| 16 Änderungen an Fachinfo Furospir |
-4 × 1 Lactab Furospir.
- +4× 1 Lactab Furospir.
-3 × 1 Lactab Furospir.
- +3× 1 Lactab Furospir.
-·Patienten mit Hypoproteinämie, z.B. bei nephrotischem Syndrom (Abschwächung der Wirkung und Verstärkung der Ototoxizität von Furosemid möglich);
-·Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Hyperkaliämie).
- +·Patienten mit Hypoproteinämie, z.B. bei nephrotischem Syndrom (Abschwächung der Wirkung und Verstärkung der Ototoxizität von Furosemid möglich).
- +·Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Hyperkaliämie);
- +Cholestyramin: Eine Hyperkaliämie kann im Zusammenhang mit einer hyperchlorämischen metabolischen Azidose bei Patienten auftreten, die gleichzeitig mit Furospir und mit Cholestyramin behandelt werden.
-Nichtsteroidale Antiphlogistika (z.B. Indometacin, Acetylsalicylsäure) können die Wirkung von Furosemid und Spironolacton abschwächen und bei bestehender Hypovolämie oder Dehydratation zu akutem Nierenversagen führen.
- +Nichtsteroidale Antiphlogistika (z.B. Indometacin, Acetylsalicylsäure)
- +können die Wirkung von Furosemid und Spironolacton abschwächen und bei bestehender Hypovolämie oder Dehydratation zu akutem Nierenversagen führen.
-Die harntreibende Wirkung kann zu Hypovolämie und Dehydratation führen bzw. beitragen, insbesondere bei älteren Patienten. Um diese Komplikationen zu vermeiden, ist es wichtig, unerwünschte Flüssigkeitsverluste (z.B. bei Erbrechen, Durchfall oder starkem Schwitzen) auszugleichen. Verstärkte Diurese kann einen Blutdruckabfall verursachen. Dadurch kommt es unter Umständen zu einer Beeinträchtigung von Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsvermögen sowie zu Beschwerden wie Kopfschwere, Kopfschmerz, Schwindel, Schläfrigkeit, Schwächegefühl, Sehstörungen, Mundtrockenheit und orthostatischen Kreislaufstörungen.
- +Die harntreibende Wirkung kann zu Hypovolämie und Dehydratation führen bzw. beitragen, insbesondere bei älteren Patienten. Um diese Komplikationen zu vermeiden, ist es wichtig, unerwünschte Flüssigkeitsverluste (z.B. bei Erbrechen, Durchfall oder starkem Schwitzen) auszugleichen. Verstärkte Diurese kann einen Blutdruckabfall verursachen. Dadurch kommt es unter Umständen zu einer Beeinträchtigung von Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsvermögen sowie zu Beschwerden wie Kopfschwere, Kopfschmerz, Schwindel, Benommenheit, Muskelkrämpfe in den Beinen, Schläfrigkeit, Schwächegefühl, Sehstörungen, Mundtrockenheit und orthostatischen Kreislaufstörungen.
-Der Bereich der optimalen Wirkkonzentration richtet sich nach dem gewünschten diuretischen Effekt. Sowohl Furosemid als auch Spironolacton passieren die Plazentaschranke und gelangen in die Muttermilch.
- +Der Bereich der optimalen Wirkkonzentration richtet sich nach dem gewünschten diuretischen Effekt. Sowohl Furosemid als auch Spironolacton passieren die Plazentaschranke und gelangen in die Muttermilch.
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) in der Originalpackung lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) in der Originalverpackung lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Januar 2014.
-Interne Versionsnummer: 5.2
- +September 2014.
- +Interne Versionsnummer: 6.2
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