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Home - Fachinformation zu Zovirax 800 mg - Änderungen - 27.01.2026
76 Änderungen an Fachinfo Zovirax 800 mg
  • -Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Aluminiummagnesiumsilikat, Carboxymethylstärke-Natrium 10,5 mg/Filmtablette 200 mg, Povidon K30, Magnesiumstearat.
  • -Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Polyethylenglycol 400, Polyethylenglycol 8000.
  • -Gesamt-Natriumgehalt: 0,44 mg/Filmtablette zu 200 mg.
  • +Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Aluminiummagnesiumsilikat, Carboxymethylstärke-Natrium 10,5 mg/Filmtablette 200 mg, Povidon K30, Magnesiumstearat.
  • +Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Polyethylenglycol 400, Polyethylenglycol 8000.
  • +Gesamt-Natriumgehalt: 0,44 mg/Filmtablette zu 200 mg.
  • -Sorbitollösung 70% (nicht kristallisierend) 2,25 g/5 mL (entspricht 1,575 g Sorbitol/5 mL), Glycerol, mikrokristalline Cellulose, Hydroxymethylcellulose-Natrium 8,25 mg/5 mL, Methyl-para-hydroxybenzoat (E 218) 5 mg/5 mL, Propyl-para-hydroxybenzoat (E 216) 1 mg/5 mL, Orangenaroma (enthält Benzylalkohol) und gereinigtes Wasser.
  • -Gesamt-Natriumgehalt: 0,72 mg/5 mL
  • -
  • +Sorbitollösung 70% (nicht kristallisierend) 2,25 g/5 mL (entspricht 1,575 g Sorbitol/5 mL), Glycerol, mikrokristalline Cellulose,  Hydroxymethylcellulose-Natrium 8,25 mg/5 mL, Methyl-para-hydroxybenzoat (E 218) 5 mg/5 mL, Propyl-para-hydroxybenzoat (E 216) 1 mg/5 mL, Orangenaroma (enthält Benzylalkohol) und gereinigtes Wasser.
  • +Gesamt-Natriumgehalt: 0,72 mg/5 mL
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Suspendierbare Filmtabletten zu 200 mg.
  • +Suspension zu 400 mg/5 mL.
  • -·Haut- und Schleimhautinfektionen, besonders primärer und rezidivierender Herpes genitalis und Herpes labialis.
  • -·Herpes simplex Enzephalitis.
  • -·Prophylaxe von Herpes simplex-Infektionen bei Immunsuppression.
  • -·Suppression von rezidivierenden Herpes simplex-Infektionen (besonders Herpes genitalis) bei Immunkompetenten, die anders ungenügend beeinflusst werden können und häufige und länger dauernde Beschwerden verursachen.
  • -·Herpes simplex Keratitis.
  • +-Haut- und Schleimhautinfektionen, besonders primärer und rezidivierender Herpes genitalis und Herpes labialis.
  • +-Herpes simplex Enzephalitis.
  • +-Prophylaxe von Herpes simplex-Infektionen bei Immunsuppression.
  • +-Suppression von rezidivierenden Herpes simplex-Infektionen (besonders Herpes genitalis) bei Immunkompetenten, die anders ungenügend beeinflusst werden können und häufige und länger dauernde Beschwerden verursachen.
  • +-Herpes simplex Keratitis.
  • -Herpes zoster-Infekte (Therapiebeginn so früh wie möglich, d.h. innerhalb 72 Stunden) bei Immunkompetenten, vor allem aber bei Immunsupprimierten, bei disseminierten Formen und Zoster ophthalmicus.
  • +Herpes zoster-Infekte (Therapiebeginn so früh wie möglich, d.h. innerhalb 72 Stunden) bei Immunkompetenten, vor allem aber bei Immunsupprimierten, bei disseminierten Formen und Zoster ophthalmicus.
  • -5x 200 mg täglich alle 4 h (8 h Nachtpause).
  • +5x 200 mg täglich alle 4 h (8 h Nachtpause).
  • -4x 200 mg täglich oder 2x 400 mg täglich.
  • -Manchmal kann auch eine Dosis von 200 mg 3x täglich oder sogar 2x täglich genügen. (Ein periodischer Unterbruch nach 6-12 Monaten Therapie ist empfehlenswert.)
