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Home - Fachinformation zu Soluvit N - Änderungen - 17.01.2020
14 Änderungen an Fachinfo Soluvit N
  • -Osmolalität in 10 ml Aqua ad injectabilia ca. 490 mosm/kg
  • -pH in 10 ml Aqua ad injectabilia 5.8
  • +Osmolalität in 10 ml Aqua ad injectabilia ca. 490 mosm/kg
  • +pH in 10 ml Aqua ad injectabilia 5.8
  • -Soluvit N wird gelöst durch Zugabe von 10 ml Vitalipid N Adult oder Intralipid/Lipovenös oder Aqua ad injectabilia oder Glucoselösung 5%–50%.
  • -Das auf diese Weise gelöste Soluvit N wird parenteralen Ernährungsmischungen, welche Glucose, Fett, Aminosäuren, Elektrolyte und Spurenelemente enthalten, beigefügt. Vorausgesetzt werden bestätigte Kompatibilität und Stabilität. Die Lösung und Mischung muss unter aseptischen Bedingungen erfolgen.
  • +Soluvit N wird gelöst durch Zugabe von 10 ml Vitalipid N Adult oder SMOFlipid oder Aqua ad injectabilia oder Glucoselösung 5%–50%.
  • +Das auf diese Weise gelöste Soluvit N wird parenteralen Ernährungsmischungen, welche Glucose, Fett, Aminosäuren, Elektrolyte und Spurenelemente enthalten, beigefügt. Vorausgesetzt werden bestätigte Kompatibilität und Stabilität. Die Lösung und Mischung muss unter aseptischen Bedingungen erfolgen. Die gebrauchsfertige Infusionslösung vorsichtig und langsam infundieren.
  • -Soluvit N wird gelöst durch Zugabe von 10 ml Vitalipid N Infant oder Intralipid/Lipovenös, oder Aqua ad injectabilia oder Glucoselösung 5%–50%.
  • +Soluvit N wird gelöst durch Zugabe von 10 ml Vitalipid N Infant oder SMOFlipid, oder Aqua ad injectabilia oder Glucoselösung 5%–50%.
  • -Das auf diese Weise gelöste Soluvit N wird parenteralen Ernährungsmischungen, welche Glucose, Fett, Aminosäuren, Elektrolyte und Spurenelemente enthalten, beigefügt. Vorausgesetzt werden bestätigte Kompatibilität und Stabilität. Die Lösung und Mischung muss unter aseptischen Bedingungen erfolgen.
  • +Das auf diese Weise gelöste Soluvit N wird parenteralen Ernährungsmischungen, welche Glucose, Fett, Aminosäuren, Elektrolyte und Spurenelemente enthalten, beigefügt. Vorausgesetzt werden bestätigte Kompatibilität und Stabilität. Die Lösung und Mischung muss unter aseptischen Bedingungen erfolgen. Die gebrauchsfertige Infusionslösung vorsichtig und langsam infundieren.
  • +Auflösen des Pulvers und Zusatz zur Infusionslösung müssen unmittelbar vor Infusionsbeginn erfolgen.
  • +Die Anwendungsdauer richtet sich nach den klinischen Erfordernissen.
  • +Megaloblasten-Anämie infolge Vitamin B12 – Mangels.
  • +Hypervitaminosen.
  • +Das Arzneimittel enthält Vitamin B1. Nach zu schneller i.v. Verabreichung von Vitamin B1 – Präparaten können in Einzelfällen Schockzustände auftreten. Die gebrauchsfertige Lösung daher langsam und vorsichtig verabreichen (siehe im Kapitel «Dosierung/Anwendung»).
  • +Bei langfristiger Verabreichung sind Leberfunktionsprüfungen angezeigt.
  • +Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung
  • +Beeinflussung klinischer Laboruntersuchungen
  • +Biotin kann Auswirkungen auf Laboruntersuchungen haben, die auf einer Interaktion zwischen Biotin und Streptavidin beruhen und in Abhängigkeit von der Untersuchungsmethode entweder zu falsch erniedrigten oder falsch erhöhten Untersuchungsergebnissen führen können. Das Risiko einer Beeinflussung ist bei Kindern und Patienten mit einge-schränkter Nierenfunktion erhöht und steigt mit höheren Dosen. Bei der Interpretation der Ergebnisse der Laboruntersuchungen muss eine mögliche Auswirkung des Biotins berücksichtigt werden, insbesondere wenn eine Unstimmigkeit mit dem klinischen Bild beobachtet wird (z.B. Ergebnisse von Schilddrüsenuntersuchungen, die bei asymptomatischen Patienten, welche Biotin einnehmen, scheinbar auf Morbus Basedow hinweisen, oder falsch negative Troponin-Testergebnisse bei Myokardinfarkt-Patienten, die Biotin einnehmen). Wenn der Verdacht auf eine Beeinflussung durch Biotin besteht, sollten – sofern verfügbar – alternative Untersuchungen, die für Störwirkungen des Biotins nicht anfällig sind, verwendet werden.
  • +Bei der Anforderung von Laboruntersuchungen bei Patienten, die Biotin einnehmen, sollte das Laborpersonal konsultiert werden.
  • +Wird Soluvit einer wässrigen Lösung, wie z.B. einer Glucoselösung zugesetzt, muss die Infusionslösung während der Infusion vor Licht geschützt werden (z.B. mit Alufolie).
  • +Beim Mischen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Manipulationen ist auf die Gefahr mikrobieller Kontamination zu achten.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Durchstechflasche, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Folsäure kann die Serumkonzentration von Phenytoin reduzierten und in hohen Dosen eine perniziöse Anämie verschleiern.
  • +Folsäure kann die Serumkonzentration von Phenytoin reduzieren und in hohen Dosen eine perniziöse Anämie verschleiern.
  • +Die gleichzeitige Gabe von Pyridoxinantagonisten (Hydralazin, Isoniazid, Cycloserin, D-Penicillamin) kann den Bedarf an Vitamin B6 erhöhen.
  • +Es bestehen Hinweise, dass Antikonvulsiva den Plasmaspiegel von Biotin senken.
  • +Thiamin wird durch Sulfit-haltige Infusionslösungen abgebaut.
  • +
  • -Es sind weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei schwangeren Frauen verfügbar.
  • -Soluvit N wurde jedoch schwangeren Frauen verabreicht. Dabei wurden keine Nebenwirkungen beobachtet. Soluvit N sollte jedoch während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Abwägung des Nutzens und des Risikos verabreicht werden.
  • +Schwangerschaft
  • +Mit Soluvit N wurden keine präklinischen oder klinischen Untersuchungen durchgeführt.
  • +Soluvit N wurde jedoch schwangeren Frauen verabreicht. Dabei wurden keine Nebenwirkungen beobachtet. Soluvit N sollte jedoch während der Schwangerschaft nur nach Abwägung des Nutzens und des Risikos verabreicht werden.
  • +Stillzeit
  • +Soluvit N sollte während der Stillzeit nur nach Abwägung des Nutzens und des Risikos verabreicht werden.
  • -Mai 2018.
  • +September 2019
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