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Home - Fachinformation zu Sicorten plus - Änderungen - 29.01.2026
20 Änderungen an Fachinfo Sicorten plus
  • -Halometasonum monohydricum
  • +Halometasonummonohydricum
  • -Natriumdodecylsulfat 10 mg / 1 g (E 487), Propylenglycol 55 mg / 1 g (E 1520), Glycerol 85% (E 422), weisses Vaselin, Cetylalkohol 45 mg / 1 g, Cetylpalmitat, Stearylalkohol 45 mg / 1 g, Stearinsäure (E 570), Natriumedetat, Ascorbylpalmitat (E304), Wasser ad unguentum.
  • +Natriumdodecylsulfat10 mg / 1g (E 487), Propylenglycol55 mg / 1g (E 1520), Glycerol 85% (E 422), weisses Vaselin, Cetylalkohol45 mg / 1g, Cetylpalmitat, Stearylalkohol45 mg / 1g, Stearinsäure (E 570), Natriumedetat,Ascorbylpalmitat(E304), Wasser ad unguentum.
  • -Halomethason-Monohydrat 0.5 mg / 1 g
  • -Triclosan 10 mg / 1 g
  • +Halomethason-Monohydrat 0.5 mg/1 g
  • +Triclosan 10 mg/1 g
  • -Virale Hautaffektionen (z.B. Varicella, Paravaccinia, Hautausschläge nach Impfungen, Herpes simplex, Herpes zoster), Dermatosen syphilitischen Ursprungs, Hauttuberkulose, Rosacea, periorale Dermatitis, Acne vulgaris, Anwendung auf ulzerierten Hautarealen, Anwendungen im und um das Auge. Überempfindlichkeitsreaktionen, die durch Triclosan ausgelöst werden, können von Kortikoiden maskiert werden. Sicorten plus darf nicht im äusseren Gehörgang angewendet werden, wenn eine Trommelfellperforation (vermutet oder gesichert) vorliegt.
  • +Virale Hautaffektionen (z.B. Varicella, Paravaccinia, Hautausschläge nach Impfungen, Herpes simplex, Herpes zoster), Dermatosen syphilitischen Ursprungs, Hauttuberkulose, Rosacea, periorale Dermatitis, Acnevulgaris, Anwendung auf ulzerierten Hautarealen, Anwendungen im und um das Auge. Überempfindlichkeitsreaktionen, die durch Triclosan ausgelöst werden, können von Kortikoiden maskiert werden. Sicorten plus darf nicht im äusseren Gehörgang angewendet werden, wenn eine Trommelfellperforation (vermutet oder gesichert) vorliegt.
  • -Die langfristige kontinuierliche oder unkorrekte Anwendung topischer Steroide kann bei Behandlungsende Rebound-Effekte zur Folge haben (topical steroid withdrawal syndrome). Es kann sich eine schwere Form eines Rebound-Effekts in Form einer Dermatitis mit intensiver Rötung, Stechen und Brennen entwickeln, die sich über den ursprünglich behandelten Bereich hinaus erstrecken kann. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist grösser, wenn empfindliche Hautstellen wie das Gesicht oder Beugen behandelt werden. Wenn es zu einer Rückkehr der ursprünglichen Beschwerden innerhalb von Tagen oder Wochen nach der erfolgreichen Behandlung kommt, besteht der Verdacht auf eine Absetzreaktion (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Die erneute Anwendung sollte nur mit Vorsicht erfolgen und es ist in diesen Fällen fachärztlicher Rat einzuholen oder eine andere Behandlung zu erwägen.
  • +Die langfristige kontinuierliche oder unkorrekte Anwendung topischer Steroide kann bei Behandlungsende Rebound-Effekte zur Folge haben (topicalsteroidwithdrawalsyndrome). Es kann sich eine schwere Form eines Rebound-Effekts in Form einer Dermatitis mit intensiver Rötung, Stechen und Brennen entwickeln, die sich über den ursprünglich behandelten Bereich hinaus erstrecken kann. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist grösser, wenn empfindlicheHautstellen wie das Gesicht oder Beugen behandelt werden. Wenn es zu einer Rückkehr der ursprünglichen Beschwerden innerhalb von Tagen oder Wochen nach der erfolgreichen Behandlung kommt, besteht der Verdacht auf eine Absetzreaktion (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Die erneute Anwendung sollte nur mit Vorsicht erfolgen und es ist in diesen Fällen fachärztlicher Rat einzuholen oder eine andere Behandlung zu erwägen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 55 mg Propylenglycol pro 1 g.