  • +4x 200 mg täglich oder 2x 400 mg täglich.
  • +Manchmal kann auch eine Dosis von 200 mg 3x täglich oder sogar 2x täglich genügen. (Ein periodischer Unterbruch nach 6-12 Monaten Therapie ist empfehlenswert.)
  • -4x 200 mg täglich.
  • +4x 200 mg täglich.
  • -4x 400 mg täglich oder i.v. Therapie.
  • +4x 400 mg täglich oder i.v. Therapie.
  • -5x 800 mg täglich über 7 Tage.
  • +5x 800 mg täglich über 7 Tage.
  • -Beim Dosierungsschema 5x 200 mg/Tag ist eine Dosisanpassung nur bei schwerer Nierenfunktionsstörung nötig, nämlich:
  • -Kreatinin Clearance (mL/min) Dosis (mg) Dosierungsintervall (h)
  • -<10 200 12
  • +Beim Dosierungsschema 5x 200 mg/Tag ist eine Dosisanpassung nur bei schwerer Nierenfunktionsstörung nötig, nämlich:
  • +Kreatinin Clearance(mL/min) Dosis(mg) Dosierungsintervall(h)
  • +<10 200 12
  • -Beim Dosierungsschema mit 5x 800 mg/Tag ist eine Dosisanpassung nötig bei:
  • -Kreatinin Clearance (mL/min) Dosis (mg) Dosierungsintervall (h)
  • -10-25 800 8
  • -<10 800 12
  • + 
  • +Beim Dosierungsschema mit 5x 800 mg/Tag ist eine Dosisanpassung nötig bei:
  • +Kreatinin Clearance(mL/min) Dosis(mg) Dosierungsintervall(h)
  • +10-25 800 8
  • +<10 800 12
  • -Es handelt sich hier um Maximaldosen. Aufgrund der interindividuell stark variierenden Plasmaspiegel, muss unter Umständen bei einzelnen Patienten tiefer dosiert werden. Dies gilt insbesondere für Patienten mit schwerer, dialysepflichtiger Niereninsuffizienz. Am Computermodell durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass nach einer «loading dose» von 400 mg eine Erhaltungsdosis von 2x 200 mg genügt, um vergleichbare therapeutische Plasmaspiegel aufrechtzuerhalten.
  • + 
  • +Es handelt sich hier um Maximaldosen. Aufgrund der interindividuell stark variierenden Plasmaspiegel, muss unter Umständen bei einzelnen Patienten tiefer dosiert werden. Dies gilt insbesondere für Patienten mit schwerer, dialysepflichtiger Niereninsuffizienz. Am Computermodell durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass nach einer "loading dose" von 400 mg eine Erhaltungsdosis von 2x 200 mg genügt, um vergleichbare therapeutische Plasmaspiegel aufrechtzuerhalten.
  • -Die Möglichkeit einer eingeschränkten Nierenfunktion muss bei älteren Patienten berücksichtigt und die Dosierung entsprechend angepasst werden (vgl. «Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion»).
  • +Die Möglichkeit einer eingeschränkten Nierenfunktion muss bei älteren Patienten berücksichtigt und die Dosierung entsprechend angepasst werden (vgl. "Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion" ).
  • -Die Filmtabletten Zovirax können entweder mit etwas Wasser ganz geschluckt oder in mindestens 50 mL Wasser suspendiert und getrunken werden.
  • +Die Filmtabletten Zovirax können entweder mit etwas Wasser ganz geschluckt oder in mindestens 50 mL Wasser suspendiert und getrunken werden.
