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Home - Fachinformation zu Ologyn - Änderungen - 30.01.2026
10 Änderungen an Fachinfo Ologyn
  • -Adipositas (Body-Mass-Ind Das Risiko nimmt mit steigendem BMI deutlich zu.Besonders wichtig, wenn
  • -ex über 30 kg/m²) weitere Risikofaktoren vorliegen.
  • +Adipositas (Body-Mass-Ind Das Risiko nimmt mit steigendem BMI deutlich zu. Besonders wichtig,
  • +ex über 30 kg/m²) wenn weitere Risikofaktoren vorliegen.
  • -Eingriff an Beinen oder vollständiger Mobilisierung wieder aufzunehmen.Ggf. ist eine andere
  • +Eingriff an Beinen oder vollständiger Mobilisierung wieder aufzunehmen. Ggf. ist eine andere
  • - Eingriff oder schweres verhindern.Eine medikamentöse Thromboseprophylaxe muss erwogen werden,
  • + Eingriff oder schweres verhindern. Eine medikamentöse Thromboseprophylaxe muss erwogen werden,
  • -lie bei einem Geschwister über die Einnahme von Ologyn getroffen wird.Falls die Untersuchung
  • +lie bei einem Geschwister über die Einnahme von Ologyn getroffen wird. Falls die Untersuchung
  • -Risikofaktor Anmerkung
  • -Zunehmendes Alter Insbesondere älter als 35 Jahre
  • -Rauchen Frauen ist anzuraten, nicht zu rauchen, wenn sie ein CHC wie
  • - Ologyn anwenden möchten. Frauen über 35 Jahren, die weiterhin
  • - rauchen, ist dringend zu empfehlen, eine andere
  • - Kontrazeptionsmethode anzuwenden.
  • -Arterielle Hypertonie
  • -Diabetes mellitus Bei Diabetikerinnen mit bereits bestehenden
  • - Gefässkomplikationen ist die Anwendung von CHC
  • - kontraindiziert.
  • -Dyslipoproteinämie
  • -Herzklappenerkrankungen
  • -Vorhofflimmern
  • -Adipositas (Body-Mass-Index über Das Risiko nimmt mit steigendem BMI deutlich zu.Besonders
  • -30 kg/m²) wichtig bei Frauen mit zusätzlichen Risikofaktoren.
  • -Positive Familienanamnese (jede Bei Verdacht auf eine genetische Prädisposition ist die
  • -arterielle Thromboembolie bei Patientin zur Beratung an einen Spezialisten zu überweisen,
  • -einem Geschwister oder Elternteil, bevor eine Entscheidung über die Einnahme von Ologyn
  • -insbesondere in relativ jungen getroffen wird.Falls die Untersuchung Hinweise auf eine
  • -Jahren, d.h. jünger als 50 Jahre). Thrombophilie ergibt, ist die Einnahme von Ologyn
  • - kontraindiziert.
  • -Migräne Ein Anstieg der Häufigkeit oder des Schweregrads einer
  • - Migräne während der Einnahme von Ologyn kann ein
  • - Prodromalsymptom eines zerebrovaskulären Ereignisses
  • - darstellen und Grund für ein sofortiges Absetzen sein.
  • -Andere Erkrankungen, die mit einem Hyperhomocysteinämie, systemischer Lupus erythematodes,
  • -erhöhten Risiko für ATE assoziiert Sichelzellanämie, maligne Erkrankungen.
  • -sind
  • +Risikofaktor Anmerkung
  • +Zunehmendes Alter Insbesondere älter als 35 Jahre
  • +Rauchen Frauen ist anzuraten, nicht zu rauchen, wenn sie ein CHC wie
  • + Ologyn anwenden möchten. Frauen über 35 Jahren, die weiterhin
  • + rauchen, ist dringend zu empfehlen, eine andere
  • + Kontrazeptionsmethode anzuwenden.
  • +Arterielle Hypertonie
  • +Diabetes mellitus Bei Diabetikerinnen mit bereits bestehenden
  • + Gefässkomplikationen ist die Anwendung von CHC kontraindiziert.
  • +Dyslipoproteinämie
  • +Herzklappenerkrankungen
  • +Vorhofflimmern
  • +Adipositas (Body-Mass-Index über Das Risiko nimmt mit steigendem BMI deutlich zu. Besonders
  • +30 kg/m²) wichtig bei Frauen mit zusätzlichen Risikofaktoren.
  • +Positive Familienanamnese (jede Bei Verdacht auf eine genetische Prädisposition ist die
  • +arterielle Thromboembolie bei Patientin zur Beratung an einen Spezialisten zu überweisen,
  • +einem Geschwister oder bevor eine Entscheidung über die Einnahme von Ologyn getroffen
  • +Elternteil, insbesondere in wird. Falls die Untersuchung Hinweise auf eine Thrombophilie
  • +relativ jungen Jahren, d.h. ergibt, ist die Einnahme von Ologyn kontraindiziert.
  • +jünger als 50 Jahre).
  • +Migräne Ein Anstieg der Häufigkeit oder des Schweregrads einer Migräne
  • + während der Einnahme von Ologyn kann ein Prodromalsymptom
  • + eines zerebrovaskulären Ereignisses darstellen und Grund für
  • + ein sofortiges Absetzen sein.
  • +Andere Erkrankungen, die mit Hyperhomocysteinämie, systemischer Lupus erythematodes,
  • +einem erhöhten Risiko für ATE Sichelzellanämie, maligne Erkrankungen.
  • +assoziiert sind
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