  • +Dieses Arzneimittel enthält 55 mgPropylenglycol pro 1 g.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 10 mg Natriumdodecylsulfat pro 1 g. Natriumdodecylsulfat kann lokale Hautreaktionen (wie ein stechendes oder brennendes Gefühl) hervorrufen oder Hautreaktionen verstärken, die durch andere auf dieselbe Hautstelle aufgebrachte Produkte verursacht werden.
  • +Dieses Arzneimittel enthält 10mgNatriumdodecylsulfat pro 1 g. Natriumdodecylsulfat kann lokale Hautreaktionen (wie ein stechendes oder brennendes Gefühl) hervorrufen oder Hautreaktionen verstärken, die durch andere auf dieselbe Hautstelle aufgebrachte Produkte verursacht werden.
  • -Triclosan, die antimikrobielle Wirkungskomponente von Sicorten plus, ist ein mehrfach chloriertes Phenoxyphenol, das das folgende Spektrum pathogener Erreger erfasst: Bei einer minimalen inhibitorischen Konzentration (MIK) zwischen 10-2 und 10 µg/ml ist es wirksam gegen empfindliche grampositive Bakterien, wie Staphylococcus (inkl. Stapyhlococcus aureus), Streptokokken (Gruppe A, B und C), Clostridium; gramnegative Bakterien, wie Escherichia coli, Proteus vulgaris, Proteus mirabilis, Salmonella, Shigella, Moraxella, Brucella, Vibrio, Nocardia, Actinomyces, Streptomyces, Dermatophilus congolensis.
  • +Triclosan, die antimikrobielle Wirkungskomponente von Sicorten plus, ist ein mehrfach chloriertes Phenoxyphenol, das das folgende Spektrum pathogener Erreger erfasst: Bei einer minimalen inhibitorischen Konzentration (MIK) zwischen 10-2 und 10 µg/ml ist es wirksam gegen empfindliche grampositive Bakterien, wie Staphylococcus (inkl. Stapyhlococcusaureus), Streptokokken (Gruppe A, B und C), Clostridium; gramnegative Bakterien, wie Escherichia coli, Proteus vulgaris, Proteus mirabilis, Salmonella, Shigella, Moraxella, Brucella, Vibrio, Nocardia, Actinomyces, Streptomyces, Dermatophiluscongolensis.
  • -Für Triclosan konnte in zahlreichen Tierexperimenten keine Teratogenität gezeigt werden. Dermale Dosen von Sicorten plus (0,2 mg/kg/Tag Halometason und 4 mg/kg/Tag Triclosan) waren im Rattenversuch embryotoxisch, fetotoxisch und teratogen. Da in tierexperimentellen Studien die pränatale, systemische Verabreichung von Kortikosteroiden zu teratogenen Effekten, insbesondere Gaumenspalten führte, sind die für Sicorten plus beschriebenen Effekte wahrscheinlich der Halometason-Komponente geschuldet. Aufgrund von Daten aus Studien mit Halometason ist für Sicorten plus eine Beeinflussung der postnatalen Entwicklung nicht auszuschliessen.
  • +Für Triclosan konnte in zahlreichen Tierexperimenten keine Teratogenität gezeigt werden. Dermale Dosen von Sicorten plus (0,2 mg/kg/Tag Halometason und 4 mg/kg/Tag Triclosan) waren im Rattenversuch embryotoxisch, fetotoxisch und teratogen. Da in tierexperimentellen Studien die pränatale, systemische Verabreichung von Kortikosteroiden zu teratogenen Effekten, insbesondere Gaumenspalten führte, sind die für Sicorten plus beschriebenen Effekte wahrscheinlich derHalometason-Komponente geschuldet.Aufgrund von Daten aus Studien mit Halometason ist für Sicorten plus eine Beeinflussung der postnatalen Entwicklung nicht auszuschliessen.
  • -Bei Raumtemperatur (15 - 25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
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