  • -Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und älteren Patienten: Aciclovir wird renal ausgeschieden, daher muss die Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion reduziert werden (vgl. «Dosierung/Anwendung»). Bei älteren Patienten besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Nierenfunktionsstörungen, die Notwendigkeit einer Dosisreduktion sollte in dieser Patientengruppe deshalb berücksichtigt werden. Sowohl bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wie auch bei älteren Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von neurologischen Störungen, sie sollten daher engmaschig auf Anzeichen für derartige unerwünschte Wirkungen überwacht werden. In den gemeldeten Fällen waren die Störungen im Allgemeinen reversibel nach Absetzen der Behandlung (vgl. «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und älteren Patienten: Aciclovir wird renal ausgeschieden, daher muss die Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion reduziert werden (vgl. "Dosierung/Anwendung" ). Bei älteren Patienten besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Nierenfunktionsstörungen, die Notwendigkeit einer Dosisreduktion sollte in dieser Patientengruppe deshalb berücksichtigt werden. Sowohl bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wie auch bei älteren Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von neurologischen Störungen, sie sollten daher engmaschig auf Anzeichen für derartige unerwünschte Wirkungen überwacht werden. In den gemeldeten Fällen waren die Störungen im Allgemeinen reversibel nach Absetzen der Behandlung (vgl. "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Zovirax Filmtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
  • +Zovirax Filmtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
  • -Zovirax Suspension enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 5 mL, d.h. sie ist nahezu «natriumfrei».
  • -Die in der Suspension enthaltenen Konservierungsmittel Methyl-para-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-para-hydroxybenzoat (E 216) können allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen hervorrufen.
  • +Zovirax Suspension enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 5 mL, d.h. sie ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Die in der Suspension enthaltenen Konservierungsmittel Methyl-para-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-para-hydroxybenzoat (E 216) können allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen hervorrufen.
  • -Benzylalkohol wurde mit dem Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, einschliesslich Atemproblemen (so genanntes «Gasping-Syndrom») bei Kleinkindern in Verbindung gebracht.
  • +Benzylalkohol wurde mit dem Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, einschliesslich Atemproblemen (so genanntes "Gasping-Syndrom" ) bei Kleinkindern in Verbindung gebracht.
  • -Grosse Mengen sollten wegen des Risikos der Akkumulation und Toxizität («metabolische Azidose») nur mit Vorsicht und wenn absolut nötig angewendet werden, insbesondere bei Schwangeren oder stillenden Frauen sowie bei Personen mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 1,575 g Sorbitol pro 5 mL Suspension.
  • +Grosse Mengen sollten wegen des Risikos der Akkumulation und Toxizität ( "metabolische Azidose" ) nur mit Vorsicht und wenn absolut nötig angewendet werden, insbesondere bei Schwangeren oder stillenden Frauen sowie bei Personen mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion.
  • +Dieses Arzneimittel enthält 1,575 g Sorbitol pro 5 mL Suspension.
  • -Ein Schwangerschaftsregister hat die Geburten von Frauen (basierend auf freiwilliger Angabe) dokumentiert, die mit Aciclovir behandelt wurden. Es wurde keine erhöhte Anzahl von Geburtsdefekten und von einzelnen Anomalien festgestellt, verglichen mit der Allgemeinbevölkerung. Bei 1082 Geburten wurden 28 Missbildungen beobachtet für die weder ein gleich bleibendes Muster noch eine gemeinsame Ursache anzunehmen ist. Trotzdem sind i.v. und orale Therapie während der Schwangerschaft nur angezeigt, wenn dies eindeutig erforderlich ist (vgl. auch «Präklinische Daten»).
  • +Ein Schwangerschaftsregister hat die Geburten von Frauen (basierend auf freiwilliger Angabe) dokumentiert, die mit Aciclovir behandelt wurden. Es wurde keine erhöhte Anzahl von Geburtsdefekten und von einzelnen Anomalien festgestellt, verglichen mit der Allgemeinbevölkerung. Bei 1082 Geburten wurden 28 Missbildungen beobachtet für die weder ein gleich bleibendes Muster noch eine gemeinsame Ursache anzunehmen ist. Trotzdem sind i.v. und orale Therapie während der Schwangerschaft nur angezeigt, wenn dies eindeutig erforderlich ist (vgl. auch "Präklinische Daten" ).
  • -Nach einer peroralen Dosierung von 200 mg 5x täglich wurden Aciclovir-Konzentrationen in der Muttermilch gefunden, die 0,6 - 4,1-mal dem Plasmaspiegel entsprechen. Diese Konzentrationen würden den Säugling einer Dosis bis zu 0,3 mg/kg täglich aussetzen. Deshalb sollte Zovirax während der Stillzeit nicht verwendet werden.
