| 14 Änderungen an Fachinfo Rhinitin retard |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +1 Kapsel enthält 50 mg Diphenhydramin und 50 mg Coffein.
-·akutem Asthma bronchiale,
-·Engwinkelglaukom,
-·Phäochromocytom,
-·Prostatahyperplasie mit Restharnbildung,
-·Epilepsie,
-·gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das QT-Intervall verlängern (z.B. Antiarrhythmika Klasse IA oder III, bestimmte Antibiotika, Malaria-Mittel, Antihistaminika, Neuroleptika),
-·Bradykardie,
-·angeborenem langem QT-Syndrom oder anderen klinisch signifikanten kardialen Störungen (insbesondere koronare Herzkrankheit, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien),
-·Hypokaliämie und Hypomagnesiämie,
-·gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder Monoaminoxidase-Hemmern,
-·Überempfindlichkeit/Allergien gegenüber den Wirkstoffen oder Hilfsstoffen gemäss Zusammensetzung
-·Schwangerschaft und Stillzeit (s. «Schwangerschaft/Stillzeit»).
- +akutem Asthma bronchiale,
- +-Engwinkelglaukom,
- +-Phäochromocytom,
- +-Prostatahyperplasie mit Restharnbildung,
- +-Epilepsie,
- +gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das QT-Intervall verlängern (z.B. Antiarrhythmika Klasse IA oder III, bestimmte Antibiotika, Malaria-Mittel, Antihistaminika, Neuroleptika),
- +-Bradykardie,
- +angeborenem langem QT-Syndrom oder anderen klinisch signifikanten kardialen Störungen (insbesondere koronare Herzkrankheit, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien),
- +-Hypokaliämie und Hypomagnesiämie,
- +gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder Monoaminoxidase-Hemmern,
- +-Überempfindlichkeit/Allergien gegenüber den Wirkstoffen oder Hilfsstoffen gemäss Zusammensetzung
- +-Schwangerschaft und Stillzeit (s. "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
-Gleichzeitige Anwendung von Alkohol und/oder MAO-Hemmern führt zu gegenseitiger Verstärkung der zentralnervösen Wirkungen (siehe «Kontraindikationen»).
- +Gleichzeitige Anwendung von Alkohol und/oder MAO-Hemmern führt zu gegenseitiger Verstärkung der zentralnervösen Wirkungen (siehe "Kontraindikationen" ).
-Auch am Folgetag können sich Sedierung, beeinträchtigtes Reaktionsvermögen bzw. verminderte Konzentrationsfähigkeit noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Masse nach unzureichendem Schlaf bzw. im Zusammenwirken mit Alkohol (s. «Interaktionen»).
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- +Auch am Folgetag können sich Sedierung, beeinträchtigtes Reaktionsvermögen bzw. verminderte Konzentrationsfähigkeit noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Masse nach unzureichendem Schlaf bzw. im Zusammenwirken mit Alkohol (s. "Interaktionen" ).
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-Coffein ist mässig in Wasser löslich. Es wird jedoch nach oraler Gabe rasch und vollständig resorbiert; die Resorptionshalbwertszeit beträgt zwischen 2 bis 13 min.
- +Coffein ist mässig in Wasser löslich. Es wird jedoch nach oraler Gabe rasch und vollständig resorbiert; die Resorptionshalbwertszeit beträgt zwischen 2 bis 13 min.
-Diphenhydramin wird hauptsächlich (ca. 60% innerhalb von 96 Stunden) in Form seiner Metaboliten über die Nieren ausgeschieden; maximal 1% des Wirkstoffs erscheint unverändert im Harn. Die Eliminationshalbwertszeit wird in der Literatur mit durchschnittlich 4 (2,4 bis 9,3) Stunden angegeben.
- +Diphenhydramin wird hauptsächlich (ca. 60% innerhalb von 96 Stunden) in Form seiner Metaboliten über die Nieren ausgeschieden; maximal 1% des Wirkstoffs erscheint unverändert im Harn. Die Eliminationshalbwertszeit wird in der Literatur mit durchschnittlich 4 (2,4 bis 9,3) Stunden angegeben.
-Diphenhydraminhydrochlorid wurde in-vitro auf mutagenes Potential untersucht. Die Tests ergaben keine relevanten mutagenen Effekte. Langzeituntersuchungen an Ratten und Mäusen ergaben keinen Hinweis auf ein tumorerzeugendes Potential. Embryotoxische Effekte wurden bei Kaninchen und Mäusen in Dosierungen von mehr als 15–50 mg/kg Körpergewicht am Tag beobachtet.
- +Diphenhydraminhydrochlorid wurde in-vitro auf mutagenes Potential untersucht. Die Tests ergaben keine relevanten mutagenen Effekte. Langzeituntersuchungen an Ratten und Mäusen ergaben keinen Hinweis auf ein tumorerzeugendes Potential. Embryotoxische Effekte wurden bei Kaninchen und Mäusen in Dosierungen von mehr als 15–50 mg/kg Körpergewicht am Tag beobachtet.
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