Körperoberfläche) nur nach strenger Indikationsstellung auf die Hautaufgetragen werden. Auch nach Absetzen der Therapie ist insbesondere bei älteren Personen bis zu3 Monate auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten undgegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.
  • -Für Neugeborene und Kleinkinder besteht bei der Anwendung grösserer Iodmengen ein erhöhtesRisiko für das Entstehen einer Hypothyreose. Aufgrund der noch erhöhten Permeabilität ihrerHaut und ihrer verstärkten Iodempfindlichkeit darf Povidon-Iod bei Neugeborenen und Säuglingen nicht angewendet werden (siehe Rubriken "Kontraindikationen" , "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • +Bei Patienten mit Schilddrüsenvergrösserungen, Schilddrüsenknoten, autonomen Adenomen bzw. funktioneller Autonomie oder anderen nicht-akuten Schilddrüsenerkrankungen besteht bei der Anwendung grösserer Iodmengen das Risiko einer iodinduzierten Hyperthyreose. Bei diesen Patienten sollte Braunoderm ungefärbt/gefärbt über längere Zeit (z.B. länger als 14 Tage) bzw. grossflächig (z.B. >10% der Körperoberfläche) nur nach strenger Indikationsstellung auf die Haut aufgetragen werden. Auch nach Absetzen der Therapie ist insbesondere bei älteren Personen bis zu 3 Monate auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und gegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.
  • +Für Neugeborene und Kleinkinder besteht bei der Anwendung grösserer Iodmengen ein erhöhtes Risiko für das Entstehen einer Hypothyreose. Aufgrund der noch erhöhten Permeabilität ihrer Haut und ihrer verstärkten Iodempfindlichkeit darf Povidon-Iod bei Neugeborenen und Säuglingen nicht angewendet werden (siehe Rubriken "Kontraindikationen" , "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Es ist bei der Anwendung darauf zu achten, dass sich Braunoderm ungefärbt/gefärbt nicht inHautfalten oder unter dem liegenden Patienten ansammelt oder unter Elektrodenkontaktstellen dringt. Durch die grossen Mengen von Alkohol und Iod können in solchen SituationenHautirritationen oder sogar Hautschädigungen auftreten.
  • +Es ist bei der Anwendung darauf zu achten, dass sich Braunoderm ungefärbt/gefärbt nicht in Hautfalten oder unter dem liegenden Patienten ansammelt oder unter Elektrodenkontaktstellen dringt. Durch die grossen Mengen von Alkohol und Iod können in solchen Situationen Hautirritationen oder sogar Hautschädigungen auftreten.
  • -Wegen der Gefahr von Verätzungen durch Quecksilberiodid darf Braunoderm® ungefärbt/gefärbt nicht gleichzeitig oder nachfolgend mit Quecksilberderivaten (quecksilberhaltige Desinfektionsmittel) angewendet werden.
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung von Braunoderm ungefärbt/gefärbt und silberhaltigenDesinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxid oder Taurolidin kommt es zu einer gegenseitigenWirkungsabschwächung.
  • +Wegen der Gefahr von Verätzungen durch Quecksilberiodid darf Braunoderm ungefärbt/gefärbt nicht gleichzeitig oder nachfolgend mit Quecksilberderivaten (quecksilberhaltige Desinfektionsmittel) angewendet werden.
  • +Bei gleichzeitiger Anwendung von Braunoderm ungefärbt/gefärbt und silberhaltigen Desinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxid oder Taurolidin kommt es zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung.
  • -Die akzidentelle orale Aufnahme von Braunoderm® ungefärbt/gefärbt durch den Säugling infolge Kontaktes mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden.
  • +Die akzidentelle orale Aufnahme von Braunoderm ungefärbt/gefärbt durch den Säugling infolge Kontaktes mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden.
  • -Isopropanol ist schleimhautreizend. Wenn Braunoderm® ungefärbt/gefärbt in die Augen kommt, treten augenblicklich Schmerzen auf.
  • +Isopropanol ist schleimhautreizend. Wenn Braunoderm ungefärbt/gefärbt in die Augen kommt, treten augenblicklich Schmerzen auf.
  • -Wirkungsspektrum: Bakterien [inkl. Mykobakterien und antibiotikaresistenteBakterienstämme (z.B. MRSA)], Pilze sowie behüllte Viren und Polioviren.
  • +Wirkungsspektrum: Bakterien [inkl. Mykobakterien und antibiotikaresistente Bakterienstämme (z.B. MRSA)], Pilze sowie behüllte Viren und Polioviren.
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