  • +Nach einer peroralen Dosierung von 200 mg 5x täglich wurden Aciclovir-Konzentrationen in der Muttermilch gefunden, die 0,6 - 4,1-mal dem Plasmaspiegel entsprechen. Diese Konzentrationen würden den Säugling einer Dosis bis zu 0,3 mg/kg täglich aussetzen. Deshalb sollte Zovirax während der Stillzeit nicht verwendet werden.
  • -Sehr selten: Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Neutropenie.
  • +Sehr selten: Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Neutropenie.
  • -Selten: Lebensbedrohliche Anaphylaxie, Fieber, Angioödeme.
  • +Selten: Lebensbedrohliche Anaphylaxie, Fieber, Angioödeme.
  • -Sehr häufig: Kopfschmerzen (13%).
  • -Häufig: Schwindel.
  • -Sehr selten: Agitiertheit, Verwirrtheit, Tremor, Ataxie, Dysarthrie, Halluzinationen, psychotische Symptome, Konvulsionen, Somnolenz, Enzephalopathie (inkl. toxische Enzephalopathie), Koma.
  • +Sehr häufig: Kopfschmerzen (13%).
  • +Häufig: Schwindel.
  • +Sehr selten: Agitiertheit, Verwirrtheit, Tremor, Ataxie, Dysarthrie, Halluzinationen, psychotische Symptome, Konvulsionen, Somnolenz, Enzephalopathie (inkl. toxische Enzephalopathie), Koma.
  • -Selten: Dyspnoe.
  • +Selten: Dyspnoe.
  • -Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen.
  • +Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen.
  • -Selten: Reversibler Anstieg der Leberenzymwerte und des Bilirubins.
  • -Sehr selten: Gelbsucht, Hepatitis.
  • +Selten: Reversibler Anstieg der Leberenzymwerte und des Bilirubins.
  • +Sehr selten: Gelbsucht, Hepatitis.
  • -Häufig: Pruritus, Hautausschlag (einschliesslich Lichtempfindlichkeit).
  • -Gelegentlich: Urtikaria, vermehrter, diffuser Haarausfall.
  • +Häufig: Pruritus, Hautausschlag (einschliesslich Lichtempfindlichkeit).
  • +Gelegentlich: Urtikaria, vermehrter, diffuser Haarausfall.
  • -Selten: Anstieg des Blutharnstoffs und des Kreatinins.
  • -Sehr selten: Akutes Nierenversagen, Nierenschmerzen.
  • +Selten: Anstieg des Blutharnstoffs und des Kreatinins.
  • +Sehr selten: Akutes Nierenversagen, Nierenschmerzen.
  • -Sehr selten: Müdigkeit.
  • +Sehr selten: Müdigkeit.
  • -Aciclovir wird im Magen-Darm-Trakt nur teilweise resorbiert. Bei Patienten, die eine einmalige Überdosis von bis zu 20 g Aciclovir einnahmen, traten in der Regel keine toxischen Wirkungen auf. Versehentliche, wiederholte, peroral verabreichte Überdosierungen von Aciclovir über mehrere Tage hatten gastrointestinale Wirkungen (wie Übelkeit und Erbrechen) und neurologische Wirkungen (Kopfschmerzen und Verwirrtheit) zur Folge.
  • +Aciclovir wird im Magen-Darm-Trakt nur teilweise resorbiert. Bei Patienten, die eine einmalige Überdosis von bis zu 20 g Aciclovir einnahmen, traten in der Regel keine toxischen Wirkungen auf. Versehentliche, wiederholte, peroral verabreichte Überdosierungen von Aciclovir über mehrere Tage hatten gastrointestinale Wirkungen (wie Übelkeit und Erbrechen) und neurologische Wirkungen (Kopfschmerzen und Verwirrtheit) zur Folge.
  • -Nach einer 4-stündlichen Dosierung von Aciclovir 200 mg ist im Steady-State Cmax 0,7 µg/mL und Cmin 0,4 µg/mL. Nach entsprechender Dosierung mit 400 mg, bzw. 800 mg 4-stündlich ist Cmax 1,2 µg/mL, bzw. 1,8 µg/mL und Cmin 0,6 µg/mL, bzw. 0,9 µg/mL.
  • -Tmax wird nach ca. 1,5 h erreicht.
  • +Nach einer 4-stündlichen Dosierung von Aciclovir 200 mg ist im Steady-State Cmax 0,7 µg/mL und Cmin 0,4 µg/mL. Nach entsprechender Dosierung mit 400 mg, bzw. 800 mg 4-stündlich ist Cmax 1,2 µg/mL, bzw. 1,8 µg/mL und Cmin 0,6 µg/mL, bzw. 0,9 µg/mL.
  • +Tmax wird nach ca. 1,5 h erreicht.
  • -Die Plasmaproteinbindung ist relativ gering (9-33%) und Interaktionen durch Verdrängung sind nicht anzunehmen. Die Konzentration im Liquor erreicht ca. 50% des Plasmaspiegels und diejenige im Bläscheninhalt herpetischer Hauteffloreszenzen entspricht ungefähr der Plasmakonzentration. Das durchschnittliche Verteilungsvolumen beim Erwachsenen im Steady-State beträgt 48 L/1,73 m2. Aciclovir ist plazentagängig und tritt auch in die Muttermilch über. Die Konzentrationen in der Muttermilch sind höher als die aktuellen Plasmakonzentrationen der Mutter (s. auch «Schwangerschaft/Stillzeit»).
  • -Die mittlere ED50 für HSV dürfte bei 0,1 µg/mL und für VZV bei 1 µg/mL liegen.
  • +Die Plasmaproteinbindung ist relativ gering (9-33%) und Interaktionen durch Verdrängung sind nicht anzunehmen. Die Konzentration im Liquor erreicht ca. 50% des Plasmaspiegels und diejenige im Bläscheninhalt herpetischer Hauteffloreszenzen entspricht ungefähr der Plasmakonzentration. Das durchschnittliche Verteilungsvolumen beim Erwachsenen im Steady-State beträgt 48 L/1,73 m2. Aciclovir ist plazentagängig und tritt auch in die Muttermilch über. Die Konzentrationen in der Muttermilch sind höher als die aktuellen Plasmakonzentrationen der Mutter (s. auch "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
  • +Die mittlere ED50 für HSV dürfte bei 0,1 µg/mL und für VZV bei 1 µg/mL liegen.
  • -Nach intravenöser Applikation von Aciclovir ist beim Erwachsenen die Halbwertszeit ungefähr 2,9 h. Der Hauptanteil von Aciclovir wird unverändert durch die Nieren ausgeschieden. Die renale Aciclovir-Clearance ist wesentlich grösser als die Kreatinin-Clearance, so dass neben der glomerulären Filtration auch eine tubuläre Sekretion an der renalen Ausscheidung des Medikamentes beteiligt sein muss.
  • -Die extrarenale Elimination beträgt 10% (Q0 = 0,1) und die Gesamtkörper-Clearance 260 ± 81 mL/min/1,73 m2.
  • +Nach intravenöser Applikation von Aciclovir ist beim Erwachsenen die Halbwertszeit ungefähr 2,9 h. Der Hauptanteil von Aciclovir wird unverändert durch die Nieren ausgeschieden. Die renale Aciclovir-Clearance ist wesentlich grösser als die Kreatinin-Clearance, so dass neben der glomerulären Filtration auch eine tubuläre Sekretion an der renalen Ausscheidung des Medikamentes beteiligt sein muss.
  • +Die extrarenale Elimination beträgt 10% (Q0 = 0,1) und die Gesamtkörper-Clearance 260 ± 81 mL/min/1,73 m2.
  • -Bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz beträgt die Halbwertszeit 19,5 h und die Halbwertszeit während der Hämodialyse 5,7 h. Der Plasmaspiegel von Aciclovir fällt während der Dialyse um zirka 60%.
  • +Bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz beträgt die Halbwertszeit 19,5 h und die Halbwertszeit während der Hämodialyse 5,7 h. Der Plasmaspiegel von Aciclovir fällt während der Dialyse um zirka 60%.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Filmtabletten zu 200 mg (suspendierbar): 25 (A).
  • -Suspension: 100 mL (400 mg/5 mL) (inklusive Messlöffel zu 2.5 mL und 5 mL) (A).
  • +Filmtabletten zu 200 mg (suspendierbar): 25 (A).
  • +Suspension: 100 mL (400 mg/5 mL) (inklusive Messlöffel zu 2.5 mL und 5 mL) (A).
  • -GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
  • +GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
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